Zur zweiten Auflage. Als ich dieser Tage, um die Korrekturen zu machen, die »gute Schule« wieder las, ist es mir seltsam ergangen. Das soll ich einmal gewesen sein? So hätte ich einst empfunden, so gesprochen? Es ist noch keine acht Jahre, daß ich ...
Vorrede zur fünften Auflage. Die Einladung des Herrn Verlegers, diese neue Auflage meines »Narziß« mit einer Vorrede zu versehen, gebe ich um so bereitwilliger Folge, als ich mich dadurch des frohen Dankes gegen das deutsche Publikum erledigen kann, welches dem Werke seit ...
Vorwort zur vierten Auflage Die nachfolgenden Erinnerungsbilder und Rückblicke sollen ... ... Schauspiels in mein Buch auf. – III. Der in der dritten Auflage erwähnte Brief von Hoffmann von Fallersleben , heute wohl ein ... ... und Immer. H.v.F.« Möge diese vierte Auflage sich Freunde erwerben. Zürich, 1. Januar ...
Mit der zweiten Auflage In unsern weichen, seid'nen Zeiten Was soll der Mann in starrem Erz? Vielleicht, daß sein Vorüberschreiten Noch heute rührt manch deutsches Herz! Seht ihn am Schaft des nun zerfetzten Germanenbanners mannlich stehn! Wir sahn ...
Vorwort zur dritten Auflage Das Buch »Es werde Licht!« ist zu Berlin im Dezember 1872 erschien die zweite Auflage; sechs Jahre später wurden die Poesieen »Es werde Licht!« durch das Sozialistengesetz im Deutschen Reiche verboten. Von Denen, welche nach Zusendung des Buches vor ...
Nachwort zur zweiten Auflage. Die erste Auflage dieses Werkes erschien in zwei Bänden: der ... ... eines mündlichen Berichtes in der ersten Auflage einer gedruckten Quelle entnommen wurde. Die Sagen der Grafschaft Mansfeld waren hier ... ... man in der bei Friedberg und Mode in Berlin erschienenen zweiten Auflage meiner deutschen Sagen. Es ist dies die einzige ausführliche Sammlung der ...
Vorrede zur zweiten Auflage Diese neue Ausgabe des »Buchs der Lieder« kann ich dem überrheinischen Publikum ... ... Abteilung, wurden einige Verse verbessert. Der Raumersparnis wegen habe ich die Dedikationen der ersten Auflage weggelassen. Doch kann ich nicht umhin, zu erwähnen, daß das »Lyrische Intermezzo ...
Vorwort zur zweiten Auflage Es war im Sommer 1856, als ... ... da ich erfuhr, daß die erste Auflage bis auf das letzte Exemplar schon längst vergriffen war und ich ... ... Firma übergegangen, so erschien es mir an der Zeit, jetzt eine zweite Auflage davon zu veranstalten und es namentlich auch ...
Vorrede zur dritten Auflage Das ist der alte Märchenwald! Es duftet die Lindenblüte! ... ... des Reims und Silbenfalls, und siehe! es sind Verse, womit ich die dritte Auflage des »Buchs der Lieder« eröffne. O Phöbus Apollo! sind diese Verse schlecht ...
Vorwort zur zweiten Auflage In die erfreuliche Notwendigkeit versetzt, der ersten Ausgabe meiner »Karolinger« jetzt schon eine zweite Auflage folgen zu lassen, fühle ich mich im Hinblick darauf, daß diese neue Auflage gleichzeitig als eine teilweise neue Bearbeitung des Stückes erscheint und einen von der ...
Zur neuen Auflage Mit dem Stifte les ich diese Dinge, Auf der Rasenbank im Freien sitzend, Plötzlich zuckt mir einer Vogelschwinge Schatten durch die Lettern freudig blitzend. Was da steht, ich hab es tief empfunden Und es bleibt ein Stück ...
Aus dem Vorworte zur ersten Auflage. Diese Sagensammlung wurde veranlaßt teils durch eigene Lust und Neigung, ... ... durch das Verlangen nach einer Sammlung von Harzsagen, welches Jakob Grimm in der zweiten Auflage der »Deutschen Mythologie« aussprach und das sich besonders seit dem Erscheinen meiner ...
Vorrede der zweiten Auflage. Die Wilhelmine könnte in dieser neuen Auflage ganz wohl ohne Vorrede erscheinen, weil der Verfasser nicht viel über dieses kleine unwichtige Gedicht zu sagen hat. Durch den Beifall, womit ihn einige Personen beehrt, denen er vorzüglich zu gefallen wünschte, hat ...
Zur 6. Auflage Mit regem Dankgefühl Send' ich euch wieder mal Euch Blätter ohne Zahl Ins menschliche Gewühl! Bringt meinen Gruß der Welt Und habt ihr ihn bestellt, Verfolget euer Ziel Und – gleichsam wie im Spiel ...
Vorrede zu der dritten Auflage. Es ist mir des Herrn Pastors wegen nicht lieb, daß Wilhelmine, seitdem sie an ihn verheirathet ist, mit ihren Kleidern noch so oft ändert, als sie es am Hofe gewohnt war, und von jeder Leipziger Messe wenigstens mit einem ...
[Vorrede zur 1. Auflage] In einem Jahrhundert, in welchem Kultur, Aufklärung und Verfeinerung zu einem so hohen Grade gestiegen sind, sollte man natürlicherweise den Einfluß davon auch auf das andere Geschlecht bemerken. Man könnte erwarten, unter den Weibern mehr Ausbildung des Geistes, und ...
Vorwort zur zweiten Auflage (Sechstes bis fünfzehntes Tausend) Die erste Auflage dieses Buches ist kaum eine Woche im Handel, und schon stellt ... ... und wenn (aber dieses Wenn ist eine fast frevelhafte Verwegenheit) noch eine dritte Auflage nötig werden sollte, will ich versuchen, ...
Nachricht wegen der neuen Auflage In dem I. Bande sind, überhaupt zu reden, alle die Stücke geblieben, die er vorhin enthalten hat: nur in der Ordnung ist eins und das andre geändert worden. Der Herr Verfasser hat es, auf erhaltene Erinnerungen vornehmer Männer, ...
Vorwort zur sechsten Auflage Die älteste Novelle dieses Bandes: »Das Christusbild« ... ... dritte, 1886 die vierte, 1894 die fünfte Auflage gedruckt werden; die dritte Auflage war um zwei Novellen vermehrt; in der ... ... richtig, die wesentlichen Stellen aus dem Vorwort zur ersten Auflage hier unverändert folgen zu lassen: »Als ...
Vorwort zur dritten Auflage »Nicht immer geben die Schriftsteller ihr Bestes in ihren Werken aus.« (Julian Schmidt.) Man möge dieses einem Litterarhistoriker ersten Ranges entnommene Motto, indem es meine Schriften begleitet, nicht so verstehen, als ob ich Besseres ...
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Karls gealterte Jugendfreundin Helene, die zwischenzeitlich steinreich verwitwet ist, schreibt ihm vom Tod des gemeinsamen Jugendfreundes Velten. Sie treffen sich und erinnern sich - auf auf Veltens Sterbebett sitzend - lange vergangener Tage.
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Romantik! Das ist auch – aber eben nicht nur – eine Epoche. Wenn wir heute etwas romantisch finden oder nennen, schwingt darin die Sehnsucht und die Leidenschaft der jungen Autoren, die seit dem Ausklang des 18. Jahrhundert ihre Gefühlswelt gegen die von der Aufklärung geforderte Vernunft verteidigt haben. So sind vor 200 Jahren wundervolle Erzählungen entstanden. Sie handeln von der Suche nach einer verlorengegangenen Welt des Wunderbaren, sind melancholisch oder mythisch oder märchenhaft, jedenfalls aber romantisch - damals wie heute. Michael Holzinger hat für den zweiten Band eine weitere Sammlung von zehn romantischen Meistererzählungen zusammengestellt.
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