... Schulden nicht, was doch sehr unanständig ist. Da ich nun aus dem Briefe, den ich gelesen hatte, ... ... , der behauptete aber, daß dies aus Zwang geschehe, und er wollte das aus Shawlmanns Paket beweisen; aber ich ... ... und der viel Geld verdiente an Thee, den die Javanen für ihn für wenig Geld machen, den aber die Regierung von ihm für ...
... ausübte; denn die neuen Garnisonen beständen aus Truppen, für die die Gelder schon bewilligt wären, sodaß er einen ... ... Auch schlug ich mich wohl einmal für einen anderen, den ich für beleidigt hielt ... wie gesagt, ... ... Max bei Tische etwas erzählte, geschah das nicht aus Mangel an Eiern für die Omelette, wenn auch die Lebensweise der ...
... Ludwig Stern kommen werden. Marie soll für ihn ein Paar Pantoffeln sticken – für den jungen Stern, natürlich. Büsselinck ... ... , fünfzehn Stüber täglich an Sie wegzuwerfen?« hatte der Herr gesagt. Ich rechnete aus, daß fünfzehn Stüber täglich ... ... selbst nicht recht, was ich aus ihr machen sollte. Sie sah sehr bleich aus, und ihre Züge trugen ...
... kann, sondern daß er einfach aus einem anderen Buch – vielleicht aus der Bibel, – worin ... ... uns wären, die ihre Pflicht verwahrlosten für Gewinn, die das Recht verkauften für Geld, die den Büffel des ... ... sich die Jünglinge? Wer nahm die Ernte aus den Scheuern und aus den Ställen den Büffel, der das Feld ...
... Makler in Kaffee. Mit Befremden habe ich aus Sterns Geschreibe vernommen, und aus Shawlmanns Paket hat er mir nachgewiesen, daß ... ... einen Heiden.) Sowohl, weil ich aus Wawelaars Beweisführung meine Meinung geschöpft habe über die Unmöglichkeit, die Kaffeekultur ... ... Gottes Hand geleitet werden, wie er uns behüten will für das ewige und für das zeitliche Leben, denn dieser Grund und Boden ...
... Staatsblatt dieses Jahres, und es ist seit der Zeit nicht besser geworden – aus Ärger über das alles ... ... Vermögen besäße, das dann auch ausgezahlt wurde. Aber Havelaar entdeckte aus einzelnen Briefen aus früherer Zeit, und aus einigen losen Blättern, die sie in einer von ...
... Leben durch jeden verständigen Makler oder Kaufmann für eine lächerliche Verrücktheit gehalten wird. Als ich mich ... ... so verdrehen sehe. Belohnte Tugend – ist das nicht, um aus der Tugend einen Handelsartikel zu machen? Es ist nicht so in der ... ... that er auch nicht; als mein Schwiegervater zu Driebergen war, bewahrte er das Haus und die Kasse und alles. ...
... Weg« ist ein bißchen viel gesagt für den breiten Fußpfad, den man aus Höflichkeit und in Ermangelung eines ... ... Schlachtopfer selbst mitschuldig, sei es aus zu weit getriebener Unterwürfigkeit, sei es aus Furcht, sei es aus Mißtrauen gegen den Willen oder die Kraft desjenigen ...
... Kirmeß in Amsterdam. Da meine alten Leute vor hatten, aus mir einen Geistlichen zu machen, lernte ich Latein. Später habe ich mich ... ... auch ihr Vater war ein Grieche, oder wenigstens sah er wie ein Grieche aus. Sie verkauften allerlei Räucherkram. Ich war gerade alt ...
... gleich beifügen, Leser, daß dies Buch auch aus jenem Pakete stammt, und ich werde mich nachher deshalb ... ... Lauriergracht Nr. 37.) Nun trug Fritz ein Ding vor, das aus lauter Unsinn zusammenhing; nein, es hing überhaupt nicht ... ... steigen. Trug das Leid, für sie, so gern! Aus des Schicksals harten Schlägen ...
... Ich hörte aufmerksam zu, und als es aus war, fragte ich ihn, ob er das Buch hätte, ... ... , wie Büsselinck und Waterman, mit denen kein anständiges Haus etwas zu thun haben will, weil ihre Tochter davongelaufen ist, und weil ... ... Denken Sie einmal über das alles nach, Stern! Ihr Vater ist ein achtungswürdiges Haus, und ich bin sicher, er findet es gut, ...
... – Pusaka von den Eltern seiner Frau – für achtzehn Gulden, und für das Geld kaufte er einen neuen Büffel. ... ... und verstanden, daß er Adindas Haus suchte, und wußten, daß es kein Haus Adindas gab im Dorfe ... ... Boyajas des Tjudjung ein Opfer zu bringen für Saïdjahs Genesung, den man für irrsinnig hielt. Aber irrsinnig war er ...
... sehen, was diese Neigung zum Schlaf für den Lebakschen Bezirk, für Havelaar und für den Javanen Saïdjah mit sich gebracht, zu ... ... stets ruhig und ernst zu bleiben, denn ich halte das für nützlich für die Geschäfte, aber ich ... ... ihrer Verkehrtheit. Sonntags gebe ich zweimal: einmal für die Armen, einmal für die Kirche. So gehört sich's. ...
... nicht gut. Halb wahr ist unwahr. Für volles Gehalt, für vollen Rang, nach einem deutlichen vollständigen Eide thue ... ... die schlechten Beispiele früherer Zeiten mit unter die Gründe aufnahm, die für die Schonung des Regenten sprachen. ... ... versieht, trat am liebsten des Abends, ungesehen und ohne Begleitung, in Havelaars Haus. Er, der auf ...
... nicht, daß Leicester – jeder weiß es, der ihn aus anderen Quellen als aus diesem Roman allein kennt – daß er unendlich schlechter ... ... gern einverstanden war. Und zwar kam diese Zustimmung nicht aus Ungastlichkeit, sondern vornehmlich aus der Furcht heraus, daß sie, die eben ...
... Kontroleur reibt sich die Augen aus, und sieht er einer Begegnung mit einem Adsistent-Residenten entgegen, der einmal ... ... beim Erwachen fällt einem die Welt aufs Herz, und das ist schwer für ein Herz, sei es auch noch so ... ... Geschichte noch einmal durch, um mir selber weiszumachen, ich thäte es aus Wohlwollen für das Kind, und dabei heimlich den letzten Tropfen des Tränkchens ...
... « zu gelten, und machte sich auch nichts aus Äußerlichkeiten, die für viele andere Frauen Wert haben. Auch in ihrer ... ... Die Babu, die er aus dem Wagen gehoben hatten, sah aus wie alle Babus in ... ... Mewrouw Havelaar war ein Muster von Sorgfalt für ihr Kind, und was für oder mit dem kleinen Max ...
... wahr, daß wir aus Gewohnheit und zur Übung, wie der Jäger auf Krähen schießt, die er ... ... war nicht groß, er war unmäßig – ohne daß für Kappelman die geringste Aussicht besteht, mit Alexander auf dem Gebiete der Welteroberung ... ... bestimmt, daß viele niemals auf die Idee gekommen wären, den General van Damm für so tapfer zu halten, wenn seine ...
... Er wartete deshalb auf seinen Nachfolger. Dieser blieb lange aus, weil er aus einem ganz anderen Winkel von Java ... ... morgen früh! Und wiederum bitte ich nicht für mich, sondern für die Sache, die ich vertrete, ... ... haben an den Kaffeeversteigerungen; – von Kammerjungfern, die mich für wenige Cent aus der Leihbibliothek entnehmen, – von General-Gouverneuren im ...
... alten Mannes)«. 1842 Bekehrung zum Katholizismus aus Liebe für Caroli Ne Versteegh, obwohl sie ihn nie heiratet. Ernennung als ... ... »Millioenenstudiën« (»Der studierte Millionär«) und das Theaterstück »Vorstenschool« (»Schule für Könige«) als »Idee 930« im vierten ...
Buchempfehlung
Stifters späte Erzählung ist stark autobiografisch geprägt. Anhand der Geschichte des jungen Malers Roderer, der in seiner fanatischen Arbeitswut sich vom Leben abwendet und erst durch die Liebe zu Susanna zu einem befriedigenden Dasein findet, parodiert Stifter seinen eigenen Umgang mit dem problematischen Verhältnis von Kunst und bürgerlicher Existenz. Ein heiterer, gelassener Text eines altersweisen Erzählers.
52 Seiten, 4.80 Euro
Buchempfehlung
Biedermeier - das klingt in heutigen Ohren nach langweiligem Spießertum, nach geschmacklosen rosa Teetässchen in Wohnzimmern, die aussehen wie Puppenstuben und in denen es irgendwie nach »Omma« riecht. Zu Recht. Aber nicht nur. Biedermeier ist auch die Zeit einer zarten Literatur der Flucht ins Idyll, des Rückzuges ins private Glück und der Tugenden. Die Menschen im Europa nach Napoleon hatten die Nase voll von großen neuen Ideen, das aufstrebende Bürgertum forderte und entwickelte eine eigene Kunst und Kultur für sich, die unabhängig von feudaler Großmannssucht bestehen sollte. Für den dritten Band hat Michael Holzinger neun weitere Meistererzählungen aus dem Biedermeier zusammengefasst.
444 Seiten, 19.80 Euro