I. Kosmologie.
I. Die Seele an sich.
I. Allgemeines.
5. anyatra-abhâvâc ca na tṛiṇa-âdi-vat weil [die Milch] nicht anderweit entsteht, ist es nicht wie mit dem Grase u.s.w. ›Nun ja, aber man kann doch annehmen, dass, so wie Gras, Blätterwerk und Wasser ...
... di creta; prima di tutto perchè i romani e i greci non adoperavano che tali vasi, ... ... genannt, sc. cakravālas, e.g. Raghuvaṃ e I, 68. – Vergl. ... ... tasmintsati jagattrayaṃ | tasmin kṣīṇe jagatkṣīṇaṃ | taccikitsyaṃ prayatnataḥ ...
Menu (Zwischen 200 v. Chr. und 200 n. Chr.) • Die Gesetze des Menu Verfasst zwischen 200 v. Chr. und 200 n. Chr. Auch als »Gesetzbuch des Manu« oder ...
Kaṇâda (Um 600 v. Chr.) • Die Lehrsprüche der Vaiçeshika-Philosophie von Kanada Verfasst zwischen 700 und 600 v. Chr. Hier in der Übersetzung von E. Röer.
Menandros (155/150 bis 130 v. Chr.) • Die Fragen des Königs Menandros Verfasst im 1. Jahrhundert v. Chr. Auch unter dem Titel Milindapañha bekannt. Hier in der Übersetzung von Dr. phil. F. Otto Schrader.
Pâraskara (ca. 500 v. Chr.) • Indische Hausregeln Verfasst um 500 v. Chr. Hier in der Übersetzung von Adolf Friedrich Stenzler
Kauṭilya (Um 300 bis 200 v. Chr.) • Das Arthaçastra des Kautilya Verfasst zwischen 300 und 200 v. Chr. Hier in der Übersetzung von Johann Jakob Meyer.
Yâjnavalkya (9. bis 8. Jahrhundert v. Chr.) • Yajnavalkyas Gesetzbuch Verfasst vermutlich zwischen 900 und 800 v. Chr. Hier in der Übersetzung von Adolf Friedrich Stenzler.
Gotamo Buddho (563 bis 483 v. Chr.) • Die Reden Gotamo Buddhos Etwa 540 bis 480 v. Chr. Hier in der Übersetzung aus dem Pāli-Kanon von Karl Eugen Neumann ...
I. Die Stufen der Liebe 1. Was ist Edlen gut zu sehen? Liebchens klares Angesicht. Was zu atmen? dessen Mundhauch. Was zu hören? dessen Wort. Was zu kosten? dessen Lippe. Was zu fühlen? dessen Leib. Was zu denken? ...
I Im Frühlingshauch, mit frühlingsblumenzartem Leib, Im Walde wallend, Kṛṣṇa ... ... Wo vom Gerank Atimukta's umarmet der Āmra, der knospende, schaudert, Durch Vṛndāvana's Dickicht sich schlingend die schlängelnde Yámunā zaudert; Hari nun spielet im ...
V »Hier verweil' ich, geh zu Rādhā, Bring' mein Werben ... ... schmachtet der Hainbekränzte, getrennt von dir! (5) Wo schon eh'r des Wonneherren Lustziel er mit dir erreicht, In derselben Laube, Kāma's ...
I Das Paar-Kapitel 1 Vom Herzen gehn die Dinge aus, Sind herzgeboren, herzgefügt: Wer bösgewillten Herzens spricht, Wer bösgewillten Herzens wirkt, Dem folgt notwendig Leiden nach, Gleichwie das Rad dem Hufe folgt. 2 Vom Herzen ...
V Das Toren-Kapitel 60 Lang ist die Nacht dem Wachenden, Lang ist der Weg dem müden Leib, Lang ist der unverständigen Wahrheitverkenner Wandelsein. 61 Triffst du auf deiner Wanderschaft Den Besseren, den Gleichen nicht, ...
Zwölftes Bruchstück Auszug I Ein Anhänger: 878 Für sich, für sich nur Ansicht angewöhnen, Zerfahren vielfach heißen sie es »kundig«; Wer so es meint, er soll die Satzung kennen, Dagegen wer sich wehrt untüchtig gelten. 879 ...
Das Fünfer-Bruchstück Rājadatto 315 Zur Leichenstätte stieg ein Mönch; ... ... Wohlan, o Wolke, willst du, riesle, regne recht! Sumano (I) 330 Was innig uns der Lehrer wies Als lichte Wahrheit, ...
Das Dreier-Bruchstück Sāmā (II) 39 Durch volle ... ... Nächte zähl' ich nun Seit alle Sucht ist aufgezehrt. Uttamā (I) 42 Zum vierten Male, fünften Mal Ging aus der ...
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Die 1897 entstandene Komödie ließ Arthur Schnitzler 1900 in einer auf 200 Exemplare begrenzten Privatauflage drucken, das öffentliche Erscheinen hielt er für vorläufig ausgeschlossen. Und in der Tat verursachte die Uraufführung, die 1920 auf Drängen von Max Reinhardt im Berliner Kleinen Schauspielhaus stattfand, den größten Theaterskandal des 20. Jahrhunderts. Es kam zu öffentlichen Krawallen und zum Prozess gegen die Schauspieler. Schnitzler untersagte weitere Aufführungen und erst nach dem Tode seines Sohnes und Erben Heinrich kam das Stück 1982 wieder auf die Bühne. Der Reigen besteht aus zehn aneinander gereihten Dialogen zwischen einer Frau und einem Mann, die jeweils mit ihrer sexuellen Vereinigung schließen. Für den nächsten Dialog wird ein Partner ausgetauscht indem die verbleibende Figur der neuen die Hand reicht. So entsteht ein Reigen durch die gesamte Gesellschaft, der sich schließt als die letzte Figur mit der ersten in Kontakt tritt.
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