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Baby

Baby [Vollmer-1874]

Baby ( Aegypt. M. ), Beiname des bösen Gottes Typhon , der den guten Osiris ermordete; soll eigentlich bedeuten; »der in unterirdischen Höhlen eingeschlossene Wind«.

Lexikoneintrag zu »Baby«. Vollmer, Wilhelm: Wörterbuch der Mythologie. Stuttgart 1874, S. 88.
Typhon [1]

Typhon [1] [Hederich-1770]

... Ban. Erl. der Götterl . II B . 123 S . Nach des Osiris Zurückkunft aber trachtete er ihm auf alle Art ... ... eine Kluft oder Höhle anzeigen, worinnen etwas enthalten wird. Es soll ein unterirdischer Wind darunter verstanden werden, der aus solchen Höhlen hervorbricht. Iabl. Panth ...

Lexikoneintrag zu »Typhon [1]«. Hederich, Benjamin: Gründliches mythologisches Lexikon. Leipzig 1770., Sp. 2424-2430.
Boreas

Boreas [Hederich-1770]

... zum Essen hat, wenn solcher Wind geht, als sonst; oder auch, weil er den Früchten ihr Wachsthum, ... ... & Nunnes. ap. Voss. l. c. in Aquilo , s. p. 45. welches eben so viel, als der Nordwind heißt. Hesych. in Ἀκιρὸς, s. p. 50 . 2 §. Aeltern . Einige wollen ...

Lexikoneintrag zu »Boreas«. Hederich, Benjamin: Gründliches mythologisches Lexikon. Leipzig 1770., Sp. 555-560.
Abutto

Abutto [Vollmer-1874]

Abutto . ( Jap. M. ) Der Gott des Wohlseins; Kranke ... ... ist wegen seiner Macht sehr geehrt, und wird daher besonders von Schiffern um günstigen Wind angerufen. Diese werfen einige Gold- oder Silbermünzen, an ein Stückchen Holz ...

Lexikoneintrag zu »Abutto«. Vollmer, Wilhelm: Wörterbuch der Mythologie. Stuttgart 1874, S. 4.
Westri

Westri [Vollmer-1874]

Westri ( Nord. M. ), einer der vier gewaltig starken Zwerge , welche den Wind hervorbringen, und mit ihren Schultern das Himmelsgewölbe unterstützen; sie wohnen an den vier Himmelsgegenden Osten, Süden, Westen, Norden, und haben davon ihre Namen.

Lexikoneintrag zu »Westri«. Vollmer, Wilhelm: Wörterbuch der Mythologie. Stuttgart 1874, S. 449.
Wasuthr

Wasuthr [Vollmer-1874]

Wasuthr ( Nord. M. ), Personification eines Witterungszustandes; der Name bedeutet böses Wetter. Sein Sohn war Windloni (Eiswind); er erzeugte mit Swasuthr (warmer Wind) den Sommer. Zu diesem Geschlechte gehört noch in unbekanntem Verwandtschaftsgrade (Grimmer) ( ...

Lexikoneintrag zu »Wasuthr«. Vollmer, Wilhelm: Wörterbuch der Mythologie. Stuttgart 1874, S. 448.
Windalf

Windalf [Vollmer-1874]

Windalf ( Nord. M. ), der Beherrscher der Zwerge , welcher die vier starken Zwerge , die das Himmelsgewolbe tragen, beaufsichtigt, und auf dessen Befehl sie blasen, Wind machen müssen, daher sein Name W.

Lexikoneintrag zu »Windalf«. Vollmer, Wilhelm: Wörterbuch der Mythologie. Stuttgart 1874, S. 450.
Altanus

Altanus [Vollmer-1874]

Altanus ( Röm. M. ), ein südwestlicher Wind, von welchem man glaubte, dass er ein Sohn der Tellus sei, weil er aus der Erde kommen sollte.

Lexikoneintrag zu »Altanus«. Vollmer, Wilhelm: Wörterbuch der Mythologie. Stuttgart 1874, S. 30.
Evanemvs

Evanemvs [Hederich-1770]

EVANEMVS , i, Gr . Ἐυάνεμος, ου, ein Beynamen des ... ... . Pausan. Lacon . p. 185 . Er bedeutet einen der guten Wind bringt. Gyrald. Synt. II. p. 104 .

Lexikoneintrag zu »Evanemvs«. Hederich, Benjamin: Gründliches mythologisches Lexikon. Leipzig 1770., Sp. 1058.
Launawater

Launawater [Vollmer-1874]

Launawater ( M. der Finnen ), eine böse Göttin, welche durch den Wind befruchtet, aber durch die guten Götter 30 Jahre lang am Gebären gehindert wurde; endlich entband ein Wunder sie ihrer Last. Ihre Kinder waren lauter Plagen und Krankheiten der Menschen.

Lexikoneintrag zu »Launawater«. Vollmer, Wilhelm: Wörterbuch der Mythologie. Stuttgart 1874, S. 311.
Hraeswelgur

Hraeswelgur [Vollmer-1874]

Hraeswelgur ( Nord. M. ), ein riesiger Adler , welcher am Rande der Erde sitzt und durch das Schwingen seiner Flügel den Wind hervorbringt; er lebt von Leichen (daher sein Name Leichenschwelger) und freut sich ...

Lexikoneintrag zu »Hraeswelgur«. Vollmer, Wilhelm: Wörterbuch der Mythologie. Stuttgart 1874, S. 256.
Gan und Tyre

Gan und Tyre [Vollmer-1874]

Gan und Tyre ( M. der Lappen ), Zauberknoten, welche die Zauberer jenes Volkes knüpfen zu können versichern, und mit denen sie jeden für sie günstigen, für Andere ungünstigen Wind verkaufen zu können vorgeben.

Lexikoneintrag zu »Gan und Tyre«. Vollmer, Wilhelm: Wörterbuch der Mythologie. Stuttgart 1874, S. 211.
Beitschwanr Atma

Beitschwanr Atma [Vollmer-1874]

Beitschwanr Atma ( Ind. M. ), das Feuer des Weltalls. Es hat sein Haupt in beiden Welten, die Sonne ist sein Auge, der Wind sein Athem, der Aether sein Gedanke, das Wasser sein Mark, die ...

Lexikoneintrag zu »Beitschwanr Atma«. Vollmer, Wilhelm: Wörterbuch der Mythologie. Stuttgart 1874, S. 100.
Pan

Pan [Hederich-1770]

... den Befehl ausrichten. Kaum war er nach Palodes gekommen, so höreten Wind und Strom auf. Thamus trat also vorn auf das Schiff und rief ... ... c . Dess. Erl. der Götterl . II B . 240 S . Andere wollen im Gegentheile, daß solcher Pan ...

Lexikoneintrag zu »Pan«. Hederich, Benjamin: Gründliches mythologisches Lexikon. Leipzig 1770., Sp. 1857-1867.
Fro

Fro [Vollmer-1874]

Fro ( Nord. M. ), eine Gottheit zweiten Ranges, von ... ... hielt, und dem F. zu beiden Seiten stellte, damit sie ihn bewegten, günstigen Wind und gutes Wetter für die Schiffenden zu erhalten. Nach andern Nachrichten wurden ihm ...

Lexikoneintrag zu »Fro«. Vollmer, Wilhelm: Wörterbuch der Mythologie. Stuttgart 1874, S. 209.
Brok

Brok [Vollmer-1874]

... könne; der Preis war Loke 's Kopf. Sindri machte sich an's Werk, legte ein Eberfell in das Schmiedefeuer und hiess B. blasen, ... ... über Land und Meer reiten konnte; jetzt legte er ein Stück Gold in's Feuer, B. musste wieder ...

Lexikoneintrag zu »Brok«. Vollmer, Wilhelm: Wörterbuch der Mythologie. Stuttgart 1874, S. 113-114.
Gyge

Gyge [Vollmer-1874]

Gyge oder Gygur ( Nord. M. ), ein Riesenweib, ... ... gelingt diess ganz, dann wird der Mond verschlungen, die Sonne schwarz vor Entsetzen, Wind und Wetter toben furchtbar, und der Götter hoher Sitz wird mit Blut besudelt. ...

Lexikoneintrag zu »Gyge«. Vollmer, Wilhelm: Wörterbuch der Mythologie. Stuttgart 1874, S. 225.
Freir

Freir [Vollmer-1874]

... herabnahm, worin sie sich begegneten. Noch schlimmer wird's ihm bei dem Weltuntergang Ragnarokr ergehen, denn die Söhne von Muspelheim ... ... Waffenrüstung darin Raum haben, und sobald die Segel aufgezogen sind, hat es guten Wind, wohin nur immer sein Lauf gerichtet ist. Will man aber ... ... . - Man pflegte die heiligsten Eide bei F.s Namen zu schwören, in welchem Falle ein Thier ( ...

Lexikoneintrag zu »Freir«. Vollmer, Wilhelm: Wörterbuch der Mythologie. Stuttgart 1874, S. 208-209.
Zetes

Zetes [Hederich-1770]

... . Sein Namen soll so viel heissen, als ein Wind, welcher sanft bläst ; Cleric. Biblioth ... ... 97 . oder, nach andern, aus ζαήτης zusammen gezogen seyn, ein Wind, der stark wehet . Schmid. ad Pind. Pyth. p. ... ... Winde blasen. Ban. Erl. der Götterl . V B . 33 S .

Lexikoneintrag zu »Zetes«. Hederich, Benjamin: Gründliches mythologisches Lexikon. Leipzig 1770., Sp. 2499-2500.
Indra

Indra [Vollmer-1874]

Fig. 173: Indra Indra ( Ind. ... ... sein Garten. Airawat ist ein erster Elephant und Mattala sein Wagenführer. Er gebietet über Wind und Rogen. Unser Bild stellt ihn, auf seinem Elephanten reitend (wie er ...

Lexikoneintrag zu »Indra«. Vollmer, Wilhelm: Wörterbuch der Mythologie. Stuttgart 1874, S. 277.
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