Erstes Kapitel Starker Rosenduft durchströmte das Atelier, und als ein leichter Sommerwind die ... ... so kann ich alles glauben, vorausgesetzt, daß es unwahrscheinlich genug ist.« Der Wind schüttelte ein paar Blüten von den Bäumen, und die schweren Sternenbüschel des Flieders ...
... zu sprechen. Ist das richtig? Was ist's damit?« »Du sprichst von Dingen, die du nicht verstehst, James ... ... , und die Wellen krümmten sich brüllend hoch, um einzudringen, und ein finsterer Wind blase die Masten um und zerreiße die Segel in lange, sausende Bänder! ...
... mit dem Fuß auf. »Was willst du? Geld? Hier hast du's. Rede mich nie wieder an!« Zwei rote Funken blitzten einen Augenblick ... ... »Achtzehn Jahre,« sagte der Mann. »Warum fragst du? Was kommt's darauf an?« »Achtzehn Jahre,« lachte Dorian Gray, ...
Achtzehntes Kapitel Am nächsten Tag verließ er das Haus nicht und ... ... gehetzt und umstellt zu sein, verließ ihn nicht mehr. Wenn nur der Wandteppich im Wind zitterte, fuhr er zusammen. Das tote Laub, das gegen die Scheiben geweht ...
... phantastische Schatten. Einige Fenster klirrten in dem Wind, der sich erhoben hatte. Als sie den obersten Treppenabsatz erreicht hatten ... ... war seltsam ruhig, ging zur Balkontür, öffnete sie und trat hinaus. Der Wind hatte den Nebel auseinandergejagt, und der Himmel war wie ein ungeheurer Pfauenschweif ...