Nyt ( Nord. M. ), einer der vielen Flüsse, welche von der Erde hinab in das Reich der Hel strömen.
Niet , 1 ) so v.w. Nagel ; 2 ) ( Nietnagel ), kurzer metallener Stift , welcher durch zwei Gegenstände getrieben wird, um dieselben theils fest, theils beweglich mit einander zu verbinden, u. der alsdann auf beiden etwas hervorragenden ...
1252. Kesselniet. Niet , Nietbolzen, Nietnagel , Metallbolzen, der zum Herstellen einer festen Verbindung (Nieten, Vernieten ) zweier oder mehrerer übereinander greifender Bleche oder flacher Stäbe dient, besteht aus einem zylindrischen Schafte, der ...
Niet , Nietbolzen , s. Nieten .
Das Niet , des -es, plur. die -e, ... ... noch in der R.A. vor, niet- und nagelfest, d.i. mit Nieten und Nägeln ... ... die Breite ausgedehnet wird, damit er halte; ein Nietnagel. Z.B. das Niet in einer Schere, welches die beyden ...
Band-, niet- u. nagelfest (Rechtsw.), s. Fixa vincta .
Band-, niet- und nagelfest , Bezeichnung für gewisse Pertinenzien eines Gebäudes (s. Zubehör ).
Band-, wand-, niet- u. nagelfest , so v.w. Fixa vincta .
Band-, wand-, niet- und nagelfest (fixa vincta), im engeren Sinne alles an einem Gebäude durch Schmied oder Schlosser mit Eisen Befestigte, im weiteren Sinne alles, was im Verhältnis zu einem Grundstück Pertinenz ist.
Niet-, Wand-, Band-, Mauer - u. Nagelfest , was eingegraben, eingemauert, eingenietet u. angenagelt ist, bezeichnet die Pertinenzen der Gebäude u. anderen Grundstücke . Vgl. Fixa vincta .
Neal (spr. Niht), John , geb. 1794 zu Portland , wandte sich 1815 nach Baltimore , wo er Anfangs Handelsgeschäfte trieb, später sich aber der Literatur widmete; ging gegen Ende 1823 nach London , wo er für mehre Zeitschriften, ...
Mobil ist gleichbedeutend mit beweglich, daher unter Mobilien überhaupt alle beweglichen Dinge im Gegensatze der Grundstücke und niet- und nagelfesten Gegenstände, im gewöhnlichen Leben oft auch vorzugsweise Hausgeräthe, wie Tische, Commoden, Stühle u.s.w. verstanden werden. Beim Kriegswesen heißt ...
Neath (spr. nīth), Stadt ( municipal borough ) in Glamorganshire ( Wales ), 10 km oberhalb der Mündung des gleichnamigen Flusses in die Swanseabai des Bristolkanals , mit mehreren Kirchen (darunter der alten gotischen Thomaskirche), Grafschaftsgebäude (seit 1888), Rathaus ...
Lough (spr. Loff), in Irland so v.w. Binnensee ... ... spr. L. Feul), L Gilly , L. Neagh (spr. L. Niht), größter in Irland, 1 Meile lang, über (breit, mit ...
Niete (v. holländ. niet , »nicht, nichts«), bei der Lotterie (s. d.) ein Los, auf das kein Gewinn gefallen ist (Fehllos); allgemein »eine N. ziehen«, soviel wie leer ausgehen, seine Hoffnungen nicht erfüllt sehen.
Neath (spr. nihth), Stadt in Wales , am Flusse N., (1901) 13.732 E.; Bergbau .
... vereinigende Metallstücke (z. B. zwei Bleche ) Löcher, steckt das Niet , das die Form eines stumpfen, zylindrischen Nagels besitzt, hindurch und ... ... ( Kopf ) werden. Das N. selbst geschieht, indem man das Niet durch die beiden Löcher steckt, den Kopf durch ...
Affixa (lat., Plural von Affixum ), 1 ) Angeheftetes, Zusätze ; 2 ) ( Gramm .), so v.w. Suffixa; 3 ) Nachrichten , Anzeigen ; 4 ) angeschlagene, eingebaute, niet- u. nagelfeste Dinge .
FATVVS , i , ein besonderer Wald- und Feldgott der Lateiner, welcher für einerley, nit dem Faunus gehalten wird. Serv. ad Virg. Aen. VI. 776 .
Ergehen , verb. irreg. (S. Gehen,) welches in doppelter ... ... eine im Hochdeutschen veraltete Bedeutung. Theuerdank der mocht sy (die wilde Sau) nit ergau Dann er allein zu fuessen was, Theuerd. Kap. 19. ...
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1799 schreibt Novalis seinen Heinrich von Ofterdingen und schafft mit der blauen Blume, nach der der Jüngling sich sehnt, das Symbol einer der wirkungsmächtigsten Epochen unseres Kulturkreises. Ricarda Huch wird dazu viel später bemerken: »Die blaue Blume ist aber das, was jeder sucht, ohne es selbst zu wissen, nenne man es nun Gott, Ewigkeit oder Liebe.« Diese und fünf weitere große Erzählungen der Frühromantik hat Michael Holzinger für diese Leseausgabe ausgewählt.
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