* Dat die de Dröst. – Schütz , I, 260. Ausruf der Verwunderung und Verwünschung. Das Wort Dröst, wol richtiger Drôs, vom holländischen Droes = Teufel , ist im Holsteinischen ...
b. Zu Ende des 16. Jahrhunderts lebte in Cloppenburg der Drost Johann von Dinklage der Jüngere, ein grausamer, hartherziger Mann, der schon im Leben an seinem Leibe für seine Untaten bestraft wurde und nach seinem Tode im Grabe keine Ruhe fand, wiedergehen mußte und ...
168. Auf der einen Seite hundert Fallen hast du aufgestellt, Auf der andern drohst mit Tod du jedem, der in eine fällt. Sprich, da du die Schlingen legtest, denen schwer der Mensch entgeht, Ziemt es dir, ihn zu bestrafen, wenn ...
Rußland Ich grüße dich, du Land der eisgen Steppen, Mit ... ... schleppen, Wo noch Gewalt des Übermaßes froh. Wohl weiß ich, was du drohst: du drohst mit Banden, Wohl weiß ich, was du willst: du willst die Welt ...
Die Ungerechtigkeit An Chloen. Man rühmt an Chloen ... ... für die Ungerechtigkeit, Trägst du doch keine Scheu? Mit schönem Zorne drohst du mir, Stampfst mit dem kleinen Fuß, Und stößest mich erzürnt ...
Die Unschuldigen Immer noch willst du, bittrer Schmerz, mich trüben; Immer drohst du mir noch aus deiner Wolke, Kriegserinnrung! Fliehe, versink' in Nacht, du Böser Gedanke! Freu' ich vielleicht mich nicht mit heitern Freunden, Nehme herzlichen Teil ...
DIE SCHWESTERSTAEDTE Lang schweigt in herzen neuster prunk der tuben ... ... der entlegnen Landstadt für eine weil den thron erhuben ... Und hier drohst du herab vom bergeszacken Der letzte grosse Stern der zeitenbiege .. Die ...
An den Koenig Du bringst die goldne Zeit zurück, o Held! ... ... ich dich? Sesostris, Cyrus, Antonin? Nur sich gleicht Friederich! Du drohst: der Erdenkreis erschrickt, und läßt dich Sieger seyn: Du lächelst: Künste ...
55. Der Liebe Bahn ist eine Bahn, Die keine Grenze kennt, Und wo man Seelenopfer nur Als Rettungsmittel nennt. Wein, drohst du, wehre dem Verstand? Du schreckst mich nicht; bring' Wein! ...
[Nun lass mich rufen über die verschneiten] Nun lass mich rufen über die verschneiten Gefilde wo du wegzusinken drohst: Wie du mich unbewusst durch die gezeiten Gelenkt – im anfang spiel und dann mein trost. Du kamst beim prunk des ...
Italiens erster Gruß Heliogabalus ließ die Gäste ersticken mit Veilchen: Schönes Italien, drohst du mir ein ähnliches Loos? Deiner Fülle erlieg' ich! Sie ist für Götter und Käfer! Göttern bin ich nicht gleich, Käfern noch minder verwandt!
c. In Wardenburg stand früher eine Wallfahrtskapelle. Sie wurde in einer Fehde des Bischofs von Münster mit dem Oldenburger Grafen zerstört, 1538. Den Drost Heinrich Schade zu Wildeshausen, der die erste Brandfackel in die Kirche schleuderte, traf ...
b. Als Graf Diederich der Glückselige zu Oldenburg regierte, brachte einst sein Drost einen Fuhrmann vor ihn, weil derselbe mit seinem Fuhrwerke durch eine Brücke nahe beim Schlosse gebrochen war, und klagte denselben an. Aber der Graf erwiderte: »Was hat der Mann Böses ...
1. An Beinern ist gut Fleisch nagen. – Kirchhofer, 253. ... ... Beine. Auch mit dem Zusatz : on vor 'm Narsch – öss Drost (= Wachs ). *174. Mit den Beinen auseinander stehen, wie ...
Teufel (s. ⇒ Teixel ). 1. ... ... du den Bûren krigst! Hâl die de D-odel! Dat dich de Drôst ! Ha die de Drôst ! Dat di de Drummel ! Dat di de Drês hale! Hal di ...
1. De vun Dräuen starft, ward mit Furten belutt. – ... ... Donner die Kinder. – Petri, II, 154. 8. Du drohst mir mit der Faust , und wenn ich dir nicht wieder drohe, so ...
Euripides Medea (Medeia) Personen. Amme der Medea Kreon Die ... ... schlau Und jetzt erbittert ob des Ehgemahls Verlust. Auch, hör ich, drohst du, wie mir treu gemeldet ward, Dem Vater und der Tochter und ...
Achter Gesang. Als auf der Burg von Laurentum Turnus die Kriegsflagge ... ... dann, bitte, laßt mich am Leben, ich werde auch härteste Mühsal ertragen! Drohst du mir aber mit unaussprechlichem Unheil, Fortuna, bitte, entreiße mir heut noch ...
Zehnter Gesang. Aufgetan wurde indes der Palast des Olympus, wo Allmacht ... ... ihm zur Antwort: »Weswegen schreist du mich an, du verbitterter Gegner, und drohst mich zu töten? Du erschlägst mich zu Recht, ich zog in den ...
Paul Heyse L'Arrabbiata Die Sonne war noch nicht aufgegangen. Über dem Vesuv ... ... Tu, was du willst. Ich laß mir nicht bangen, soviel du auch drohst. Ich will auch tun, was ich will. Du wirst nicht lange ...
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»Wenn die Regeln des Umgangs nicht bloß Vorschriften einer konventionellen Höflichkeit oder gar einer gefährlichen Politik sein sollen, so müssen sie auf die Lehren von den Pflichten gegründet sein, die wir allen Arten von Menschen schuldig sind, und wiederum von ihnen fordern können. – Das heißt: Ein System, dessen Grundpfeiler Moral und Weltklugheit sind, muss dabei zum Grunde liegen.« Adolph Freiherr von Knigge
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