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Feuerbach, Ludwig/Das Wesen des Christentums/Anhang. Erläuterungen - Bemerkungen - Belegstellen [Philosophie]

... des eignen Wesens Gegenstand, das unendliche Wesen nichts andres als ein Ausdruck, eine Erscheinung, eine Offenbarung ... ... (Contra Fortunatum): »etwas Andres ist Gott, etwas Andres die Seele. Gott ist unverletzlich, unverderblich, ... ... und sie das Evangelium ängsten und dringen wollten, so müßten wir wahrlich dran und müßten auch ...

Volltext Philosophie: Ludwig Feuerbach: Das Wesen des Christentums. Band 2, Berlin 1956..: Anhang. Erläuterungen - Bemerkungen - Belegstellen

Feuerbach, Ludwig/Das Wesen des Christentums/[Vorworte]/Vorrede zur zweiten Auflage [Philosophie]

... – nicht Sohn im natürlichen, menschlichen Sinn, sondern auf eine ganz andre , der Natur und Vernunft widersprechende, folglich sinn – und verstandlose ... ... nimmt und daher das wahre, esoterische Wesen derselben als ein andres, als ein besondres Wesen vorstellt, daß folglich die Religion in den Bestimmungen ...

Volltext Philosophie: Ludwig Feuerbach: Das Wesen des Christentums. Band 2, Berlin 1956., S. 9-31.: Vorrede zur zweiten Auflage

Stirner, Max/Der Einzige und sein Eigentum/Zweite Abteilung: Ich/II. Der Eigner/2. Mein Verkehr [Philosophie]

... geben müßte, da man von allen Seiten drauf und dran ist, für die »Menschheit« zu schwärmen. ... ... »Bestehenden« nur rütteln und drehen. Alle sind sie Verdreher gleich jenen Rechtsverdrehern. Sokrates erkannte das Recht ... ... den eigenen Staat so lange dränge und überlaufe, bis er die verweigerte Druckerlaubnis gibt?« Ein also angeredeter ...

Volltext Philosophie: Max Stirner (Joh. Kaspar Schmidt): Der Einzige und sein Eigentum. Berlin 1924, S. 207-312.: 2. Mein Verkehr

Feuerbach, Ludwig/Geschichte der neuern Philosophie/VIII. Benedikt v. Spinoza/§ 83. Spinozas Leben und intellektueller Charakter [Philosophie]

... enthalten. Diese ist nicht ein oberflächlicher Abdruck von ihr, sie ist ihr positives, ihr lebendiges, adäquates Dasein. Wenn ... ... ihr gehören wie zur Natur der Luft Hitze, Kälte, Wetter, Donner und andre dergleichen Erscheinungen, welche, obgleich unbequem, doch notwendig sind und bestimmte Ursachen ...

Volltext Philosophie: Ludwig Feuerbach: Geschichte der neuern Philosophie von Bacon bis Spinoza. Leipzig 1976, S. 301-306.: § 83. Spinozas Leben und intellektueller Charakter

Feuerbach, Ludwig/Grundsätze der Philosophie der Zukunft [Philosophie]

... Wesen der Hegelschen Logik. Der dritte Teil der Logik ist und heißt sogar ausdrücklich die subjektive Logik, ... ... durch unmittelbare Gegenwart ( parousia ) erkannt. Ja, wie das Niedrigste, die Materie, so wird auch das ... ... Die » absolute Philosophie « ist die wiedergeborene alexandrinische Philosophie . Nach Hegels ausdrücklicher Bestimmung ist nicht die aristotelische, überhaupt altheidnische, ...

Volltext von »Grundsätze der Philosophie der Zukunft«. FLudwig Feuerbach: Kleine philosophische Schriften (1842-1845). Leipzig 1950, S. 87-171.

Feuerbach, Ludwig/Geschichte der neuern Philosophie/Einleitung/§ 5 [Philosophie]

... , wie das der Hussiten war.« Der berühmte Andrea Orcagna , der um die Mitte des vierzehnten Jahrhunderts in Florenz blühte, ... ... Künstlern der erste, der sein eignes Porträt malte. Der berühmte Kirchenvater Clemens Alexandrinus, dieser sonst so aufgeklärte Mann, hält es da gegen sogar ... ... religiöse Gefühl dem ästhetischen. Ja, Clemens sagt ausdrücklich (»Cohort. ad gentes«, c. IV): »Nos ...

Volltext Philosophie: Ludwig Feuerbach: Geschichte der neuern Philosophie von Bacon bis Spinoza. Leipzig 1976, S. 14-17.: § 5

Feuerbach, Ludwig/Geschichte der neuern Philosophie/IV. Jakob Böhm/§ 53. J. Böhms Anthropologie [Philosophie]

... ander Buch darzu. Mein Buch hat nur drei Blätter, das sind die drei Principia von Ewigkeit... Ich kann der ... ... und sich füllet, davon der materialische Leib wächst, ist das dritte Principium.« (»Drei Prinz.«, c. 7, § 16, 26) Der ...

Volltext Philosophie: Ludwig Feuerbach: Geschichte der neuern Philosophie von Bacon bis Spinoza. Leipzig 1976, S. 170-176.: § 53. J. Böhms Anthropologie

Feuerbach, Ludwig/Das Wesen des Christentums/Einleitung/1. Das Wesen des Menschen im allgemeinen [Philosophie]

... Wesens existiert nur für ein andres Wesen außer und über ihm. Das Leben der Ephemeren ist ... ... im menschlichen Bewußtsein ist einerseits ein nur individueller, ohne allgemeine Bedeutung, andrerseits nur ein scheinbarer. Wer seine schlechten Gedichte als ... ... Gefühl das wesentliche Organ der Religion, so drückt das Wesen Gottes nichts andres aus als das Wesen des Gefühls ...

Volltext Philosophie: Ludwig Feuerbach: Das Wesen des Christentums. Band 2, Berlin 1956., S. 33,50.: 1. Das Wesen des Menschen im allgemeinen

Feuerbach, Ludwig/Geschichte der neuern Philosophie/VII. Nikolaus Malebranche/§ 77. Die allgemeine Vernunft [Philosophie]

... gewiß, daß es keine Geister gibt, die andre Gesetze und Wahrheiten erkennen als ich; denn jeder Geist sieht ... ... Der Geist des Menschen erkennt klar, daß es eine unendliche Anzahl von intelligibeln Dreiecken, Vier- und Fünfecken und andern ähnlichen Figuren gibt und geben kann. ...

Volltext Philosophie: Ludwig Feuerbach: Geschichte der neuern Philosophie von Bacon bis Spinoza. Leipzig 1976, S. 268-270.: § 77. Die allgemeine Vernunft

Feuerbach, Ludwig/Geschichte der neuern Philosophie/V. Rene Descartes/§ 61. Die Idee der unendlichen Substanz [Philosophie]

... Gottes, das er mir bei der Erschaffung eingedrückt hat.« (Resp. III, p. 10, V, p. 65; ... ... die Existenz ebensowenig vom Wesen Gottes absondern läßt als von dem Wesen des Dreiecks die Größe seiner drei zweien Rechten gleichen Winkel oder von der Idee des ...

Volltext Philosophie: Ludwig Feuerbach: Geschichte der neuern Philosophie von Bacon bis Spinoza. Leipzig 1976, S. 205-209.: § 61. Die Idee der unendlichen Substanz

Feuerbach, Ludwig/Geschichte der neuern Philosophie/IV. Jakob Böhm/§ 46. Erläuterung der vorhergehenden Paragraphen [Philosophie]

... zwar deswegen, weil sich J. B. hier, freilich auch anderwärts, doch insbesondre hier im Widerspruch befindet zwischen der positiven und seiner eignen natürlichen Theologie. ... ... Gegenstand des Bewußtseins. Nun hat er aber auch zugleich den positiven, fertigen, dreieinigen, die Natur durch sein bloßes Wort schaffenden Gott im Kopf ...

Volltext Philosophie: Ludwig Feuerbach: Geschichte der neuern Philosophie von Bacon bis Spinoza. Leipzig 1976, S. 140-143.: § 46. Erläuterung der vorhergehenden Paragraphen

Feuerbach, Ludwig/Geschichte der neuern Philosophie/VIII. Benedikt v. Spinoza/§ 81. Übergang von Malebranche zu Spinoza [Philosophie]

... in der Form der Vorstellungen des christlichen Idealismus ausgedrückt; es darf nur das Ganze streng konsequent zusammengedacht und -gefaßt werden, ... ... «, die ich mir jedoch nicht verschaffen konnte, nur aus den Stellen, die andre daraus anführen, kenne, nähert sich auch schon M. hinsichtlich der Ausdehnung ...

Volltext Philosophie: Ludwig Feuerbach: Geschichte der neuern Philosophie von Bacon bis Spinoza. Leipzig 1976, S. 284-286.: § 81. Übergang von Malebranche zu Spinoza

Feuerbach, Ludwig/Geschichte der neuern Philosophie/VIII. Benedikt v. Spinoza/§ 82. Einleitung und Übergang von Cartesius zu Spinoza [Philosophie]

... Gerade deswegen, weil sie nur Attribute sind, die das Wesen der Substanz ausdrücken, die gleichgültig dagegen ist ob sie als Geist oder Materie, ... ... ; denn Gott, inwiefern er durch den Menschen ausgedrückt wird, schließt alles andre aus, ist nichts als der Mensch ...

Volltext Philosophie: Ludwig Feuerbach: Geschichte der neuern Philosophie von Bacon bis Spinoza. Leipzig 1976, S. 286-301.: § 82. Einleitung und Übergang von Cartesius zu Spinoza

Feuerbach, Ludwig/Geschichte der neuern Philosophie/VII. Nikolaus Malebranche/§ 79. Gott das Prinzip aller Tätigkeit und Bewegung der Natur [Philosophie]

§ 79. Gott das Prinzip aller Tätigkeit und Bewegung der Natur Gott ... ... nahmen zwar zur Erklärung der Wirkungen in der Natur substantielle Formen, reelle Qualitäten und andre ähnliche Wesenheiten an; allein, wenn man die Idee der Ursache oder der ...

Volltext Philosophie: Ludwig Feuerbach: Geschichte der neuern Philosophie von Bacon bis Spinoza. Leipzig 1976, S. 272-274.: § 79. Gott das Prinzip aller Tätigkeit und Bewegung der Natur

Feuerbach, Ludwig/Das Wesen des Christentums/Erster Teil. Das wahre, d.i. anthropologische Wesen der Religion/3. Gott als Wesen des Verstandes [Philosophie]

Drittes Kapitel Gott als Wesen des Verstandes 22 Die Religion ist die ... ... andres Wesen . Verstandeslosigkeit ist mit einem Worte Sein für Andres , Objekt, Verstand Sein für sich , Subjekt. Was aber nicht mehr für Andres, sondern für sich selbst ...

Volltext Philosophie: Ludwig Feuerbach: Das Wesen des Christentums. Band 2, Berlin 1956., S. 79,95.: 3. Gott als Wesen des Verstandes

Feuerbach, Ludwig/Das Wesen des Christentums/Zweiter Teil. Das unwahre, d.i. theologische Wesen der Religion/26. Der Widerspruch in den Sakramenten [Philosophie]

... Wirkungen in mir hervorbringen; ich brauchte keine besondren Vorbereitungen zu treffen, keine heilige Gesinnung mitzubringen. Wenn ich ... ... nach Fleisch, ist nämlich nur der abstrakte, erklärende Gedankenausdruck von dem, was der Glaube annimmt und aussagt, und hat daher keinen ... ... die Frage: »Ob der Leib Christi auch in den Magen komme, wie andre Speisen verdaut werde und also auch durch den natürlichen Gang ...

Volltext Philosophie: Ludwig Feuerbach: Das Wesen des Christentums. Band 2, Berlin 1956., S. 361-376.: 26. Der Widerspruch in den Sakramenten

Feuerbach, Ludwig/Das Wesen des Christentums/Zweiter Teil. Das unwahre, d.i. theologische Wesen der Religion/27. Der Widerspruch von Glaube und Liebe [Philosophie]

... Gute selbst, der Glaube also schon ein Ausdruck des guten Gemüts ist. Im Begriffe der Persönlichkeit verschwinden ... ... , als welchem sich die Liebe unmittelbar als Gesetz und Wahrheit aufdringt. Der Glaube wird daher im Widerspruch mit seinem Wesen an sich ... ... Tugend herabsetzen, weil er eine bloße Scheintugend so erhöht, weil ihn kein andrer Begriff als der der Verneinung, ...

Volltext Philosophie: Ludwig Feuerbach: Das Wesen des Christentums. Band 2, Berlin 1956., S. 376-408.: 27. Der Widerspruch von Glaube und Liebe

Feuerbach, Ludwig/Das Wesen des Christentums/Erster Teil. Das wahre, d.i. anthropologische Wesen der Religion/4. Gott als moralisches Wesen oder Gesetz [Philosophie]

... welcher nur das Wesen des Verstandes ausdrückt, befriedigt darum nicht die Religion, ist nicht der Gott der Religion. ... ... dessen Darstellung eben die Wissenschaft ist. Es muß daher noch etwas ganz andres als das Wesen des Verstandes ... ... stärket das Schwache und schwächt das Starke, erniedrigt das Hohe und erhöhet das Niedrige, idealisiert die Materie und materialisiert den ...

Volltext Philosophie: Ludwig Feuerbach: Das Wesen des Christentums. Band 2, Berlin 1956., S. 95-103.: 4. Gott als moralisches Wesen oder Gesetz

Feuerbach, Ludwig/Das Wesen des Christentums/Zweiter Teil. Das unwahre, d.i. theologische Wesen der Religion/23. Der Widerspruch in dem Wesen Gottes überhaupt [Philosophie]

Dreiundzwanzigstes Kapitel Der Widerspruch in dem Wesen Gottes überhaupt Das oberste ... ... ursprünglich nur ein Gemütsaffekt, ein unmittelbarer Ausdruck der Bewunderung, der Entzückung, ein Eindruck der Phantasie auf das Gemüt ist ... ... gesetzt, geleugnet, daß das Göttliche etwas andres ist als das Menschliche. Aber diese Einheit des ...

Volltext Philosophie: Ludwig Feuerbach: Das Wesen des Christentums. Band 2, Berlin 1956., S. 329-348.: 23. Der Widerspruch in dem Wesen Gottes überhaupt

Feuerbach, Ludwig/Das Wesen des Christentums/Erster Teil. Das wahre, d.i. anthropologische Wesen der Religion/17. Der Unterschied des Christentums vom Heidentum [Philosophie]

... er macht mir meine Fehler zum Vorwurf, auch wenn er sie mir nicht ausdrücklich sagt: er ist mein personifiziertes Schamgefühl. Das Bewußtsein des Moralgesetzes, des ... ... verlassen, wie wir sie gefunden haben, den Untergang androhten, uns selbst aber, den Menschen, die wir doch wie ...

Volltext Philosophie: Ludwig Feuerbach: Das Wesen des Christentums. Band 2, Berlin 1956., S. 239-253.: 17. Der Unterschied des Christentums vom Heidentum
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