... 14. 15. Böhmischer Wind, böhmischer Wind, bitte schön, bitte schön, lass mir meinen ... ... . 253. Wo der Wind jede ⇒ Weichfasten (s.d.) hergehet, vom selben ... ... ⇒ Taube 106.) *267. Da 's lutr Wind. – Eichwald, 2067; ...
* Es ist ihm wind und weh. – Tendlau, 632. Mir is wunn und weh. In Schwaben auch: wild und weh.
Deterfeter ( Blähung , Wind ). En Deterfeter gan laten. – Eichwald, 307.
Der schlafende Wind Über die verhüllten Abendhügel Steigen schon die ersten Sterne her, Einmal rührt der Wind noch seine Flügel, Alles schweigt und träumt, nun träumt auch er. Auf den Rosen ist er eingeschlafen, Träumt von einem ...
Der Wind Es sank vor ihm das Schiff zu Grund, Als er ... ... neckisch den Flor, Der reizenden Maid, die Wangen erglühn, – O Wind, was hattest du vor? Die geküßte Lippe, sieh, wie sie schmollt ...
Der Wind. Ich ruhte einst in Lina's Lilienarmen ... ... Fürst aussprechen – Warum mißfiel's der holden Schönheit nur? Galt ihr mein Herz, das liebende, zu wenig? Bin ich's allein – f – zt nicht die ganze ...
Scharf pfeift der Wind ... Scharf pfeift der Wind am Holzrand her, Wir gehen fest umschlungen, Leer ist der Wald, der letzte Ton Der Abendglocke verklungen. Zu schwarzen Massen ballen sich Der Eichen kahle Zweige, Der ...
60. Den Wind vergessen. Einst war ein Mann, der ... ... Und siehe, als er auf's Feld kam, schneite es lustig auf seine Äcker herab. Den Schnee ließ ... ... nichts als Stroh und kein Körnlein Frucht: denn der überkluge Mann hatte den Wind vergessen.
Der Wind. Eine Buschmannsage. In früheren Zeiten war der Wind ein Mensch, und als solcher ging er umher und schoß die Tiere des Feldes. Da wurde er plötzlich in einen Vogel verwandelt. Da er nun nicht mehr auf ...
Heut jagt der Wind Heut jagt der Wind dem Baum durch die Mähnen, Er lacht, daß es hallt, lacht mit ... ... zusammen. Wir gehen nicht nur mit den Füßen spazieren, Wir wollen wie der Wind uns in Himmeln verlieren.
An den Wind Ich wandre fort ins ferne Land; Noch einmal blickt ich ... ... trüben Gang, Doch hört ich nicht den liebsten Klang, Weil ihn der Wind getragen fort. Daß ich mein Glück verlassen muß, Du rauher, ...
[Aufschwinge dich, o Wind] Aufschwinge dich, o Wind, Mit einem ihrer Düfte Und wonnige damit In Edens Hain die Lüfte!
Wind und Glück Stets, wenn das Segel zur Fahrt nur ... ... bedeutete mich schlau lächelnd: »Der Wind ist ein Vogel, Welcher gelockt sein will.« Sagt' es und ... ... Da mich das Leben bedrückt. Ist doch das Glück wie der Wind, Flattert geflügelt umher in der Luft ...
Der Wind im Kleefeld Steht die Liebste an der Mauer, ... ... weichen Kleefeld hin, Sieht den Wind im Acker streichen, Furchen durch die Gräser ziehn. ... ... mein Blut; Kann nicht gründlich unterscheiden, Ob es wohl, ob's wehe tut.
Der frische Wind von 1914 Der frische Wind soll nicht verflauen, Den uns gebracht die große Not, Und nur an sichern Ankertauen Befestigen wir der Freiheit Boot.
An Wind Wind, der viele Kunden hat, Schreiet sich vor Eifer matt: » ... ... verstehen!« O! es könnte wohl geschehen. Aber sagen Sie, Herr Wind! Weil Sie so im Eifer sind, Möchten Sie so gütig ...
Der Wind schritt wild Der Wind schritt wild von des Flusses Ramft Empor und hat die Getreidefelder wie ein Riese niedergestampft. Dann strich der Regen nieder, Regenbäche sprangen wie silberne Hunde Vor mir im schwarzen Erdreich auf – ich sah auf ...
[Ein kühler Wind aus Orient] Ein kühler Wind aus Orient Will uns den Tag verkünden, Wer recht den lieben Tag erkennt, Dem muß die Nacht verschwinden. Den Morgenstern, gleich einem Held, Seh' ich hellfunkelnd schweben; ...
Wandrer und Wind Herbstwind, o sei willkommen! Fünf Tage lag das Meer So still, so bang beklommen, Kein Lüftchen zog daher. O Wind, nach deinem Rauschen Sehnt ich mich auf der See, Wie einst ...
... und nach links, Als wiegte der Wind sich im Bettchen; Und sein Brüderchen sang: Di ... ... von Blättchen zu Blättchen. Weiss selbst nicht, wie's kam, Gar zu wundersam Es regnete, tropfte und rauschte, Dass ich selber ein Kind, Wie Regen und Wind, Das Spielen der beiden ...
Buchempfehlung
Aristophanes hielt die Wolken für sein gelungenstes Werk und war entsprechend enttäuscht als sie bei den Dionysien des Jahres 423 v. Chr. nur den dritten Platz belegten. Ein Spottstück auf das damals neumodische, vermeintliche Wissen derer, die »die schlechtere Sache zur besseren« machen.
68 Seiten, 4.80 Euro
Buchempfehlung
1799 schreibt Novalis seinen Heinrich von Ofterdingen und schafft mit der blauen Blume, nach der der Jüngling sich sehnt, das Symbol einer der wirkungsmächtigsten Epochen unseres Kulturkreises. Ricarda Huch wird dazu viel später bemerken: »Die blaue Blume ist aber das, was jeder sucht, ohne es selbst zu wissen, nenne man es nun Gott, Ewigkeit oder Liebe.« Diese und fünf weitere große Erzählungen der Frühromantik hat Michael Holzinger für diese Leseausgabe ausgewählt.
396 Seiten, 19.80 Euro