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Leibniz, Gottfried Wilhelm/Die Theodicee/Abhandlung über die Güte Gottes, die Freiheit des Menschen und den Ursprung des Uebels/3. Theil [Philosophie]

... während Andere die Augenblicke und die Punkte nur als einfache Modificationen des Stetigen gelten lassen, d.h. nur ... ... fasse ich nur auf als Modificationen der ursprünglichen Entelechien, wie die Gestalten nur Modificationen des Stoffes sind. Deshalb sind diese Modificationen in einem steten Wechsel befangen, ...

Volltext Philosophie: Gottfried Wilhelm Leibniz: Die Theodicee. Leipzig 1879, S. 297-425.: 3. Theil

Mendelssohn, Moses/An die Freunde Lessings/An die Freunde Lessings [Philosophie]

... Überzeugung von Religionswahrheiten nicht so schlechterdings von methaphysischen Argumentationen ab, dass sie mit denselben stehen und fallen ... ... Ist sie aber nicht selbst, sind ihre Eigenschaften und Modifikationen ihr nicht Gegenstand des Denkens? Und wenn sie keinen Gegenstand des Denkens, ... ... ihr Attributum; wie ist sie gleichwohl die einzig denkende Substanz? Ferner, ihre Modifikationen, oder die zufälligen Dinge haben wirklich einzelne Bestimmungen des ...

Volltext Philosophie: Jacobis Spinoza-Büchlein nebst Replik und Duplik. Herausgegeben von Fritz Mauthner, München 1912.: An die Freunde Lessings
Spinoza, Baruch de/Biographie

Spinoza, Baruch de/Biographie [Philosophie]

Biographie Baruch de Spinoza 1632 ... ... nach geometrischer Methode dargestellt), »Tractatus politicus« (Politischer Traktat). »Tractatus de intellectus emendatione« (Traktat über die Verbesserung des Verstandes). »Epistolae«. »Compendium grammaticae linguae ...

Biografie von Baruch de Spinoza

Leibniz, Gottfried Wilhelm/Die Theodicee/Abhandlung über die Uebereinstimmung des Glaubens mit der Vernunft [Philosophie]

Abhandlung über die Uebereinstimmung des Glaubens mit der Vernunft 1. Ich ... ... dessen verwickelt man sich durch scharfe und zweideutige Ausdrücke, die eine gute Gelegenheit zu Deklamationen bieten, um seinen Geist und seine Gelehrsamkeit zur Geltung zu bringen, so dass ...

Volltext Philosophie: Gottfried Wilhelm Leibniz: Die Theodicee. Leipzig 1879, S. 33-97.: Abhandlung über die Uebereinstimmung des Glaubens mit der Vernunft

Descartes, René/Abhandlung über die Methode, richtig zu denken und Wahrheit in den Wissenschaften zu suchen/Sechster Abschnitt [Philosophie]

Sechster Abschnitt. Es sind nun drei Jahre, dass ich diese Abhandlung ... ... selbst gethan. Auch habe ich nicht bemerkt, dass durch die in den Schulen gepflegten Disputationen eine unbekannte Wahrheit entdeckt worden wäre. Indem dabei Jeder nur auf seinen ...

Volltext Philosophie: René Descartes' philosophische Werke. Abteilung 1, Berlin 1870, S. 68-83.: Sechster Abschnitt

Leibniz, Gottfried Wilhelm/Die Theodicee/Abhandlung über die Güte Gottes, die Freiheit des Menschen und den Ursprung des Uebels/2. Theil [Philosophie]

... von jeder Art von Gründen befreit angenommen wird; ubi stat pro ratione voluntas. (Wo der Wille den Grund vertritt.) Allein ich habe schon ... ... wäre nämlich ein Handeln gegen den schon früher angedeuteten Grundsatz: Minus bonum habet rationem mali. (Ein geringeres Gut hat die Natur ...

Volltext Philosophie: Gottfried Wilhelm Leibniz: Die Theodicee. Leipzig 1879, S. 173-297.: 2. Theil

Leibniz, Gottfried Wilhelm/Neue Abhandlungen über den menschlichen Verstand/Viertes Buch. Von der Erkenntnis/XV. Von der Wahrscheinlichkeit [Philosophie]

Kapitel XV. Von der Wahrscheinlichkeit § 1. Philalethes. Wenn ... ... deren Sprache ihm nicht unbekannt war, von verschiedenen Arten fremder und auffallender Exzeptionen und Allegationen gebrauchten, den man aber heutzutage nur von der zeitlichen Präskription (Verjährung) versteht, ...

Volltext Philosophie: Gottfried Wilhelm Leibniz: Neue Abhandlungen über den menschlichen Verstand. Leipzig 1904, S. 501-504.: XV. Von der Wahrscheinlichkeit

Leibniz, Gottfried Wilhelm/Neue Abhandlungen über den menschlichen Verstand/Zweites Buch. Von den Vorstellungen/XXI. Von der Macht und von der Freiheit [Philosophie]

... wirken, unsere meisten Gedanken sozusagen taub sind (auf Latein nenne ich sie cogiatationes caecas – blinde Gedanken) d.h. leer von Verständnis und Gefühl ... ... bald im Geiste bei Gelegenheit gewisser Gedanken, bald im Körper bei Gelegenheit gewisser Modifikationen der Bewegung ihren Ursprung haben. § 42. So ist ...

Volltext Philosophie: Gottfried Wilhelm Leibniz: Neue Abhandlungen über den menschlichen Verstand. Leipzig 1904, S. 147-200.: XXI. Von der Macht und von der Freiheit

Leibniz, Gottfried Wilhelm/Neue Abhandlungen über den menschlichen Verstand/Zweites Buch. Von den Vorstellungen/XXXIII. Von der Assoziation der Vorstellungen [Philosophie]

Kapitel XXXIII. Von der Assoziation der Vorstellungen § 1. Philalethes. ... ... Und dies ist einer der gewöhnlichsten Fälle von nicht natürlichen, leicht zu Täuschungen veranlassenden Assoziationen bei diesen Beziehungen der Worte auf die Gegenstände, sogar dann, wenn eine Zweideutigkeit ...

Volltext Philosophie: Gottfried Wilhelm Leibniz: Neue Abhandlungen über den menschlichen Verstand. Leipzig 1904, S. 266-270.: XXXIII. Von der Assoziation der Vorstellungen

Leibniz, Gottfried Wilhelm/Neue Abhandlungen über den menschlichen Verstand/Zweites Buch. Von den Vorstellungen/XXIV. Von den Kollektivvorstellungen der Substanzen [Philosophie]

Kapitel XXIV. Von den Kollektivvorstellungen der Substanzen § 1. Philalethes. ... ... Theophilus. Man hat recht zu sagen, daß dieses Aggregat ( ens per aggregationem , um sich schulgemäß auszudrücken) eine einzige Vorstellung ausmacht, obgleich, eigentlich zu ...

Volltext Philosophie: Gottfried Wilhelm Leibniz: Neue Abhandlungen über den menschlichen Verstand. Leipzig 1904, S. 215-216.: XXIV. Von den Kollektivvorstellungen der Substanzen
Leibniz, Gottfried Wilhelm/Neue Abhandlungen über den menschlichen Verstand/Viertes Buch. Von der Erkenntnis/VII. Von den Sätzen, welche man Maximen oder Axiome nennt

Leibniz, Gottfried Wilhelm/Neue Abhandlungen über den menschlichen Verstand/Viertes Buch. Von der Erkenntnis/VII. Von den Sätzen, welche man Maximen oder Axiome nennt [Philosophie]

... . Unglücklicherweise aber geht es bei den akademischen Disputationen ganz anders zu. Statt allgemeine Axiome aufzustellen, tut man ... ... und Unterausnahmen beladenen Arten von Regeln bei den akademischen Disputationen in Anwendung gebracht werden sollten, so müßte man immer die Feder in ... ... des menschlichen Geschlechts. Das können Sie aus den Sprichwörtern schließen, welche bei allen Nationen in Gebrauch sind, und die in der Regel nur ...

Volltext Philosophie: Gottfried Wilhelm Leibniz: Neue Abhandlungen über den menschlichen Verstand. Leipzig 1904, S. 436-464.: VII. Von den Sätzen, welche man Maximen oder Axiome nennt

Leibniz, Gottfried Wilhelm/Neue Abhandlungen über den menschlichen Verstand/Erstes Buch. Von den angeboreren Vorstellungen/II. Dass es keine angeborenen praktischen Grundsätze gibt [Philosophie]

... römischen Juristen: quia inter omnes homines natura cognationem constituit, inde hominem homini insidiari nefas esse (weil die Natur unter ... ... Geschäfte nicht vernachlässigen, sie würden nicht handeln, wie in mancher Hinsicht doch ganze Nationen getan haben. Die Zukunft und die Vernunft haben selten soviel Gewalt über ...

Volltext Philosophie: Gottfried Wilhelm Leibniz: Neue Abhandlungen über den menschlichen Verstand. Leipzig 1904, S. 53-68.: II. Dass es keine angeborenen praktischen Grundsätze gibt

Leibniz, Gottfried Wilhelm/Neue Abhandlungen über den menschlichen Verstand/Erstes Buch. Von den angeboreren Vorstellungen/III. Fernere Betrachtungen über die angeborenen Grundsätze, sowohl die, welche die Theorie betreffen, als die welche der Praxis angehören [Philosophie]

Kapitel III. Fernere Betrachtungen über die angeborenen Grundsätze, sowohl die, welche die ... ... zulassen. Allerdings kann man, um Ärgernis und Unordnungen zu vermeiden, Regeln für öffentliche Disputationen und anderweitige Konferenzen aufstellen, auf Grund deren es verboten ist, gewisse anerkannte Wahrheiten ...

Volltext Philosophie: Gottfried Wilhelm Leibniz: Neue Abhandlungen über den menschlichen Verstand. Leipzig 1904, S. 68-76.: III. Fernere Betrachtungen über die angeborenen Grundsätze, sowohl die, welche die Theorie betreffen, als die welche der Praxis angehören
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