1. pullus , a, um (v. puellus, dem Deminut. von ... ... jung, I) adi.: meus pullus passer, Plaut. Cas. 138: pullus filius asinae subiugalis, Hieron. epist ... ... ) eig.: a) im allg.: pullus equinus, das Füllen, Plin.: ebenso asininus, ...
3. pullus , a, um ( zu palleo), schmutzig von Farbe, ... ... (vgl. pullatus), übtr., pulla paupertas, Calp. ecl. 7, 80: pullus sermo, Vulgärsprache, Varro LL. 9, 33. – β) der ...
2. pūllus , a, um (Demin. v. pūrus = purulus), rein, veste pullā candidi, Varro sat. Men. 462.
puelus , s. pyelus.
puellus , ī, m. (zsgz. aus puerulus), das Knäbchen, Enn., Lucr., Plaut. fr. u.a.; vgl. Suet. Cal. 8, 3.
puer , erī, m. (verw. mit pullus, pūpillus, pūsio, altind. putra-s, Sohn), I) übh. das Kind, Knabe oder Mädchen, Proserpina puer Cereris, Naev. bell. Punic. 2. fr. 6 ed. ...
equa , ae, f. (equus), die Stute (Ggstz. equus), Scriptt. r. r. u.a.: equae pullus, Füllen, Lucr.: equae nobiles, Iustin.: nobilium equarum greges, ...
satur , ura, urum (verwandt mit satis), satt, ... ... 1) eig., Ggstz. esuriens, Plaut.: Ggstz. famelicus, Plaut.: pullus, Cic.: m. Genet., omnium rerum, Ter.: altilium, Hor.: saturior ...
pullo , āre (pullus), ausschlagen, sprossen, Calp. ecl. 5, 20.
puella , ae, f. (puellus), das Mädchen, I) eig.: A) im allg., das Mädchen (Ggstz. virgo provectior), Cic. u.a.: bella, Sen.: pulchra (Ggstz. anus deformis), ...
Spānus , ī, m., spätere abgekürzte Form für Hispānus, ... ... Scrib.: oleum, Cael. Aur. u. Apic.: vinum, Plin. Val.: pullus color est, quem nunc Spanum vel nativum dicimus, Non. 549, 30. ...
pyelus (puelus), ī, f. (πύελος), die Badewanne, das Badebecken, das Wasserbecken, Plaut. Bacch. 108 G. u. Stich. 568 G. (Fleckeisen puelus).
hirundo , dinis, f., I) die Schwalbe, ... ... (vgl. Verg. georg. 4, 307. Sen. ep. 122, 12): pullus hirundinis, Cels. 4, 7 (4, 4, 1). p. 130, ...
columba , ae, f. (columbus, s. Varr. LL. ... ... c. Cythereïades, als der Venus heilig, Ov.: columbae nidus, Suet.: columbae pullus, Cael. Aur.: columbarum caro, Plin.: columbas vendens u. qui columbas ...
pullīgo , inis, f. (3. pullus), die grauschwarze-, dunkle Farbe, ovium, Plin. 8, 191.
candidus , a, um, Adi. m. Compar. u. ... ... glänzend weiß, auch fleckenlos übh. (Ggstz. niger, pullus, sordidus), I) eig.: a) übh.: ferrum, Curt.: lilia ...
mīlvīnus , a, um (milvus), zum Weihen-, zum Falken gehörig, Weihen-, I) adi.: plumae, Plin. 37, 167 (168): pullus, der junge Geier, scherzh. v. Sohne eines habsüchtigen u. räuberischen Mannes ...
lascīvus , a, um (zu altind. lásati, spielt, ... ... , homo, Varro: puella, Verg.: capella, Verg.: lascivior haedo, Ov.: pullus (asinae) lascivus, Hieron. – übtr., von lebl. Subjj., verba ...
pullātus , a, um (3. pullus), schmutzig schwarz gekleidet, a) v. Trauernden (Ggstz. albatus), Iuven. 3, 213: u. sprichw. von denen, die alles verkehrt anfangen, incedunt albati ad exsequias, pullati ad nuptias, Sidon. ...
pullīnus , a, um (1. pullus), I) jungen Tieren gehörig, dentes, quos pullinos appellant, die ersten Zähne (der jungen Pferde), Plin. 8, 172. – II) insbes., von Hühnern, Hühner-, ova, Lampr. Heliog ...
Buchempfehlung
Im Jahre 1758 kämpft die Nonne Marguerite Delamarre in einem aufsehenerregenden Prozeß um die Aufhebung ihres Gelübdes. Diderot und sein Freund Friedrich Melchior Grimm sind von dem Vorgang fasziniert und fingieren einen Brief der vermeintlich geflohenen Nonne an ihren gemeinsamen Freund, den Marquis de Croismare, in dem sie ihn um Hilfe bittet. Aus dem makaberen Scherz entsteht 1760 Diderots Roman "La religieuse", den er zu Lebzeiten allerdings nicht veröffentlicht. Erst nach einer 1792 anonym erschienenen Übersetzung ins Deutsche erscheint 1796 der Text im französischen Original, zwölf Jahre nach Diderots Tod. Die zeitgenössische Rezeption war erwartungsgemäß turbulent. Noch in Meyers Konversations-Lexikon von 1906 wird der "Naturalismus" des Romans als "empörend" empfunden. Die Aufführung der weitgehend werkgetreuen Verfilmung von 1966 wurde zunächst verboten.
106 Seiten, 6.80 Euro
Buchempfehlung
Biedermeier - das klingt in heutigen Ohren nach langweiligem Spießertum, nach geschmacklosen rosa Teetässchen in Wohnzimmern, die aussehen wie Puppenstuben und in denen es irgendwie nach »Omma« riecht. Zu Recht. Aber nicht nur. Biedermeier ist auch die Zeit einer zarten Literatur der Flucht ins Idyll, des Rückzuges ins private Glück und der Tugenden. Die Menschen im Europa nach Napoleon hatten die Nase voll von großen neuen Ideen, das aufstrebende Bürgertum forderte und entwickelte eine eigene Kunst und Kultur für sich, die unabhängig von feudaler Großmannssucht bestehen sollte. Dass das gelungen ist, zeigt Michael Holzingers Auswahl von neun Meistererzählungen aus der sogenannten Biedermeierzeit.
434 Seiten, 19.80 Euro