536. Der schwarze Hund bei Niederbeßlingen. Nicht ganz eine halbe Stunde von Niederbeßlingen durchschneidet ein Bächlein, die Wolz, die Straße nach Ulflingen, weshalb eine ... ... angebracht ist. An dieser Stelle soll jeden Abend ein Hund umgehen. Einige Niederbeßlinger behaupten, den Hund gesehen ...
646. Die drei Jungfrauen bei Niederbeßlingen. Ungefähr eine Viertelstunde von Niederbeßlingen, an der Straße nach Ulflingen, befindet sich in einem Wiesentälchen, genannt Hopertsbirchen, ein Weiher, in dessen Nähe es abends nicht geheuer sein soll. Dort erscheinen allnächtlich gegen zehn Uhr drei ...
Der unverbesserliche Hirtenjunge Ein Knabe fand einst ein Zebra, wußte aber nicht, daß es ein Zebra war, und nannte es »Bunter Stein«. Als sein Vater ihn einmal frug, in welcher Richtung er das Vieh hüte, antwortete er. »Auf der Seite des ›bunten ...
Wie sie gegen Wissen und Willen in die Stadt Memmingen kommen, und dorten Bierbeschau halten. Die sechs andern Schwaben aber waren weiter gegangen, und standen jetzt vor einem Thor, welches man ihnen, auf ihr Befragen, wie es heiße, Leutkircher-Thor nannte. Da müssen ...
42. Petiton Einst lebte eine Witwe, die nur einen Sohn, ... ... vertrauensselig, dass man ihn schon mehr als hundertmal angeschmiert hatte, aber trotzdem war er unverbesserlich. »Lieber Sohn,« sagte eines Tages seine Mutter zu ihm, »heute ist ...
Vorrede zur zweiten Auflage. Nach achtzehn Jahren erscheint dies Büchlein in zweiter Auflage und ich wünsche, daß es in dieser verbesserten und vermehrten Ausstattung wieder jener freundlichen Aufnahme sich erfreuen möchte, die ihm beim ersten Erscheinen gespendet worden ist. Zwei Nummern der ersten Auflage Nr ...
865. Die zitierten Teufel. In einem Hause zu Ehnen saßen ... ... Zeit des Abends in der Spinnstube eine Anzahl junger Leute, welche sich mit Räubergeschichten, Geisterbeschwörungen und dergleichen unterhielten. Da erbot sich einer von ihnen, mit Hilfe eines Buches ...
854. Der Pastor von Helfant. Der Pastor Leonard von Helfant kam eines Tages von Wincheringen zurück, wohin er mit den hl. Sterbesakramenten zu einem Kranken gegangen war. Während er den Wald entlangschritt, der zwischen Helfant ...
Wie Hans Clauert Herr und Narr im Hause war. Als Hans ... ... war, nahm er ein Weib und wohnte in Trebbin; seine Frau aber war ein herbes Kraut, und war nichts als eitel Zank und Streit unter den beiden. Deshalb ...
A. Das Dokument geht dem Abgesandten verloren. Eine Reihe von Überlieferungen hat die alte Fabel von der Aussendung einer Gesandtschaft, die eine Verbesserung des Hundedaseins, insbesondere der Nahrung, erzielen soll, in selbständiger, isolierter Ausgestaltung bewahrt ...
... las, und brachte Wort; vielerley sey ihnen vorherbestimmt, wie jeglichem Menschenkinde, in Einem aber berühre sich ihre Bestimmung, denn sie seyen vorherbestimmt, sich zu lieben, ihre Ehe sey in den Tafeln des Schicksals beschlossen ... ... unbedachtsam gesprochenen Wortes, daß du den Ausspruch des Schicksals Lügen strafen und die vorherbestimmte Verbindung eines Prinzen und Prinzessin hindern würdest. Und ich ...
... Rathschlusses, der Tod und Leben, Glück und Unglück, und das ganze Menschenloos vorherbestimmt. Jedem Menschen ist eine Abschrift des ihn betreffenden Dekretes mit unsichtbaren Buchstaben ... ... was Rechtens ist, aus aufgeschlagenem Gesetzbuch. Saturn endlich, der alte böse unverbesserliche Gauner und Schelm, steht allein aufrecht mit weitauseinander stehenden Füßen ...
... L. Rochet, Sentences, Maximes et Proverbes Mantchoux et Mongols. Paris 1875, p. 105 ff. 123) ... ... d'un glossaire par le comte Carlo de Landberg I. Texte, traduction et proverbes. Leiden 1888. Batris-Sinhasan . Les trente ... ... v.L. Seligmann. Leipzig 77. Landberg , C., Proverbes et dictons du peuble arabe. Matér, ...
... an einem Rade, und während der Schade verbessert wurde, klätterte Däumling hinauf und verbarg sich, zitternd vor Frost, in ... ... merkte er recht, welche Gefahr ihm drohe. Eine Scheuermagd fegte ihn mit dem Kehrbesen vom Ofen herab, auf welchem der arme Däumling Platz genommen, und schon ...
... Er nahm die Bittschrift gnädig an, und verbescheidete sie selbst: Niemand soll den Fremden stören in Handel und Wandel, er ... ... zu stellen über einen Vorfall, der durch göttliche Weisheit lange vor meiner Erschaffung vorherbestimmt war? Wie, entgegnete Moses, du bist Adam, dem der Herr ...
... und da sie es fühlte, daß ihre Sterbestunde da sei, rief sie ihr Pflegekind zu sich, übergab ihr die Kleider ... ... Sie wusch sich mit einem Wasser, das die Gesichtsfarbe und Schönheit der Haut verbessern sollte, und doch blühte Elmine, die nur Brunnenwasser brauchte, frischer und ...
... unaufhörlich schwatzen« bedeutet: Ein Mann hat eine unverbesserliche Schwätzerin zur Frau. Schliesslich kann er es nicht mehr aushalten und ... ... den Fingern die Bewegung des Schneidens. Da der Mann sieht, dass die Frau unverbesserlich ist, zieht er sie wieder heraus und lebt künftig mit ihr im ...
... Schlosses, wo ein goldener Tisch mit den allerbesten und süßesten Speisen und Getränken in goldenen Gefäßen bedeckt stand. Hungrig Betheli ... ... oben und hoffte das Meitli unten während der Fahrt in die andere Welt das Allerbeste. Babi, dort angelangt, ging die gleichen Wege, wie Betheli sie beschrieben ...
... von neuem der Sorge für den Staat, verbesserte die Gesetze und schaffte eine Menge Mißbräuche ab, die sich in die ... ... Er hatte seinen Truppen die vollkommenste Disziplin beigebracht, die Rechtspflege in seinem Lande verbessert, den Handel und die Schiffahrt seines Reiches erweitert, die Finanzen in Ordnung ...
... seiner Vaterstadt, ließ die Schätze in die allerbeste Herberge tragen und fragte, ob hier nicht zwei reiche Schiffsherren wohnten. Man ... ... daß es wol einmal in der Stadt zwei solcher Herren gegeben, welche die allerbesten Freunde von der Welt gewesen, daß sie aber jetzt beide bettelarm wären ...
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Hume hielt diesen Text für die einzig adäquate Darstellung seiner theoretischen Philosophie.
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Zwischen 1765 und 1785 geht ein Ruck durch die deutsche Literatur. Sehr junge Autoren lehnen sich auf gegen den belehrenden Charakter der - die damalige Geisteskultur beherrschenden - Aufklärung. Mit Fantasie und Gemütskraft stürmen und drängen sie gegen die Moralvorstellungen des Feudalsystems, setzen Gefühl vor Verstand und fordern die Selbstständigkeit des Originalgenies. Michael Holzinger hat sechs eindrucksvolle Erzählungen von wütenden, jungen Männern des 18. Jahrhunderts ausgewählt.
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