... von wem er dort argwöhnt, daß er geheime Einnahmen habe, den soll er durch einen Mann von seiner Gesellschaftsklasse, welcher ein ... ... sehr wohl bekannt, ja sogar hochanständig ist, die aber nebenher im Dunkel fließende Einnahmequellen haben. 2 »Sein« (asya) ... ... entscheiden. Aber madanakodrava scheint für die erste Annahme zu sprechen. Aus der altind. Lit., besonders durch ...
... Summarische Angabe des sechsfachen Verfahrens. Entscheidung darüber, ob Abnahme, Stillstand oder Zunahme am Platze sei. A1 ... ... in Sham.'s 2. Ausg. A1 Abnahme, Stillstand und Zunahme heißen auch trivarga nach Amara, zit. von ...
... sich handelt?‹ – Wir antworten: »in der Teilhabung an Wachstum und Abnahme«. Das in das Wasser fallende Abbild der Sonne wächst [wie Ēankara hier ... ... s.w. enthalten ist, an den Beschaffenheiten dieser Upādhi's, wie Wachstum, Abnahme u.s.w., gewissermassen teil. Weil somit in dieser ...
... vorhanden ist? Darin würde ein »Widerspruch gegen die Annahme« liegen. Nämlich die Annahme, dass der Geist und das Geistige entstehe, ... ... und Wirkung sich ergeben, sowie auch ein Widerspruch gegen die Annahme; denn der Annahme, dass alle Bestrebungen dauerlos sind, würde damit widersprochen ...
... ich den Ausfall eines na annehme: »Er spreche nicht dessen Vornamen und Geschlechtsnamen in allgemeiner, d.h. ununterschiedener Weise aus.« Nimmt man ... ... Mund gelegt hätte? Sogar wenn wir annähmen, daß sie schriftlich hinterlassene Sätze oder Traktate des Dahingegangenen zugrunde gelegt hätten, ... ... Frage um so gebieterischer: Steht im Kauṭ. selber nichts, was die Annahme, das Werk stamme von ihm ...
... 14ff. uṭaja Art Rohr 151, 3. utkarsha Herausnahme, Wegnahme? 318, 22ff. utkarshati an sich reißen, abnehmen, ... ... 39f. parihāpaṇa Wegfallenmachen (von Einnahmen oder Ausgaben) 89, 46f. parihāpayati wegfallen machen (Einnahmen, ...
... mehr allgemeiner Titel der Hauptkönigin zu sein, ihr offizieller Beiname: denn als Rufname jener Obergemahlin Ajātasattus ist l.c ... ... wissen, daß diese Menschen ihren Namen verloren haben und sind namenlos worden usw., »dem Meer dieser ... ... entspricht somit gut unserem Eckehart, als kriegerischer Beiname, der dann zum Eigennamen wurde. »Alles is kant en klaar«, ...
... und Sakyer in der vorhergehenden sei bemerkt, daß die Namen, obwohl an sich identische Denominativa von »vermögen«, insofern leicht differenziert ... ... besprochen, Ein bisher unbeachteter apokrypher Bericht über die Taufe Jesu, Straßburg 1902, namentlich S. 43f.) Ein ungemein schönes indo-baktrisches Hochrelief dieser ...
... einen fürstlichen Sakyer. Sakko ist der Name des Königs der Götter. Beide Namen sind, voneinander unabhängige, Denominativa von ... ... , behauptet, hat sich der Beiname entwickelt. Das Aṉgulimālasuttam sieht, wie das Makhadevasuttam (sic) ... ... ., s.v.a. Meister der Rede. Der Beiname kommt auch sonst gelegentlich vor, e.g. Epigraphia ...
... Lebensbedürfnisse, 18 die Entgegennahme (der Abgaben), die Gesamtheit des ganzen Einnahmenknäuels 19 – ... ... S. 138 angeführten Strophen nötig sind; denn auch Gaṇ.'s Annahme, daß vāṭa für sich stehe ... ... ich auch keine Möglichkeit. 9 Āyaēarīra Organismus der Einnahmen, Einnahmenhaushalt. 10 Parigha, wörtlich: »Torriegel«. Meine ...
... verwenden. Und durch Neues soll er das Alte ersetzen. Zunahme und Abnahme und die Größe des erzeugten Vorrats 22 ... ... soll sich persönlich überzeugen von dem Maße der Zunahme und der Abnahme der verschiedenen Getreidearten, wenn sie gestoßen ... ... XIV, 28–29 gebracht, aber die Ausnahmen weggelassen. Die Ausnahmen kommen hier bei den ēukta, hereingeschneit. ...
... -anders-sein] ist doch unvereinbar mit [der Annahme], daß einunddieselbe Seele in allen Körpern sei. Dann müßten ja, wenn ... ... sein und infolgedessen alle Körper gleichzeitig in Belegung setzen 37 . Bei der [Annahme einer] Vielheit [der Seelen] aber fällt dieser Einwand fort.« ... ... , nach dem der Samsāra ewig währt. Die Annahme einer unendlichen Vielheit von Seelen war mithin unerläßlich 38 ...
... Durch das Wort »vielmehr« wird die erwähnte Annahme beseitigt. Es kann durchaus kein anderes ausser Brahman geben, weil kein Beweis ... ... ausser Brahman annehmen, so würde das nicht regelrecht sein, denn diese Annahme von etwas, was die Schrift nicht kennt, würde eine Vergewaltigung sein. ...
... , und von diesem heisst es: »sein Geheimname ist ›Ich‹«; das hier vorkommende Pronomen »sein« kann ... ... auf ein unmittelbar Nahestehendes beziehen, woraus folgt, dass die beiden Geheimnamen mit Beziehung auf einen bestimmten Standort gelehrt werden; daher sie unmöglich beide ... ... aber wenn von diesem einen nur mit Hinweis auf zwei verschiedene Standorte zwei verschiedene Geheimnamen mitgeteilt werden, so kann jeder ...
43. na ca kartuḥ karaṇam auch [entsteht] nicht aus dem Wirker das Werkzeug. Auch darum ist diese Annahme unzutreffend, weil die Erfahrung zeigt, dass »nicht aus dem Wirker«, z.B ...
... Urmaterie, weil sie ungegliedert ist, sich ganz umwandelt, oder dass die Annahme ihrer Ungegliedertheit unhaltbar wird. – ›Aber jene Gegner nehmen doch gar nicht ... ... Atome nur an einer Seite berühren; dann folgt auch für jene, dass die Annahme der Unteilbarkeit der Atome erschüttert wird, so dass ...
... ] in Bezug auf das Töten der Tiere ist.‹ – Auf diese Annahme ist zu erwidern, dass dem nicht so ist, weil das Schriftwort eine ... ... »Kindlichkeit« angenommen werden kann, da ist eine gegen sonstige Vorschriften verstossende Annahme nicht am Platze. Was nun hier befohlen wird, das ...
... siddhiḥ auch würde es dann den Nichtsthuenden gelingen. Wenn man annähme, dass das Sein aus dem Nichtsein hervorginge, so würde auch den Nichtsthuenden ... ... geht nicht an und wird auch von niemandem zugestanden; und darum ist jene Annahme, dass das Sein aus dem Nichtsein entstehe, eine falsche.
47. vidyā eva tu, nirdhāraṇāt vielmehr ein Wissen, wegen des Versicherns. Das Wort »vielmehr« dient, dieser Annahme zu widersprechen. Nämlich diese durch das Manas u.s.w. geschichteten Feuer sind ...
3. māyā-mātran tu, kārtsnyena an-abhivyakta-svarūpatvāt vielmehr eine ... ... eine nicht mit Vollständigkeit sich darlegende Natur hat. Das Wort »vielmehr« beseitigt diese Annahme. Es ist nicht wahr, was behauptet wurde, dass die Schöpfung im Zwischenstande ...
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