... aus dem Fenster mitten auf die Strasse. Aber es passierte ihr nichts. Sie erhob sich wieder, nahm Geld, legte es in ihren Busen ... ... er sprach: »Was habe ich gethan? Ich habe nicht gefragt, ich habe nichts gesehen, was sich so verhielte. Woraufhin (?) habe ...
... dass, was ich ihn auch lehren mochte, er nicht behielt und nichts davon profitierte, auch auf meine Worte nicht hörte und meine Befehle nicht ... ... und sein Verstand hat gelitten. Er ist stupid und verrückt geworden und weiss nichts mehr.« Und Nadan begann das Vermögen und die ...
... anc. Paris 78. Swynnerton , Ch., Indian Nights' Entertainment; or, Folk-Tales from the Upper Indus. With Index. ... ... welche man sonst nicht achtet, gelten Morgens als ominös; hat der Händler Morgens nichts verkauft, so verzweifelt er an seinem Glück während des ...
... von den letzten Templern. – Vgl. auch 1001 Nacht. Par. Ausg. 1842. II, 423. 314. ... ... reitet auch auf einem Holzpferde durch die Luft. Malagyspferdchen ist hier denn wohl nichts Anderes als Zauberpferdchen. 381–384. Vgl. 245– ...
... sah, dass der Pathe that, als ob er nichts wüsste, beschloss er aufzupassen; er gieng am folgenden Tage, kaufte ein ... ... die Fischer, ob sie Fische hätten; und sie erwiderten ihm, sie hätten nichts gefangen als diese Frau. Als er sie erblickte, ergriff ihn ... ... ). Fast ganz mit der Geschichte der Repsima in 1001 Tag stimmt das griechische M. aus Epirus bei Pio ...
... Märchen – von irgend welchem Einfluss, den »1001 Nacht« auf Form und Inhalt derselben ausübt, lässt sich jedoch gleichfalls nichts nachweisen. Wenn aber die historisch beglaubigte Einführung von fremden Legenden, Märchen und ... ... und verbrannt werden, nagelt Brjám – da das heutige Märchen mit diesen Holzpflöckchen nichts Rechtes mehr anzufangen wusste – während eines Gastmahles die Gewänder ...
... dieser Beziehung bisher überhaupt so gut wie gar nichts, von andern herzlich wenig. Selten nur trifft man auf so reiche Sammlungen ... ... allgemeinen ganz unberücksichtigt gelassen habe. Dahin gehört z.B. die arabische Märchensammlung der 1001 Nacht, die Fabeln des Pančatantra u.s.w. Andererseits habe ich Radloffs ...
... der Bauer ein seltsames Gesicht, sagt aber nichts. Þorsteinn hütet nun das Vieh, unter dem sich auch alle vermissten Schafe ... ... bekommt. In dieser Form kann ich dieses Märchen noch in folgenden Sammlungen nachweisen: 1001 Nacht (»Die drei Prinzen von China« 8. Bd. XXIV S. ...
... nichts, da die Tiere, durch Schaden klug geworden, über ihre Geheimnisse nichts mehr einander erzählen wollen. – – – Von den beiden abgedankten Soldaten ... ... – – Einzelne Märchensammlungen haben sogar in mehreren Erzählungen dieses Thema behandelt. In 1001 Nacht findet es sich in der Geschichte »Der Neider und ...
... gewöhnlich auf die Frage nach dem Wege, auch wenn das Ziel desselben in nichts weniger als »gerader« Richtung liegt; namentlich in Diârbekr soll sie gebräuchlich ... ... Ṭûr erbt ein Mädchen beim Tode des Vaters gar nichts (bei den Chaldäern die Hälfte dessen, was ein Sohn erhält ...
... usw. Mu von Dschou regierte von 1001 bis 946 v. Chr. An seinen Namen knüpfen sich die Geschichten von ... ... Dsï Tschun die übrigen Gefühlsregungen bemeistert hatte, so daß ihm Furcht und Schreck nichts anzuhaben vermochten, war als letzter Rest die Liebe, und zwar in ihrer ...
... heitere Bewußtsein: ich hab' mein' Sach' auf nichts gestellt, dort die Erkenntnis: nehmen ist seliger denn geben. Der Scherz ... ... Vorlage des römischen Autors in den Psychestoff, mit dem sie von Haus aus nichts zu tun hat, übernommen. Über Apulejus hinaus tritt das Motiv ... ... Straparola, dann unabhängig davon in Gallands Übersetzung der 1001 Nacht. – Zum Reimschluß tui, tui: fini ...
... hierher gehörigen Märchen, in denen von der Wette nichts vorkommt, finden sich bei Grimm, KM., Nr. 107 der ... ... sich unterhalten und von dem Blinden gehört werden. – Endlich ein Märchen der 1001 Nacht (übersetzt von Habicht, von der Hagen und Schall, ... ... , und der ganze weitere Verlauf der Erzählung hat nichts mit unserm Märchen gemein. 1 ...
... Unserm isländischen Märchen am nächsten (abgesehen von der später zu besprechenden Fassung in 1001 Nacht) stehen ein griechisches und ein wälschtyroler Märchen. Bei Hahn (47 ... ... nun geheiratet? Mit dem isländischen Märchen zeigt am meisten Übereinstimmung die Erzählung in 1001 Nacht »Prinz Ahmed und die Fee Perī Banū« (7 ...
... through Armenia, Kurdistan, Persia and Mesopotamia. 2 vols. London 1840. 1001 N. Hab. Tausend und Eine N acht. Arabisch hrsgg. von ... ... , fortges. von H.L. Fleischer. 12 Bände. Breslau 1825–43. 1001 N. Br. Tausend und Eine N acht. Arabische ...
... die Rückgabe ihres Schwanenkleides. Doch da alle Bitten nichts nützen, so fügt sie sich schliesslich in ihr Schicksal, besonders da ihr ... ... er kennen und sie beschliessen, sogleich zusammen den Wolkenkönig aufzusuchen. Der würde wohl nichts mehr gegen ihre Ehe einwenden können, wenn er erführe, dass ... ... Mit diesem Märchen zeigt auch die Geschichte Dschânschâhs (1001 Nacht 3. Bd IX S. 96 ff.) in ...
... . Gozzis »Turandot«. – Ähnlich das Mot. vom verzaubernden Vogel in 1001 N., XXIII, wo Menschen versteinert werden. Eigenartig ist aber die beständig ... ... ) und die Geschichte von Ali Baba und den vierzig Räubern in »1001 Nacht«, XXI, S. 59 ff. Ferner ...
... und die dich im Lesen unterrichteten, können nichts durchschneiden.« 11 »Wenn du doch mein ganzes Reich wünschtest, ... ... Verstellung aus: »Ich bin es!« aber sonst sagte er nichts, schrieb jedoch gleich einen Brief an die Prinzessin des Inhaltes: »Wisse, ... ... I p . 24, BAEDSOC, Syrien p. 376 und BODENSTEDT, 1001 TiO. p. 51 –; ...
... fünfhundert Denare. Ich wunderte mich über seine Freigebigkeit, denn er besass ja nichts, und sagte mir: »Ich will hingehen und Harûn-er-Raschîd diese ... ... . 21 ff. und aus ihm Rosenöl II p. 201 ff., 1001 N. II 86 ff. und Mağâni IV p ...
... scheint die Quelle orientalisch und zwar entweder bei Cazotte Fortsetzung der 1001 Nacht im Cabin. d. Fées T. XXXVIII. p. ... ... IX. p. 1. sq. und bei Hagen Uebers. der 1001 Nacht Bd. IX. p. ...
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»Fanni war noch jung und unschuldigen Herzens. Ich glaubte daher, sie würde an Gamiani nur mit Entsetzen und Abscheu zurückdenken. Ich überhäufte sie mit Liebe und Zärtlichkeit und erwies ihr verschwenderisch die süßesten und berauschendsten Liebkosungen. Zuweilen tötete ich sie fast in wollüstigen Entzückungen, in der Hoffnung, sie würde fortan von keiner anderen Leidenschaft mehr wissen wollen, als von jener natürlichen, die die beiden Geschlechter in den Wonnen der Sinne und der Seele vereint. Aber ach! ich täuschte mich. Fannis Phantasie war geweckt worden – und zur Höhe dieser Phantasie vermochten alle unsere Liebesfreuden sich nicht zu erheben. Nichts kam in Fannis Augen den Verzückungen ihrer Freundin gleich. Unsere glorreichsten Liebestaten schienen ihr kalte Liebkosungen im Vergleich mit den wilden Rasereien, die sie in jener verhängnisvollen Nacht kennen gelernt hatte.«
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1799 schreibt Novalis seinen Heinrich von Ofterdingen und schafft mit der blauen Blume, nach der der Jüngling sich sehnt, das Symbol einer der wirkungsmächtigsten Epochen unseres Kulturkreises. Ricarda Huch wird dazu viel später bemerken: »Die blaue Blume ist aber das, was jeder sucht, ohne es selbst zu wissen, nenne man es nun Gott, Ewigkeit oder Liebe.« Diese und fünf weitere große Erzählungen der Frühromantik hat Michael Holzinger für diese Leseausgabe ausgewählt.
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