... §. 1. Nach der Wissenschaft von dem individuellen Menschen kommt die Wissenschaft von dem Menschen in ... ... sein muss, wenn sonst tüchtige Menschen sich mit den verwickelten Fragen einer Wissenschaft befassen, bevor die einfacheren ... ... , wohl verdient hat, und die durch die Analogie mit der Kunst, womit der Natur des Gegenstandes nach die Kunst der ...
... sonst scheinen können, dass sie mit der Thatsache, dass es deductive Wissenschaften giebt, schwer in Einklang zu ... ... und unzweifelhaft wären, es keine Wissenschaft oder wenigstens keine Schwierigkeiten in der Wissenschaft geben könnte. Die Existenz ... ... Man fand, dass die verschiedenen Arten von physikalischen Erscheinungen, womit es diese Wissenschaften zu thun haben, bestimmbaren Arten ...
... , definirt ihn und übergiebt ihn der Wissenschaft. Die Wissenschaft empfängt ihn, betrachtet ihn als ein Phänomen oder als ... ... wünschenswerthe Zwecke sind. Es sind dies keine wissenschaftlichen Urtheile. Die Urtheile der Wissenschaft behaupten eine Thatsache; eine Existenz, ... ... ihm als einem Pfleger der Wissenschaft zu entscheiden nicht zu, und die Wissenschaft allein wird ihn auch ...
... in unseren Gegenden, im Stande wären, sie mit Gewissheit oder auch nur mit grosser Wahrscheinlichkeit vorauszusagen. Dennoch zweifelt niemand, ... ... einmal annäherungsweise geschehen kann. Die Handlungen von Individuen können nicht mit wissenschaftlicher Genauigkeit vorausgesagt werden, wäre es auch nur, weil wir das ... ... durch welche geistige Erscheinungen bestimmt werden, wissen, um in vielen Fällen mit ziemlicher Gewissheit voraussagen zu können ...
... . Den Inhalt und die Bedeutung aller möglichen Urtheile wissen, hiesse alle Fragen wissen, welche gestellt werden können, alle Gegenstände wissen, welche fähig sind, ... ... Glaubensact setzt voraus und hat etwas zu thun mit zwei Gegenständen, zum wenigsten mit zwei Namen und (da die ...
... des Fühlens oder Handelns werde allgemein angetroffen von keinem mit wissenschaftlicher Forschung Vertrauten als wissenschaftliche Sätze betrachtet werden (wie nahe sie auch ... ... Wichtigkeit, welche Bacon den mittleren Principien einer jeden Wissenschaft beilegt, nicht mit ihm einverstanden zu sein. Ich glaube ... ... Fall steht ausser aller Frage. Die Wissenschaft von der Charakterbildung ist eine Wissenschaft von Ursachen. Der Gegenstand ...
... obgleich sie diese Umstände sämmtlich entweder mit der einen oder mit der anderen Freihandelsnation gemein haben kann. ... ... jede den Antheil von der Wirkung beziehen, welcher mit ihr wuchs und mit ihr abnahm. Aber ein jedes Attribut des ... ... ist es nicht zu befürchten, dass Jemand, der wissenschaftliche Gewohnheiten hat und mit dem allgemeinen Fortschritt der ...
... trigonometrische Tangente des Winkels SOG mit a, die Koordinaten von C mit x und y = ... ... schon bekannter Beobachtungen in Gedanken ergeben. Scheint derselbe mit anderen Beobachtungen, oder mit den sich diesen Beobachtungen anschließenden Gedanken ... ... mich auch gar nicht schwer, denn ich hatte mich mit Akustik, insbesondere mit dem König schen Phonautographen beschäftigt und oft die ...
... , und da man doch nicht annehmen kann, dass diese Wissenschaft sich mit Nichtdingen beschäftigt, so bleibt ... ... bei unseren Untersuchungen über die Begründung unseres Wissens nicht weit mit uns gehen, noch in der ... ... stets zunehmende Deutlichkeit in dem Verständniss womit wissenschaftliche Männer die allgemeinen Conceptionen der Wissenschaft erfassen, lässt sie mit ...
... des Lichtes, und eine Polarität mit Polen, wie beim Magnet, mit einander zu vergleichen und zu ... ... nicht einen verworrenen Versuch, alle mit allen zu vergleichen. Wir wissen, dass der menschliche Geist mit Leichtigkeit auf nicht mehr als zwei ... ... hinreichend, wenn wir niemals Dinge mit einander classificiren, ohne genau zu wissen, warum, – ohne genau ...
... eigen. Sie kann nur bei Personen vorkommen, die mit der Natur der wissenschaftlichen Forschung einigermaassen vertraut sind; welche – da ... ... vorschwebt, vergleichen sie unbewusst die deductive Gesellschaftswissenschaft mit der Geometrie und nicht mit der Astronomie oder mit ... ... Personen herrührt, die den Unterschied zwischen Wissenschaft und Kunst wohl kennen und wissen, dass praktische Regeln der Bestimmung ...
... sie sich verändert haben; wenn wir ein Jahrhundert mit dem anderen, ein Land mit dem anderen, oder auch einen Theil eines ... ... unterworfen ist, verbindet man oft mit der Lehre, dass der gesellschaftliche Fortschritt durch die Bemühungen von Individuen oder ... ... Familie kennen, so können wir mit aller Gewissheit, wenn auch nicht mit Unfehlbarkeit, voraussagen, dass kein ...
... ihnen die Fähigkeit der Fortpflanzung mit auf den Weg gegeben habe. Mit Befriedigung weisen gläubige Naturforscher auf ... ... Doch bedürfen wir solcher Behelfe nicht; im Gegenteil weisen die wissenschaftlichen Tatsachen mit großer Bestimmtheit darauf hin, daß die organischen Wesen, welche ... ... einzelnen vor sich ging, kann allerdings bis jetzt noch nicht mit wissenschaftlicher Bestimmtheit gesagt werden, wenn auch ...
... , unabhängig von irdischen Stoffen, und ist nur zufällig und auf kurze Zeit mit dem stofflichen Komplex verbunden, welchen wir Gehirn nennen. – Dieser ... ... in dieser Richtung unsere Kenntnisse noch äußerst mangelhaft und dürftig. Doch wissen wir vor allen Dingen so viel, ... ... – wie es uns scheint, jedesmal mit unglücklichem Erfolge. Einige suchten sich damit zu helfen, daß sie zwar das ...
... Gedankenrichtung hat hier wesentlichen mitbestimmenden Einfluß. Ein Jüngling ist damit beschäftigt, die Prärie mit einem Ochsengespann in Ackerland zu verwandeln und wird ... ... Magnetismus« u.s.w. Durch die eingehende Beschäftigung mit dem Erfahrungs- und Wissensgebiet, dem ein Begriff angehört, erwerben wir uns ... ... mit einem großen Pack, aus welchem sich eine Wiege mit einem Kind entwickelt. Der Angeklagte liebkost zärtlich ...
... auf demselben befestigten Pflanzen, nach jeder beliebigen Richtung zu wachsen. Mit Unrecht scheint mir aber Sachs 405 ... ... nur organische Bildungen, wenn er zuvor mit Staub angesaugt wurde. In offenen Kolben mit mehrfach gekrümmtem dünnen Hals bleibt ... ... unerfindlich. 13. Die besprochenen wissenschaftlichen Entwicklungen beginnen meist in weit entlegener Vorzeit mit sehr primitiven Vorstellungen, sind ...
... vorhergehenden Buche waren wir nicht mit der Natur des Beweises , sondern mit der Natur der Behauptung ... ... ist; sie bedürfen der Erwähnung hauptsächlich deswegen, damit sie nicht mit Fällen von eigentlicher Folgerung verwechselt werden. Dies ... ... dem Syllogismus abgehandelt werde. Bei einer Wissenschaft, wel che unser erlangtes Wissen auf seine Quellen zurückzuführen sucht, wird ...
... »bezieht sich theils auf unsere Unwissenheit, theils auf unser Wissen. Wir wissen, dass unter drei oder mehr Ereignissen eines und nur eines ... ... uns in Besitz der möglichst erreichbaren Menge von positivem Wissen setzen. Das erforderliche Wissen besteht in der Kenntniss der relativen Häufigkeit, ...
... daß mit der Teilung der wirtschaftlichen Aufgaben, mit der Beschäftigung mit besonderen Objekten, die instinktive Erwerbung von Kenntnissen in ... ... gibt. Dennoch operieren wir lieber und leichter mit diesen Begriffen, als mit anderen, welche genauer den Eigenschaften der ... ... Geometrie, noch für irgend eine andere Wissenschaft zutreffend. Die Geschichte der Wissenschaft lehrt im Gegenteil, daß eine ...
... einen Flaschenkürbis, der zum Teil mit roter Ockererde und mit Wasser gefüllt war; dies trank sie begierig ... ... mit Lohn und Strafe, nichts mit Vergeltung und überhaupt nichts mit Ethik zu tun haben. 16 ... ... zurückweist. Allein derartige Berichte sind mit größter Vorsicht aufzunehmen. Wir wissen, wie allgemein bei wilden Stämmen der ...
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Erst 1987 belegte eine in Amsterdam gefundene Handschrift Klingemann als Autor dieses vielbeachteten und hochgeschätzten Textes. In sechzehn Nachtwachen erlebt »Kreuzgang«, der als Findelkind in einem solchen gefunden und seither so genannt wird, die »absolute Verworrenheit« der Menschen und erkennt: »Eins ist nur möglich: entweder stehen die Menschen verkehrt, oder ich. Wenn die Stimmenmehrheit hier entscheiden soll, so bin ich rein verloren.«
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Romantik! Das ist auch – aber eben nicht nur – eine Epoche. Wenn wir heute etwas romantisch finden oder nennen, schwingt darin die Sehnsucht und die Leidenschaft der jungen Autoren, die seit dem Ausklang des 18. Jahrhundert ihre Gefühlswelt gegen die von der Aufklärung geforderte Vernunft verteidigt haben. So sind vor 200 Jahren wundervolle Erzählungen entstanden. Sie handeln von der Suche nach einer verlorengegangenen Welt des Wunderbaren, sind melancholisch oder mythisch oder märchenhaft, jedenfalls aber romantisch - damals wie heute. Michael Holzinger hat für diese preiswerte Leseausgabe elf der schönsten romantischen Erzählungen ausgewählt.
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