Der Sonnenuntergang. Ein Jüngling war, in dessen zartem Wesen, Wie Licht und Wind in einer duft'gen Wolke, Die vor des blauen Mittags Gluth zergeht, Der Genius sich mit dem Tode stritt. Niemand vermag die süße Lust zu ahnen, Die seinen Odem ...
Elegie. Wenn die Lampe zerschmettert, Ist ihr Licht im ... ... Sich wieder ein Lied enthebt, – Nur ein trübes Träumen, Wie der Wind durch Trümmer streift, Wie der Woge Schäumen Dem Schiffer sein Grablied ...
... einer Bimsstein-Insel Schaum In Bajä's Bucht von sanftem Wellenschlag, Und tief im Schlaf die Wunderstadt gesehn, ... ... Dem Erdkreis sei durch meiner Stimme Schall Der Prophezeiung Horn! O Wind, stimm ein: Wenn Winter naht, kann fern der Frühling sein? ...
... rings durchdrang Jedweden Ton mit leisem, holdem Klingen, Daß stumm der wilde Wind gesenkt die Schwingen; Aus ihrem Haar enttroff ein warmer Duft, Aufthauend ... ... Meerfluth und der Nebel Schwall regiert, Und jeden Wind und jede Welle führt Zu ihrer Wolke, ihrer Felsenkluft; ...
... Blum' und Frucht, sei's holder Töne Klang, Sei's Liebe, ob sie flüchtig ... ... nicht Schlimmeres versuchen, An solchen Seufzern ist's des Gram's genug! FURIE. Merk' ein ... ... rings erbebte: Hoffnung war's, der Liebe Seele, 's war die Prophezeiung hier, ...
... , der endlos und heilig, Wie der Schlummergesang Des Wind's, der verklang Und starb dahin An dem Busen ... ... Vom Regen schwer, geträumt vom Knospentriebe, 's ist Liebe, 's ist Liebe! DER ERDBALL. ... ... PANTHEA. Ein Klang des All's, gleich Worten ist's – o horch! DEMOGORGON ...
... Sein struppig Haar macht rauh den Wind, der's sträubt, Sein Blick ist wild und scharf ... ... horch, o horch! ECHO'S ungesehen. Horch! Echo's Stimmen! Wir müssen ... ... die Töne sinken mit dem Wind, Der ebbt! ECHO'S. Folgt dem Klang, ...
... hör' – ich fühle! Ich fühl's, wie deine Lippen mich durchglüh'n Und wie du mich berührst, ... ... Bis in des Markes diamant'nen Kern! 's ist Leben, o 's ist Freude und in meinen Verwelkten, ... ... Gipfels Des Nysa-Berg's, wo die Mänaden hausen Und jenseits dann des Indus-Strom's ...
... Nach vorn und trinken mit den gier'gen Lippen Den Wind, den ihre Eile selbst erregt, Als flög' ein heißgeliebtes Ding vor ihnen Und jetzt und jetzt nur müßten sie's erhaschen! Ihr glänzendes ... ... Sie trinken im Fluge den strömenden Wind, Um bei des Morgenroth's flammendem Schein In Strahlen zu ...
... mir in den Abgrund! Ich bin dein Kind, wie du's warst des Saturn, Noch mächtiger, als du: Wir müssen fürder ... ... Keiner mehr erneuern, der dir folgt. Doch wenn du willst, da 's dem zertret'nen Wurm Bestimmt ist, sich ...
... . HALBCHOR. Die Zauberwirbel spielen dort Von Echo's, die auf's mächt'ge Wort Des Demogorgon ziehen fort ... ... an mit sanftem Zwang. Es sagen Jene, die's erlebt: Vom Hauch der Erde streich' heran Ein Wind, der ihre Flügel hebt Und der sie treibt auf ...
... Ströme schimmernd stürzen, Und von Gestalten, die der Zaub'rer Wind Aus Nebeln formt, die auf- und niederwallen. Und oben ... ... gen Insel hilflos stehn. ASIA. Die Wolkenfetzen sind emporgewirbelt, Der Wind, der sie zertheilt, verwirrt mein Haar – ...
... fortan wogen, unbefleckt von Blut, Vom Wind geschwellt, gleich grünen Saatgefilden, Vom linden Hauch der Sommerluft bewegt. ... ... Die schlanken Glieder schwankend in der Strömung, Die weißen Arme über's Haar gebogen, Das niederströmt, geschmückt mit grünen Ranken Und stern ...
Stanzen, in einer trüben Stunde bei Neapel geschrieben. Die Sonn' ist ... ... Umspielt sein träumend Rosenkind; In wunderbaren Melodein Erklingen Vogel, Meer und Wind – Der Lärm der Stadt sogar ist hier gedämpft und lind. ...