Zurück | Vorwärts
Suchergebnisse (279 Treffer)
1 | 2 | 3 | 4 | 5 | 6 | 7 | 8 | 9 | 10 | 11 | 12 | 13 | 14
Optionen: Exakt | Nur Bilder
Einschränken auf Kategorien: Literatur | Gedicht | Biographie | Italienische Literatur 

Petrarca, Francesco/Lyrik/Canzoniere/Sonette/Sechszigstes Sonett: [Nie war ich, Donna, müd', um euch zu minnen] [Literatur]

Sechszigstes Sonett. Nie war ich, Donna, müd', um euch zu minnen, Noch werd' ... ... Euer Zorn auf andre Art zu siegen, – Er irrt, und wird nie, was er denkt, gewahren; Das dank' ich mir und, Amor ...

Literatur im Volltext: Petrarca, Francesco: Italienische Gedichte. Band 1, Wien 1827, S. 142-143.: Sechszigstes Sonett: [Nie war ich, Donna, müd', um euch zu minnen]

Petrarca, Francesco/Lyrik/Canzoniere/Sonette/Neun und zwanzigstes Sonett: [Orso, nie schmerzen so mich See und Flüsse] [Literatur]

Neun und zwanzigstes Sonett. Orso, nie schmerzen so mich See und Flüsse, Nicht so das Meer, wohin die Bäch' entweichen, Nicht Schatten so von Mauer, Berg' und Zweigen, Nicht Wolkenhimmel so noch Regengüsse, Und wie sie heißen all' ...

Literatur im Volltext: Petrarca, Francesco: Italienische Gedichte. Band 1, Wien 1827, S. 127.: Neun und zwanzigstes Sonett: [Orso, nie schmerzen so mich See und Flüsse]

Petrarca, Francesco/Lyrik/Canzoniere/Sonette/Einhundert und eilftes Sonett: [Nie sah so freundlich ich die Sonne walten] [Literatur]

Einhundert und eilftes Sonett. Nie sah so freundlich ich die Sonne walten Am Himmel, wenn die Nebel sich verzogen, Nach Regenschauern nie des Himmels Bogen So viele Farben in der Luft entfalten; Wie ...

Literatur im Volltext: Petrarca, Francesco: Italienische Gedichte. Band 1, Wien 1827, S. 168-169.: Einhundert und eilftes Sonett: [Nie sah so freundlich ich die Sonne walten]

Petrarca, Francesco/Lyrik/Canzoniere/Sonette/Zweyhundert und achtzigstes Sonett: [Nie thränlos wird mein Blick, nie ungerühret] [Literatur]

Zweyhundert und achtzigstes Sonett. Nie thränlos wird mein Blick, nie ungerühret Werd' ich und ruhig jene Zeilen schauen, Aus denen Liebesfunkeln scheint zu thauen, Die Mitleid wie mit eigner Hand gezieret; Geist, der im Erdenkampf du triumphiret, ...

Literatur im Volltext: Petrarca, Francesco: Italienische Gedichte. Band 2, Wien 1827, S. 71-72.: Zweyhundert und achtzigstes Sonett: [Nie thränlos wird mein Blick, nie ungerühret]

Petrarca, Francesco/Lyrik/Canzoniere/Sonette/Einhundert neun und achtzigstes Sonett: [Nie lebt' auf seinem Dach so abgeschieden] [Literatur]

Einhundert neun und achtzigstes Sonett. Nie lebt' auf seinem Dach so abgeschieden Ein Spatz, wie ich, kein Wild in dunklem Hage, Seit mir Ihr Antlitz fehlt, der nichts ich frage Nach andrer Sonn' und Augenlust hienieden. Nur immer Weinen ...

Literatur im Volltext: Petrarca, Francesco: Italienische Gedichte. Band 2, Wien 1827, S. 22.: Einhundert neun und achtzigstes Sonett: [Nie lebt' auf seinem Dach so abgeschieden]

Petrarca, Francesco/Lyrik/Canzoniere/Sonette/Zweyhundert acht und dreyßigstes Sonett: [Nie sah' ich Stellen, wo so licht zu finden] [Literatur]

Zweyhundert acht und dreyßigstes Sonett. Nie sah' ich Stellen, wo so licht zu finden, Was, seit sie fern, ich immer sehen mögen; Noch, wo mein Herz so frey sich konnt' entbinden, Den Himmel auf mit Liebesklagen regen; ...

Literatur im Volltext: Petrarca, Francesco: Italienische Gedichte. Band 2, Wien 1827, S. 50-51.: Zweyhundert acht und dreyßigstes Sonett: [Nie sah' ich Stellen, wo so licht zu finden]

Dante Alighieri/Epos/Die Göttliche Komödie/Fegefeuer/Dreißigster Gesang [Literatur]

Dreißigster Gesang Als so des ersten Himmels Nordgestirn, Das Aufgang nie gekannt und Niedergang, Noch anders als durch Sünde je umwölkt ward, Und das, wie denen, die, den Hafen suchend Das Steuer drehn, der niedre Nordstern tut, So jedem dort ...

Literatur im Volltext: Dante Alighieri: Die Göttliche Komödie. Berlin [1916], S. 267-271.: Dreißigster Gesang

Dante Alighieri/Epos/Die Göttliche Komödie/Fegefeuer/Einundzwanzigster Gesang [Literatur]

Einundzwanzigster Gesang Es quälte mich der angeborne Durst, Der nie gesättigt wird, als durch das Wasser, Das sich die Samariterin erbat; Zugleich fühlt' ich, ob der gerechten Rache Mitleid empfindend, auf dem engen Pfade, Dem Führer nach, zur Eile ...

Literatur im Volltext: Dante Alighieri: Die Göttliche Komödie. Berlin [1916], S. 229-233.: Einundzwanzigster Gesang

Petrarca, Francesco/Lyrik/Canzoniere/Sonette/Neuntes Sonett: [Glorwürd'ge Säul', o uns'rer Hoffnung Stütze] [Literatur]

Neuntes Sonett. Glorwürd'ge Säul', o uns'rer Hoffnung Stütze, An der empor sich Römerherzen richten, Die nie dich trieb vom rechten Pfad' und schlichten Jupiters Zorn durch seine Stürm' und Blitze! Nicht Bühne, nicht Pallast, nicht Logensitze, ...

Literatur im Volltext: Petrarca, Francesco: Italienische Gedichte. Band 1, Wien 1827, S. 117.: Neuntes Sonett: [Glorwürd'ge Säul', o uns'rer Hoffnung Stütze]

Petrarca, Francesco/Lyrik/Canzoniere/Sonette/Vierzigstes Sonett: [Wohl hab' ich dich, so weit ich es im Stande] [Literatur]

Vierzigstes Sonett. Wohl hab' ich dich, so weit ich es ... ... , Vor Lüge stets bewahrt und hoch geehret, Treulose Zung', hast aber nie gewähret Mir Ehre drob, vielmehr wohl Zorn und Schande; Denn wenn ...

Literatur im Volltext: Petrarca, Francesco: Italienische Gedichte. Band 1, Wien 1827, S. 132-133.: Vierzigstes Sonett: [Wohl hab' ich dich, so weit ich es im Stande]

Petrarca, Francesco/Lyrik/Canzoniere/Sonette/Einhundert und achtzehntes Sonett: [Demüthig Wild, mit Tiger-, Bärensinne] [Literatur]

Einhundert und achtzehntes Sonett. Demüthig Wild, mit Tiger-, Bärensinne, ... ... Freud' und Weh, Hoffnung und Bangen Mich so, daß festen Stand ich nie gewinne. Wenn seinen Zähnen ich nicht bald entrinne Und ferner mich solch ...

Literatur im Volltext: Petrarca, Francesco: Italienische Gedichte. Band 1, Wien 1827, S. 172.: Einhundert und achtzehntes Sonett: [Demüthig Wild, mit Tiger-, Bärensinne]

Petrarca, Francesco/Lyrik/Canzoniere/Sonette/Einhundert vier und dreyßigstes Sonett: [Süßen Gedanken Amor zu mir schicket] [Literatur]

Einhundert vier und dreyßigstes Sonett. Süßen Gedanken Amor zu mir schicket ... ... Der zum Vertrauten zwischen uns erlesen, Und spricht, mich tröstend, daß er nie gewesen Bereit, wie jetzt, zu dem, was mich beglücket. Ich ...

Literatur im Volltext: Petrarca, Francesco: Italienische Gedichte. Band 1, Wien 1827, S. 180.: Einhundert vier und dreyßigstes Sonett: [Süßen Gedanken Amor zu mir schicket]

Petrarca, Francesco/Lyrik/Canzoniere/Sonette/Zweyhundert drey und sechszigstes Sonett: [O schöne Seele du, erlöst von jenen] [Literatur]

Zweyhundert drey und sechszigstes Sonett. O schöne Seele du, erlöst von jenen Fesseln, die schöner nie Natur gegeben, Vom Himmel schau nach meinem dunkeln Leben, Von frohen Bildern wende dich zu Thränen! Genommen ist vom Herzen falsches Wähnen, Das ...

Literatur im Volltext: Petrarca, Francesco: Italienische Gedichte. Band 2, Wien 1827, S. 63.: Zweyhundert drey und sechszigstes Sonett: [O schöne Seele du, erlöst von jenen]

Petrarca, Francesco/Lyrik/Canzoniere/Sonette/Zweyhundert fünf und fünfzigstes Sonett: [Zwey große Feindinnen waren verbunden] [Literatur]

Zweyhundert fünf und fünfzigstes Sonett. Zwey große Feindinnen waren verbunden, Tugend und Reiz, so friedlich sie zu loben, Daß nie in frommer Seele sich erhoben Ein Aufruhr, seit sie da beysammen stunden. ...

Literatur im Volltext: Petrarca, Francesco: Italienische Gedichte. Band 2, Wien 1827, S. 59.: Zweyhundert fünf und fünfzigstes Sonett: [Zwey große Feindinnen waren verbunden]

Petrarca, Francesco/Lyrik/Canzoniere/Sonette/Zweyhundert drey und vierzigstes Sonett: [Nimmer hat Mutter theuren Sohn beglücket] [Literatur]

Zweyhundert drey und vierzigstes Sonett. Nimmer hat Mutter theuren Sohn beglücket, Nie liebesheiße Herrinn ihren Treuen So unter Seufzern und so bangem Scheuen Mit theuerm Rath, wann Zweifel ihn umstricket, Wie Sie, wenn sie mich so verbannt erblicket Aus ihres ...

Literatur im Volltext: Petrarca, Francesco: Italienische Gedichte. Band 2, Wien 1827, S. 53.: Zweyhundert drey und vierzigstes Sonett: [Nimmer hat Mutter theuren Sohn beglücket]

Petrarca, Francesco/Lyrik/Canzoniere/Sonette/Einhundert drey und siebenzigstes Sonett: [Die süßen Höhn, wo ich mich ließ zurücke] [Literatur]

Einhundert drey und siebenzigstes Sonett. Die süßen Höhn, wo ich mich ließ zurücke, Denen ich fliehend nie doch kann entfliehen, Ziehn mir voraus; die Amor mir verliehen, Die theure Last, ruht ewig im Genicke. Oft voll Verwund'rung auf ...

Literatur im Volltext: Petrarca, Francesco: Italienische Gedichte. Band 2, Wien 1827, S. 14.: Einhundert drey und siebenzigstes Sonett: [Die süßen Höhn, wo ich mich ließ zurücke]

Petrarca, Francesco/Lyrik/Canzoniere/Sonette/Zweyhundert fünf und achtzigstes Sonett: [Der Blick, fromm, süß und theuer, schien zu sagen:] [Literatur]

... was jetzt noch kann geschehen; Denn nie wirst du mich wieder hier erspähen, Wenn dannen du den trägen ... ... siehst! drob Schmerz und Gluth mich plagen. Sie, wie mit stillem, nie gesehnen Blinken, Sprachen: »O theure Lichter, die so lange ...

Literatur im Volltext: Petrarca, Francesco: Italienische Gedichte. Band 2, Wien 1827, S. 74.: Zweyhundert fünf und achtzigstes Sonett: [Der Blick, fromm, süß und theuer, schien zu sagen:]
Ariosto, Ludovico/Biographie

Ariosto, Ludovico/Biographie [Literatur]

Biographie Ludovico Ariosto 1474 8. September: ... ... 1532 Die abschließende Version von »Orlando Furioso« wird veröffentlicht. Ariosto beendet nie die Fortsetzung zu seiner berühmten Arbeit, »Cinque Canti« (»Fünf Gesänge«). ...

Biografie von Ludovico Ariosto

Leopardi, Giacomo/Lyrik/Gesänge/29. Aspasia [Literatur]

... Mir Wonn' und Fluch zugleich! Und nie umwehen Die Düfte mich von blumenreicher Flur, Noch aus den Gärten ... ... einst Mir in die Seele flößtest, nimmermehr Hast du es ahnen können, nie erfuhrst du, Wie grenzenlose Glut, wie tiefe Qual, Wie ...

Literatur im Volltext: Leopardi, Giacomo: Gedichte und Prosaschriften. Berlin 1889, S. 117-121.: 29. Aspasia

Leopardi, Giacomo/Lyrik/Gesänge/17. Consalvo [Literatur]

... Blicken und Geberden Und Mienen; ach, in Worten nie. Und jetzt noch Wär' stumm geblieben dies ... ... Antlitz sah. Wohl sollte dies Mir tödtlich werden. Dennoch hab' ich nie Mit klaren Sinnen, nie in so viel Aengsten Verwünschen können jenen ... ... so wie ich dich liebte. Nie Kehrt solche Liebe wieder. Ach, wie schmerzlich Hat in den langen ...

Literatur im Volltext: Leopardi, Giacomo: Gedichte und Prosaschriften. Berlin 1889, S. 76-81.: 17. Consalvo
Zurück | Vorwärts
Artikel 1 - 20

Buchempfehlung

Meyer, Conrad Ferdinand

Das Leiden eines Knaben

Das Leiden eines Knaben

Julian, ein schöner Knabe ohne Geist, wird nach dem Tod seiner Mutter von seinem Vater in eine Jesuitenschule geschickt, wo er den Demütigungen des Pater Le Tellier hilflos ausgeliefert ist und schließlich an den Folgen unmäßiger Körperstrafen zugrunde geht.

48 Seiten, 3.80 Euro

Im Buch blättern
Ansehen bei Amazon

Buchempfehlung

Große Erzählungen der Spätromantik

Große Erzählungen der Spätromantik

Im nach dem Wiener Kongress neugeordneten Europa entsteht seit 1815 große Literatur der Sehnsucht und der Melancholie. Die Schattenseiten der menschlichen Seele, Leidenschaft und die Hinwendung zum Religiösen sind die Themen der Spätromantik. Michael Holzinger hat elf große Erzählungen dieser Zeit zu diesem Leseband zusammengefasst.

430 Seiten, 19.80 Euro

Ansehen bei Amazon