... als sie mit wachenden Augen. Wie wenn ihre Ankunft ihn von den Toten auf erweckt hätte, stand ... ... stets helle, sehr helle sein, denn mit uns ist's wie mit den Spielern: Wenn sie mit ... ... nach ihrem Blut dürstete. Pippa: Wie fand sie denn im Dunkeln den Weg? Nanna: Man sagt ...
... Den schweren, unruhvollen Schlummer, den Wir Leben nennen, wie erträgst du ihn, Mein Pepoli? ... ... Den hinterm Pflug, im Garten, bei den Heerden Das stille Frühroth wie der Abend trifft, Wenn ... ... seiner Brust Natur verschönt, Die Wüste wie den Tod belebt. Dir gönne Der Himmel solches Glück ...
... Bild Damals vor meinem Blick; denn leidvoll war Mein Leben, wie noch heut und alle Zeit, ... ... Mond. Und doch erfreut mich Erinnrung; denn ich zähle gern, wie alt Mein Kummer wird. O wie so reizend ist's, ...
... Rom tanzt um dich herum den Mohrentanz, den wir im Jubeljahr von den Ungarn sehen. ... ... da gab's viel zu lachen, denn sie begrub den gläsernen Zuckerstengel, den sie am Morgen beim Frühstück ... ... ihn eine Zunge festhielte. Antonia: O wie köstlich, wie erfrischend! Wie hüpft mir das Herz vor Freuden! ...
... – ich will nicht sagen ›wie auf den Wein‹, denn ich habe welche von sehr mäßigen ... ... wünscht, daß ich mich mit den Teufelskünsten, den Hexereien und den Zauberformeln abgebe oder nicht. ... ... Sterben kommt. Und merke dir: Mit den Gestänken, den Rotznasen, den Sabberlippen, mit den ...
... Schuld abtragen, die ich bei den Glücksgöttinnen, den Sternen, den Himmeln und den Planeten habe, weil sie mich ... ... wunderbar, wie eine Sappho, wie ein Tibaldeo, geschweige denn wie ein Petrarca. Aber sprich mir ... ... Paradiese nicht. Amme: Oh, wie schön! wie trefflich! wie galant! Wahrhaftig, die ...
XXVIII. Den alten Herrn, mir lieb so als ... ... das freye Walten Der Grausame mir ganz, den ich verklage, Durch den ich Leid gleich süßer Lust ertrage. ... ... zu fliegen gab ich ihm die Schwingen In den erschaffnen Dingen, Die den, der sie erkennt, zum Schöpfer heben. ...
Acht und achtzigstes Sonett. So will ich denn, Sennuccio, dir entfalten Die Kunde meines Lebens, meiner Wehen: – Noch glüh' ich und vergeh', wie sonst geschehen, Mich lenket Laura; doch es bleibt beym Alten. Demüthig ...
... Wie Zeus und Cäsar auch, jener, zu schwingen Den Blitz, erglühen mocht', und der, zu schlagen; Doch müßte Mitleid ... ... es ein, und ließ in Herzen Grunde Die hohen Wort' in Demant wie versteinen, Wohin mit Schlüsseln, kunstvoll-fest, zur Stunde ...
... . Es floh'n, wie Hirsche, meine Tag' unbändig, Den Schatten gleich, und sah'n nicht mehr vom Glücke, Als wenig ... ... stündlich mehr umwebet. Ich sinne nur, dieweil die Haar' ergrauen, Wie jetzt sie ist, an welchem Ort sie schwebet, Und ...
... unter ihnen war auch der Mann mit den Enten, den Kapaunen, den Eiern und dem guten Glück. Was ... ... es denn nicht auch Gute unter den Nonnen, den Ehefrauen, den Witwen und den Freudenmädchen? Nanna: Von ... ... besprochen, besonders aber von den Frauen. Auf den Straßen, aus den Fenstern, auf den ...
... Bettrand; da lag er auf den Knien, den Kopf vorgestreckt, den Hintern hoch in der Luft ... ... Programmänderungen vor – gerade wie in den Kirchen mit den Priestern, die die Messe lesen. ... ... und Glauben findest du bei ihnen wie bei den Zigeunern und den Mönchen, die aus Indien zurückkommen ...
VII. An den Frühling oder Ueber die Mythen ... ... Wähnt' er zu fühlen, wie lebend'ges Feuer Blutlosen Stamm durchlodre, wie erbebe In schmerzlicher Umarmung Daphne und Phyllis, wie in immer neuer Wehmuth den Liebling Klymene betrauert, Deß stolzer Sonnentraum ...
... vertrau' ich ganz, der ich ihr Wehe Den Tagen jammernd künde und den Nächten. Wenn Römer je gedächten, Nach ... ... Von zartem Alter, nebst den müden Greisen, So Lebens Langweil' und sich selber hassen, Die schwarzen Brüder, wie die grau und weißen, Und all die schwachen, ...
Acht und dreyßigstes Sonett. Ich sah, wie drin die Kraft sich schon verliere Der Geister, die von Euch ihr Seyn empfingen, Und weil aus anerschaffnem Triebe ringen Gegen den Tod alle der Erde Thiere, Ließ ich das Sehnen, so ich ...
... Zeit Ein Übel ist, wie kannst du es erwählen Den schuldlos jungen Seelen? Und ist' ... ... ach, wer wollte, Wie doch im Grund er sollte, Den letzten Tag ersehnen seiner Lieben ... ... Zu denken Dessen, dem er einst gesellt? Wie, o Natur, wie bringst du's übers Herz, Grausam hinwegzureißen ...
... Alpenflut An Felsenwänd' und öde Thäler schlug Mit unerhörtem Schall, wie auf den heitern Zukünft'gen Stätten hochberühmter Völker Und lärmerfüllter Städte noch ... ... weidete, Und dich beglückte himmlischer Besuch Mit stiller Segensabsicht, und wie dann Beim ländlich schlichten Brunnen, ... ... neuen Lüsten nur und scheucht den nackten Flüchtling, das Glück, bis in den fernsten Westen.
... Bleich ward die Schöne, und den Busen hob ihr Ein schwerer Seufzer; denn dem Menschen, wär' ... ... Jenseits scheint es mir, Ein wesenloser Traum! Wie viel, Elvira, Wie viel dank' ich dem Tode! Nie ... ... . Nie Kehrt solche Liebe wieder. Ach, wie schmerzlich Hat in den langen Jahren dich der arme Consalvo hergewünscht ...
... Die Augen schloß zum Schlummer, o wie bald Verstört' ihn, wie im Fieber, Traumesbängniß! Wie leibhaft stand die reizende Gestalt ... ... meine Glieder Verworrne Glut, wie wogten ohne Stocken Gedanken durch den Geist mir auf und nieder ... ... als einzig werth erkannte. Wie hatt' ich mich verwandelt! ach, wie stahl Die neue ...
... jene Felsenbahnen Beim Schloß des Atlas hat den Schritt gelenkt Und dann den Ring verlor an Bradamante, ... ... Sterben hat noch Bitternis gegeben – Deucht ihnen – wie der Mensch den Tod erreicht: 's ist unerträglich, wenn das ... ... Und sie durch Prügel in den Tod gelangen, In Haufen, just wie Frösche oder Schlangen. ...
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