Abschiedsstunden sind die feierlichsten. – Bertram.
* Es sind Advocatenkniffe.
Abschiedsgesang Dies siehst du häufig auf den Straßen: Im Auto vor ... ... , die Germanenkraft, die Kinos und die Landgerichte, die Presse mit dem Weisheitslichte. Ich ab. Und griene: »Daß dich Gott erhalte –!« ...
Detlev von Liliencron Adjudantenritte
Abschiedssouper Anatol, Max, Annie, Ein Kellner. Ein ... ... von kalter, gesunder Heiterkeit aus, in der die Sentimentalität des Abschiedes erstarren muß! ... Vor dir weint man nicht! ... ... ... ANATOL. Was ist er? – Ein Kommis? – Ein Rauchfangkehrer –? – Ein Reisender in Petroleum ...
Abendempfindung Wie die Tage nehmen ab! Dunkel wird's hier wie ein Grab, Abend glänzt, die Bäum am Fenster Funkeln, rauschen hin und her, Und die Schwalben, wie Gespenster Schiessen pfeilschnell kreutz und quer. In den Büchern ...
Adjutantenritte Herrn Oberst A.v. Schell zugeeignet. (Erinnerungen aus einer Januarschlacht.)
Abendlandschaft Goldner Schein Deckt den Hain, Mild beleuchtet Zauberschimmer Der umbüschten Waldburg Trümmer. Still und hehr Stralt das Meer; Heimwärts gleiten, sanft wie Schwäne, Fern am Eiland Fischerkähne. Silbersand Blinkt am Strand; ...
Abendschiffahrt Wenn von heiliger Kapelle Abendglocke fromm erschallet, Stiller dann das Schiff auch wallet Durch die himmelblaue Welle; Dann sinkt Schiffer betend nieder, Und wie von dem Himmel helle Blicken aus den Wogen wieder Mond und Sterne. ...
Der Abschiedsstrauß Roter Klee, weißer Klee, Mir tut das Herz vor ... ... Mägdelein, Fein's Liebchen mein, Dieweil ich von dir geh'. Vergißmeinnicht, du edle Zier, Ich reise fort und du bleibst hier; ...
720. Das Ackersteinkreuz bei Strauf Zwischen Heldburg und Hildburghausen erhebt ... ... das der Bauernkrieg brach. Ein alter hennebergischer Geschichtschreiber hat Folgendes vom Straufhain aufgezeichnet: Im Jahr 1698 im April ... ... . So hat das Kreuz lange am Wege gelegen und ist zum frisch im Volksgedächtnis fortlebenden Sagenzeugen geworden. Auch von andern ...
Achtermannshöhe.
Afrikareisender »... Meine Herren, was soll dieser ganze Zwist, Ob der Kongo gesund oder ungesund ist? Ich habe drei Jahre, von Krankheit verschont, Am grünen und schwarzen Graben gewohnt, Ich habe das Prachtstück unsrer Gossen, Die Panke, ...
Abendländisches Lied O der Seele nächtlicher Flügelschlag: Hirten gingen wir einst an dämmernden Wäldern hin Und es folgte das rote Wild, die grüne Blume und der lallende Quell Demutsvoll. O, der uralte Ton des Heimchens, Blut blühend am Opferstein Und der Schrei ...
Abendempfindung Wie süß im dämmerhellen Walde, Wenn Harzduft von den Bäumen trieft, Zu ruhen an der Bergeshalde, In alter Sänger Lied vertieft! Rings Stille, daß vom Lärm der Erde Kaum einen Ton dein Ohr vernimmt, Als das ...
Ueber das Evangelium am ersten Adventssonntage Matth. 21, 1. Auf, auf, ihr ... ... gibst uns reichlich, Wirst selbst doch arm und schwach; Du liebest unvergleichlich, Du jagst den Sündern nach; Drum wollen wir allein ...
Abschiedsmorgen Die ganze Nacht über Südweststurm, der alle Wellen auf die hohe ... ... der Gepäckwagen durch die Dünen ... und mit schweren Wasserstiefeln kommen die Fischer den Bretterweg herabgeklappert. Koffer, Kisten, Körbe werden über den Steg geschleift und in die ...
Abendlandschaft Der Hirt blast seine Weise, Von fern ein Schuß noch fällt, Die Wälder rauschen leise Und Ströme tief im Feld. Nur hinter jenem Hügel Noch spielt der Abendschein – O hätt ich, hätt ich Flügel, Zu ...
Sagen von dem Wormsberge und der Achtermannshöhe bei Braunlage.
228. Die Abscheulichkeit der Bosheit Mensch, solltest du in dir das Ungeziefer schauen, Es würde dir vor dir als vor dem Teufel grauen.
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1799 schreibt Novalis seinen Heinrich von Ofterdingen und schafft mit der blauen Blume, nach der der Jüngling sich sehnt, das Symbol einer der wirkungsmächtigsten Epochen unseres Kulturkreises. Ricarda Huch wird dazu viel später bemerken: »Die blaue Blume ist aber das, was jeder sucht, ohne es selbst zu wissen, nenne man es nun Gott, Ewigkeit oder Liebe.« Diese und fünf weitere große Erzählungen der Frühromantik hat Michael Holzinger für diese Leseausgabe ausgewählt.
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