... glücklicher als der phantastische Romanheld. Er kannte nie – und hatte in Wahrheit nie einen Grund dazu – das fast groteske ... ... Lebens flüsterten. Aber er verfiel nie dem Irrtum, irgendeinen Glauben oder ein System formell zu akzeptieren und ... ... Geschmack daran hielt ihn jahrelang fest, und, man kann sagen, verließ ihn nie. Er verbrachte oft den ganzen Tag damit ...
... daß du glänzend warst. Ich habe dich nie wirklich und ganz und gar im Zorn gesehn; aber ich kann mir ... ... , um als Imogen wieder zum Leben zu erwachen.« »Sie wird nie wieder zum Leben erwachen,« stöhnte der Jüngling und begrub sein Gesicht in ...
... Du bist ein absonderlicher Bursche. Du sagst nie etwas Moralisches, und du tust nie etwas Schlechtes. Dein Zynismus ist lediglich ... ... schon an sich eine Tollkühnheit –, denkt er nie daran, zu erwägen, ob die Idee richtig oder falsch ist. ... ... nicht entblößen. Mein Herz soll nie unter ihr Mikroskop kommen. Es ist zu viel von mir in dem ...
... blaue Brunnen der Glut, mit Lippen, die wie Rosenblätter waren. Ich habe nie etwas Schöneres im Leben gesehn. Du sagtest einmal zu mir, Pathos lasse ... ... sehen. Und ihre Stimme – ich habe nie eine solche Stimme gehört. Sie war zuerst sehr leise, mit ...
... Dunkel hegen. Aber wir bekommen nie wieder unsre Jugend. Der Puls der Freude, der in uns schlägt, ... ... seiner eigenen Schönheit kam wie eine Offenbarung über ihn. Er hatte ihn nie zuvor gehabt. Basil Hallwards Schmeicheleien ... ... sprich nicht so! Ich hatte nie einen Freund wie dich, und ich werde nie wieder so einen haben. ...
... zu handeln, wie sie tat, habe ich nie verstehen können. Sie hätte, wen sie wollte, heiraten können ... ... , Liebste,« flüsterte Lady Agatha. »Er meint nie im Ernst, was er sagt.« »Als Amerika entdeckt wurde,« hub ... ... seufzte und übte ihr Vorrecht, zu unterbrechen. »Wollte Gott, es wäre überhaupt nie entdeckt worden!« rief sie aus. »Wahrhaftig, unsre jungen ...
... von Geist spät im Leben bekommen und die Dutzendmenschen nie verlieren. Sibyl dagegen merkte gar nichts von der Wirkung, die sie ausübte ... ... . Gefällt dir der Name nicht? O du dummer Bube! du solltest ihn nie vergessen. Wenn du ihn nur einmal sähest, würdest du merken ... ... wollen nicht streiten. Ich weiß, du wirst dich nie an einem vergreifen, den ich liebe, nicht wahr?« ...
... warst da ... Natürlich ließ ich dich davon nie etwas ahnen – es wäre unmöglich gewesen. Du hättest es nicht verstanden, ... ... ich zuviel von mir selbst hineingelegt hatte. Damals entschloß ich mich, das Bild nie ausstellen zu lassen. Du schienst etwas betroffen; aber damals gewahrtest du ...
... mit ihm zu tun hatten, gemildert wurde. In der Regel verließ er nie seine Werkstatt: er wartete, bis die Leute zu ihm kamen. Aber ... ... . Ein Ausdruck scheuer Bewunderung lag auf seinem gewöhnlichen, unschönen Gesicht. Er hatte nie einen Menschen gesehn, der so wunderschön war. Als ...
... ihre Augen ein Ausdruck, den ich nie vorher gesehn hatte. Meine Lippen suchten sie. Wir küßten einander. Ich ... ... Harry; du kränkst Dorian. Er ist nicht wie andre Männer. Er wird nie jemanden ins Elend bringen. Dazu ist seine Natur zu edel ... ... Lord Henry blickte über den Tisch. »Dorian fühlt sich nie von mir gekränkt,« antwortete er. » ...
... ? Woher kommt es, daß so viele Männer der Gesellschaft dein Haus nie betreten und dich nie zu sich einladen? Du warst mit Lord Staveley ... ... Gwendolen kennen lerntest, hatte sie nie auch nur der Hauch eines Geredes berührt. Gibt es in London eine ... ... Aufzeichnungen von Tag zu Tag, ein Tagebuch über mein Leben, und es kommt nie aus dem Zimmer heraus, ...
... ! Du bist mir jetzt nichts. Ich will dich nie wiedersehn. Ich will nie an dich denken. Ich will nie deinen Namen nennen. Du weißt nicht ... ... es nicht, daran zu denken! Ich wollte, ich hätte dich nie gesehn! Du hast das Gedicht meines ...
... du gekommen bist.« »Ich hatte die Absicht, dein Haus nie mehr zu betreten, Gray. Aber du schriebst, es sei eine Sache ... ... zuzugeben. Du warst bitter, hart, beleidigend. Du hast mich behandelt, wie nie ein Mann gewagt hat mich zu behandeln – kein lebender Mann wenigstens. ...
... und gelb. Du bist wahrhaft wundervoll, Dorian! Du hast nie entzückender ausgesehn als heute abend! Du gemahnst mich an den Tag, ... ... fürchtet, gefunden zu haben. Ich bin so froh, daß du nie etwas getan hast, nie eine Statue gemeißelt oder ein Bild gemalt oder ...
... Vergnügen, einen Ehemann zu betrügen, der nie etwas sieht.« Ihre Gäste waren an diesem Abend ziemlich ... ... eine langweilige Gesellschaft. Zwei von den Anwesenden hatte er nie vorher gesehn, und die andern waren Ernest Harrowden, eine der Mittelmäßigkeiten mittleren ... ... der charakteristisch englischen Gesichter, die man, wenn man sie einmal gesehn hat, nie im Gedächtnis behält; und ihr Mann, ein rotwangiges Menschenkind ...
... . Dem Menschen gegenüber schloß das Schicksal seine Rechnung nie ab. Es gibt Augenblicke, sagen die Psychologen, wo der ... ... sterben!« Dorian Gray wurde fast ohnmächtig vor Angst. »Ich habe sie nie gekannt,« stammelte er. »Ich habe nie von ihr gehört. Sie sind ...
... Alte Leute sind schwerhörig.« »Ist er nie eifersüchtig gewesen?« »Ich wollte, er wäre es.« Oben in ... ... War es nicht einer von Ihren Leuten?« »Nein, Herr. Hab ihn nie im Leben gesehn. Sieht aus wie ein Matrose, Herr.« Die ...
... sich, nichts Schmachvolles. Du warst für mich ein Ideal, wie ich es nie wieder finden werde. Dies ist das Gesicht eines Satyrs.« »Es ... ... Basil,« sagte er, und die Stimme versagte ihm fast. »Es ist nie zu spät, Dorian. Wir wollen zusammen hinknien, wir wollen ...
... erschrecken. Unsere Landsleute fühlen sich nie getroffen, wenn man sie schildert.« »Sie sind zu praktisch.« ... ... den Augen liebt, wenn ihr überhaupt liebt.« »Mir scheint, wir tun nie etwas anderes,« murmelte Dorian. »Ah! dann lieben Sie nie in Wirklichkeit,« antwortete die Herzogin und legte etwas Schmerzliches in ihren Ton ...
... War es wirklich wahr, daß man nie anders werden konnte? Er verspürte ein wildes Verlangen nach der unbefleckten Reinheit ... ... er es schon angefangen. Ein unschuldiges Geschöpf hatte er jedenfalls geschont. Er wollte nie wieder die Unschuld in Versuchung führen. Er wollte gut sein. Als ...
Buchempfehlung
Der Teufel kommt auf die Erde weil die Hölle geputzt wird, er kauft junge Frauen, stiftet junge Männer zum Mord an und fällt auf eine mit Kondomen als Köder gefüllte Falle rein. Grabbes von ihm selbst als Gegenstück zu seinem nihilistischen Herzog von Gothland empfundenes Lustspiel widersetzt sich jeder konventionellen Schemeneinteilung. Es ist rüpelhafte Groteske, drastische Satire und komischer Scherz gleichermaßen.
58 Seiten, 4.80 Euro
Buchempfehlung
Zwischen 1804 und 1815 ist Heidelberg das intellektuelle Zentrum einer Bewegung, die sich von dort aus in der Welt verbreitet. Individuelles Erleben von Idylle und Harmonie, die Innerlichkeit der Seele sind die zentralen Themen der Hochromantik als Gegenbewegung zur von der Antike inspirierten Klassik und der vernunftgetriebenen Aufklärung. Acht der ganz großen Erzählungen der Hochromantik hat Michael Holzinger für diese Leseausgabe zusammengestellt.
390 Seiten, 19.80 Euro