7. Kapitel. Salome Alexandra. 79-69. Ihr ... ... Sammlungen so viel brachten, daß man von jeder drei große Körbe (Kuppa), drei Saah (ungefähr 13 Liter) enthaltend, füllen ... ... , Hyrkania im Westen und Alexandrion auf dem Berg Sartaba. Diese drei Festungen waren die Schatz- und ...
2. Kapitel. Der judäische Alexandrinismus. 160-143 Die judäische ... ... Die synagogale Predigt. Die judäisch-alexandrinische Literatur. Streit der Judäer und Samaritaner in Alexandrien. Der Samaritaner Theodotos ... ... alexandrinisch-judäische Leben erst durch hervorragende Flüchtlinge, welche während der syrischen Drangsale nach Alexandrien gekommen waren. Der bedeutendste unter ihnen war Onias, ...
... . Das zur Befreiung desselben in seiner bedrängten Lage in Alexandrien durch diese Gegend heranrückende Bundesgenossenheer mußte sich mit den ... ... waren, für Cäsar Partei zu ergreifen, als dieser in Bedrängnis in Alexandrien war. Daß die ägyptischen ... ... διατάγματος ὑπὸ τοῠ κυρίου ἡγεμόνος Τιβερίου Ἰουλίου Ἀλεξάνδρου ... Τιβέριος Ἰουλίος Ἀλέξανδρος λέγει (Inscrr. Graec III. Nr. 4957 ...
... ben Schetach, Alexander Jannaï und Salome Alexandra 1) Im Talmud wird ausdrücklich bezeugt, daß Simon ben Schetach ... ... des Megillat Ta'anit, daß Simon b.S. das Synhedrion von den sadducäischen Mitgliedern gesäubert hat (o. S. 567). ... ... letzte Stelle ist nicht uninteressant, sie beweist, wie sehr sich Alexandra den Aussprüchen der Pharisäer gefügt hat. ...
... anfing, in der Behandlung des Talmuds Mode zu werden. Ben-Adret drang bei talmudischen Erörterungen stets in den Kern der Frage ein, ... ... diesen als seinen Lehrern. – Es existieren gedruckt sechs Sammlungen Ben-Adretscher Responsen. I. Die umfangreichste Sammlung, oft ... ... und die eingehende Biographie des S. Ben-Adret von Dr. Perles, Breslau 1863. ...
... Die Religionsstreitigkeit zwischen Judäern und Samaritanern in Alexandrien. Josephus' Erzählung von der Polemik zwischen Judäern und Samaritanern vor ... ... Anhänger des Sabbai und Theodosios getötet worden seien, nur die ruhmredige Ausschmückung der alexandrinischen Judäer widerspiegeln. Noch sagenhafter erscheinen die Einzelheiten dieses Streites bei Abulfatach, wo ...
6. Kapitel. Das Zeitalter Ben-Adrets und Ascheris. (Fortsetzung.) (1270- ... ... hatte sich auch auf die hebräische Sprachkunde verlegt, deren Pflege von dem dritten Ordensgeneral, Raymund de Penjaforte (o. S. 120), so sehr ... ... entziehen. Jeder Jude vom zwölften Lebensjahre an sollte dem König zu Ostern drei Pence zahlen. Wer dem zuwider ...
... . Der Statthalter Flaccus. Streit um die Gleichstellung der Judäer in Alexandrien. Drittes Makkabäerbuch. Judäische Gesandtschaft, Philo. ... ... Wahl der Hohenpriester. Er hat in den drei Jahren seiner Regierung drei gewählt, jedes Jahr einen anderen ... ... , die behauptet hatten, daß die Judäer in Alexandrien und Ägypten einen niedrigen Stand eingenommen hätten. Einen kenntnisreichen und beredten ...
... , die zur Fortsetzung der Feindseligkeiten zurückgelassen waren, Kallimandros und Epikrates, waren nicht glücklicher; der erstere verlor sein ... ... , daß Lathuros damals noch nicht mit seiner Mutter zerfallen und aus Alexandrien verdrängt war (Jos. das.). Seine Flucht nach Cypern fand nach Porphyrius' ...
... und die Tempelweihe, wird in diesen zwei Versen zusammengedrängt erzählt. Ähnlich ist die gedrängte Mitteilung in einem angeblichen Sendschreiben an die ... ... als eines Sendschreibens des hohen Rates in Jerusalem an die angesehenste Persönlichkeit der alexandrinischen Gemeinde tritt der historische Charakter desselben immer mehr heraus. ... ... geschrieben, wie wohl nicht mehr bezweifelt werden kann, so darf man manche Ausdrücke nicht urgieren, um etwas, ...
... Unterdrücker der Freiheit. Die drei Würden, Königtum, Priestertum und Synhedrion hatte er eine nach der andern ... ... Frühjahr 4) im neunundsechzigsten Jahre seines Lebens und im siebenunddreißigsten seiner Regierung, vierunddreißig Jahre nach der Entthronung des letzten hasmonäischen ... ... einen Römer wegen Übertretung mit dem richterlichen Tode bedrohte. Der Ausdruck ὃς ἂν λἠφϑῃ kann auch bedeuten ...
... noch höheren Maße. Man kann daher diese drei Schriftsteller mit Recht als alexandrinisch-judäische bezeichnen, in der richtigen Voraussetzung ... ... als ein schönes Erzeugnis des alexandrinischjudäischen Geistes, das unmittelbar nach der Leidenszeit der alexandrinischen Gemeinde unter Caligula in ... ... Aristobul, der Lehrer des Königs Ptolemäus. Clemens Alexandrinus und Anatolius geben ausdrücklich an, daß der Verfasser der Aristobulischen Schrift mit ...
... gelähmt. Er scheint seit dieser Zeit die Benennung »Synhedrion« (Synhedrin) und zum Unterschiede von den kleinen Gerichtshöfen das ... ... Pitholaos wurde von Cassius auf Antipaters Drängen zum Tode verurteilt, und dreißigtausend judäische Krieger wurden als Sklaven verkauft ... ... lautet nach den meisten Handschr. Ἀλεξάνδρου und nicht τοῠ Ἀριστοβούλου τοῠ Ἀλεξάνδρου. 17 Middot ...
... fassen konnte. Es kamen im Gedränge derer, die sich zum Tempelberg begaben, Erdrückungen vor, und man nannte ... ... die von den Landpflegern erduldeten Bedrückungen nicht als Vorwand gelten zu lassen. Wenn die Landpfleger ihre Vollmacht überschritten ... ... Tränen, die er und seine Schwester dabei vergossen, einen tiefen Eindruck auf die Zuhörer zu machen. Die meisten riefen aus, sie hätten ...
... Abraham Aboab Falero und die dritte von David de Lima erbaut 41 . Auch eine kleine ... ... zu lassen? 42 . Die Hamburger Pastoren durften das nicht zugeben, drängten den Rat und hetzten die Bürgerschaft, ihnen diese sehr geringe religiöse ... ... und zu demütigen. Er und seine Genossen drangen stets darauf, die Synagoge schließen zu lassen (zwischen ...
... , als Bar-Kochebamünzen bezeichnen. Die kontroversen Münzen der dritten Gattung bilden drei Klassen: a) Sogenannte Eleasarexemplare, ... ... : »Man darf glauben, daß ihn (Hadrian) Gesandte auch des Synhedrions in Antiochien aufgesucht haben, um ... ... Ausschlaggebend für die Existenz der griechischen Pentateuchübersetzung im letzten Drittel des dritten vorchristlichen Jahrhunderts bleibt die Tatsache, daß Demetrius, der ...
... wie gefährlich es ist, für die Sache der unterdrückten Juden in Gegenwart ihres Bedrückers in jenem Lande des ärgsten Fanatismus zu ... ... Gesandten und ihre Begleiter waren voll seliger Freude. Schon hallten die drei Synagogen Alexandriens von Dankgebeten und Segenswünschen für Mehmet Ali und alle die ...
... Preise erzielen konnten. Ein wahrer Goldregen strömte über Abydos. Der Eindruck, den diese Tatsachen, noch dazu ... ... . Als das Wochenfest vorüber war, drangen die Adrianopolitaner wieder in ihn, seine Spiegelfechtereien einzustellen, konnten aber mit ... ... (in der Nähe Adrianopels) auf und ermahnte die Sabbatianer in Adrianopel, ihre fortdauernde Anhänglichkeit durch ...
... Portugal gelangten, lockten immer mehr zu Auswanderungen. Die erste Anregerin derselben Mayor Rodrigues Homem fand auch Gelegenheit aus Portugal zu entkommen und sich mit ihrer ... ... gestorben war, machte auf die portugiesischen Marranen einen gewaltigen Eindruck und riß sie förmlich zum Bekenntnis ihrer Väter hin Die Inquisition hatte ...
... Jesus, dem Nazarener und Philo, dem Alexandriner, hat dieser am nachdrücklichsten das Judentum im großen und einzelnen verherrlicht und ... ... oder auch geradezu, weil es ihnen vernunftwidrig schien, haben zuschulden kommen lassen. Dabei ertappt und zur Rede gestellt, scheinen sie, rechthaberisch und streitsüchtig wie sie waren, ihre gesetzwidrigen Handlungen gerechtfertigt und mit ihrem Glauben an Jesu Messianität verteidigt zu ...
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Der satirische Roman von Christoph Martin Wieland erscheint 1774 in Fortsetzung in der Zeitschrift »Der Teutsche Merkur«. Wielands Spott zielt auf die kleinbürgerliche Einfalt seiner Zeit. Den Text habe er in einer Stunde des Unmuts geschrieben »wie ich von meinem Mansardenfenster herab die ganze Welt voll Koth und Unrath erblickte und mich an ihr zu rächen entschloß.«
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1799 schreibt Novalis seinen Heinrich von Ofterdingen und schafft mit der blauen Blume, nach der der Jüngling sich sehnt, das Symbol einer der wirkungsmächtigsten Epochen unseres Kulturkreises. Ricarda Huch wird dazu viel später bemerken: »Die blaue Blume ist aber das, was jeder sucht, ohne es selbst zu wissen, nenne man es nun Gott, Ewigkeit oder Liebe.« Diese und fünf weitere große Erzählungen der Frühromantik hat Michael Holzinger für diese Leseausgabe ausgewählt.
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