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Morus, Thomas/Utopia/Der Utopia zweites Buch/Von den Sklaven [Philosophie]

... Schmerzen und Pein ohne Ende verursacht, dann ergeht von den Priestern und den obrigkeitlichen Personen die Mahnung an den Betreffenden: da er allen Obliegenheiten ... ... oder Krüppel zu verspotten, gilt nicht für den Verspotteten, sondern für den Verspotter als schimpflich, der da dasjenige ... ... diese Weise aufs Beste berathen, denn, da dessen Heil oder Verderben von den Sitten der Obrigkeit abhängt, ...

Volltext Philosophie: Thomas Morus: Utopia. München 1896, S. 117-128.: Von den Sklaven

Morus, Thomas/Utopia/Der Utopia zweites Buch/Von den Handwerken [Philosophie]

... Stunde mit Spielen, im Sommer in den Gärten, im Winter in den gemeinschaftlichen Speisesälen. Dort treiben sie entweder ... ... werden, die nur dem Luxus und den Lüsten dienen. Denn wenn dieselbe Anzahl von Leuten, die ... ... – erheischt. Und das erhellt in Utopien aus den Thatsachen selbst. Denn dort sind in einer ganzen Stadt mit sammt ...

Volltext Philosophie: Thomas Morus: Utopia. München 1896, S. 77-83.: Von den Handwerken

Morus, Thomas/Utopia/Der Utopia zweites Buch/Von den Obrigkeiten [Philosophie]

Von den Obrigkeiten. Je dreißig Familien erwählen sich jährlich eine Obrigkeit ... ... deren zweihundert sind, daß sie den zum Fürsten erwählen wollen, welchen sie für den tauglichsten halten, wozu sie ... ... und verhandelt worden ist. Außer dem Senate oder den Volksversammlungen über öffentliche Handlungen Berathungen zu halten, gilt ...

Volltext Philosophie: Thomas Morus: Utopia. München 1896, S. 75-77.: Von den Obrigkeiten

Machiavelli, Niccolò/Der Fürst/22. Von den Secretarien der Fürsten [Philosophie]

Zweyundzwanzigstes Kapitel. Von den Secretarien der Fürsten. Von nicht geringer ... ... sie anders sind, man immer von ihm kein günstiges Urtheil fällen kann; denn den ersten Fehler, den er machte, hat er in dieser Wahl gemacht. ... ... auf sich selber, immer auf den Fürsten bedacht seyn, und ihm nie erwähnen muß was nicht Seine ...

Volltext Philosophie: Nicolò Machiavelli: Der Fürst. Stuttgart und Tübingen 1842, S. 96-97.: 22. Von den Secretarien der Fürsten

Machiavelli, Niccolò/Der Fürst/2. Von den erblichen Fürstenthümern [Philosophie]

Zweytes Kapitel. Von den erblichen Fürstenthümern. Ich will die Betrachtung ... ... verwalten und behaupten kann. Also sage ich: daß in den erblichen, an den Stamm ihres Fürsten gewöhnten Staaten weit wenigere Schwierigkeiten ... ... Italien das Beispiel am Herzog von Ferrara, welcher den Einfällen der Venezianer i. J. 84, und denen ...

Volltext Philosophie: Nicolò Machiavelli: Der Fürst. Stuttgart und Tübingen 1842, S. 3-4.: 2. Von den erblichen Fürstenthümern

Machiavelli, Niccolò/Der Fürst/3. Von den gemischten Fürstenthümern. [Philosophie]

Drittes Kapitel. Von den gemischten Fürstenthümern. Aber beim neuen ... ... nicht schaden, wie vorgedacht. Denn es ist wohl zu merken: daß man den Menschen entweder liebzukosen, oder ... ... sich durch dieses Beginnen schwächte, die Freunde, und die sich ihm in den Schoß geworfen, von sich ...

Volltext Philosophie: Nicolò Machiavelli: Der Fürst. Stuttgart und Tübingen 1842, S. 4-15.: 3. Von den gemischten Fürstenthümern.

Morus, Thomas/Utopia/Der Utopia zweites Buch/Von den Religionen der Utopier [Philosophie]

... nennen sie Vater, ihm allein schreiben sie den Beginn, das Wachsthum, den Fortschritt, die Verwandlungen und ... ... den Adeligen, wie sie heißen, und den Goldschmieden, und den übrigen Leuten ähnlichen Schlages, oder ... ... so daß, was früher Unrecht schien, den um den Staat so wohlverdienten Arbeitern mit Undank zu lohnen, sie ...

Volltext Philosophie: Thomas Morus: Utopia. München 1896.: Von den Religionen der Utopier

Machiavelli, Niccolò/Der Fürst/26. Ermahnung, Italien von den Barbaren zu befreien [Philosophie]

Sechsundzwanzigstes Kapitel. Ermahnung, Italien von den Barbaren zu befreien. ... ... wer es doch sey, der seine Wunden heile, der den Plagen und den Plünderungen der Lombardey, dem Erpressen und Rauben im Königreich ... ... Glieder groß, sobald sie nur nicht den Häuptern entsteht. Spiegelt Euch in den Duellen und Kämpfen der Wenigen, ...

Volltext Philosophie: Nicolò Machiavelli: Der Fürst. Stuttgart und Tübingen 1842.: 26. Ermahnung, Italien von den Barbaren zu befreien

Machiavelli, Niccolò/Der Fürst/13. Von den Hülfssoldaten, den gemischten, und den eignen [Philosophie]

Dreizehntes Kapitel. Von den Hülfssoldaten, den gemischten, und den eignen. Die Hülfstruppen, welches ... ... fremden siegen wollen: sie hielten den Sieg für keinen wahren Sieg, den sie mit Anderer Waffen erwürben ... ... , Schuld an dieses Reiches Gefahren war: denn die Ehre, die er den Schweizern gab, hat alle ...

Volltext Philosophie: Nicolò Machiavelli: Der Fürst. Stuttgart und Tübingen 1842, S. 54-59.: 13. Von den Hülfssoldaten, den gemischten, und den eignen

Morus, Thomas/Utopia/Der Utopia zweites Buch/Von den Städten, insbesondere von Amaurotum [Philosophie]

Von den Städten, insbesondere von Amaurotum Wer eine Stadt ... ... selber wieder zu und lassen Jedermann ein, denn Privateigenthum gibt es ja nicht. Denn selbst die Häuser vertauschen sie alle zehn Jahre durchs Loos. Diese ... ... die Bürger zu finden. Der Gründer der Stadt scheint denn auch auf nichts mehr Sorgfalt verwendet zu haben, ...

Volltext Philosophie: Thomas Morus: Utopia. München 1896, S. 72-75.: Von den Städten, insbesondere von Amaurotum

Machiavelli, Niccolò/Der Fürst/12. Wie viele Arten der Miliz es giebt, und von den Miethsoldaten [Philosophie]

... genöthigt. Sie haben darauf zu Feldherren den Bartolomeo von Bergamo, den Ruberto von San Severino, den Grafen von Pitigliano, und Solche gehabt ... ... mehr Ansehen gewann, Italien sich in mehrere Staaten spaltete. Denn viele von den größeren Städten griffen gegen ihren Adel, der ...

Volltext Philosophie: Nicolò Machiavelli: Der Fürst. Stuttgart und Tübingen 1842, S. 48-54.: 12. Wie viele Arten der Miliz es giebt, und von den Miethsoldaten

Agrippa von Nettesheim/Ungewißheit und Eitelkeit aller Künste und Wissenschaften/LVIII. Von den Kirchen [Philosophie]

Kapitel LVIII. De templis oder Von den Kirchen Wir wissen, dass vor Zeiten bei den Heiden von den Tempeln ein greulicher Aberglaube und Superstition gewesen ist, indem ... ... die Sünder bei Vermehrung des christlichen Volks mit den Gläubigen, die Schwachen mit den Kranken, und gleichsam als wie in die ...

Volltext Philosophie: Agrippa von Nettesheim: Die Eitelkeit und Unsicherheit der Wissenschaften und die Verteidigungsschrift. München 1913, Band 1, S. 231-235.: LVIII. Von den Kirchen

Bruno, Giordano/Von der Ursache, dem Princip und dem Einen/Widmungsschreiben [Auszug]/An den eignen Geist [Philosophie]

An den eignen Geist Wurzelnd ruhet der Berg, tief mit der ... ... Aber sein Scheitel ragt zu den Gestirnen empor. Du bist beiden verwandt, mein Geist, dem Zeus ... ... Flut! Nein, vielmehr zum Himmel empor! Dort suche die Heimat! Denn wenn ein Gott dich berührt, wirst du ...

Volltext Philosophie: Giordano Bruno: Von der Ursache, dem Prinzip und dem Einen. Leipzig 1902, S. 22.: An den eignen Geist

Agrippa von Nettesheim/Ungewißheit und Eitelkeit aller Künste und Wissenschaften/I. Von den Wissenschaften insgemein [Philosophie]

... sein möchten, so werden sie doch den Besitzer nicht frömmer und seliger machen, denn viel wissen bringt keinem keine ... ... die Wissenschaft, sondern der gute Wille vereinigt den Menschen mit Gott, und die Wissenschaften, die äusserlich gebraucht werden, tun ... ... nicht das Leben und die Natur dazu führt und anleitet. Denn man hat es zum öftern erfahren, wie ...

Volltext Philosophie: Agrippa von Nettesheim: Die Eitelkeit und Unsicherheit der Wissenschaften und die Verteidigungsschrift. München 1913, Band 1, S. 13-23.: I. Von den Wissenschaften insgemein

Agrippa von Nettesheim/Ungewißheit und Eitelkeit aller Künste und Wissenschaften/XXXV. Von Weissagung aus den Händen [Philosophie]

... Ursachen urteilten, so judizierten sie doch nach den Signis und nach der Bedeutung, die aus solchen entstünden, und ... ... können, und welchen er also dann geschickt befunden, den hätte er zu seinem Diszipul angenommen. Dieses hätte auch der König Pharao, ... ... wir sagen, dass sie aus keiner Vernunft bestehe. Hiervon haben geschrieben von den Alten viel wackere Leute, als Galenus, Avicenna, Julianus, ...

Volltext Philosophie: Agrippa von Nettesheim: Die Eitelkeit und Unsicherheit der Wissenschaften und die Verteidigungsschrift. München 1913, Band 1, S. 140-143.: XXXV. Von Weissagung aus den Händen

Agrippa von Nettesheim/Ungewißheit und Eitelkeit aller Künste und Wissenschaften/LX. Von den Zeremonien und Gebräuchen [Philosophie]

Kapitel LX. De ceremoniis oder Von den Zeremonien und Gebräuchen ... ... Volke übergeben worden, das bleibet ewig. Denn also hat Gott der Herr durch den Jeremiam geredet: Quo mihi thus ... ... deinen Missetaten. Zu wem soll ich denn mein Antlitz kehren, als nur zu den Demütigen und Geringen, die mein ...

Volltext Philosophie: Agrippa von Nettesheim: Die Eitelkeit und Unsicherheit der Wissenschaften und die Verteidigungsschrift. München 1913, Band 1, S. 239-246.: LX. Von den Zeremonien und Gebräuchen

Agrippa von Nettesheim/Ungewißheit und Eitelkeit aller Künste und Wissenschaften/XXXII. Von den Wahrsagungen insgemein [Philosophie]

... haben; und wenn wir jene verstehen, so können wir desto besser den astrologischen Baum, von welchem die Früchte herkommen, wahrnehmen. Unter diese Künste ... ... dadurch sich rauszuwickeln, so oft sie etwas statuieren, das wider die Vernunft oder den Glauben ist, von welchen allen in der Heiligen ...

Volltext Philosophie: Agrippa von Nettesheim: Die Eitelkeit und Unsicherheit der Wissenschaften und die Verteidigungsschrift. München 1913, Band 1, S. 136-138.: XXXII. Von den Wahrsagungen insgemein

Agrippa von Nettesheim/Ungewißheit und Eitelkeit aller Künste und Wissenschaften/CI. Von den Meistern der Wissenschaften [Philosophie]

... sich weniger miteinander vertragen kann, als diese beiden; denn wir wissen aus den Kirchenhistorien, und hat es auch die Erfahrung ... ... Sophisten verlachet werden oder als Grünschnäbel, verrufen in den Schulen, entfernt von den Lehrstühlen, verjagt von den Universitäten, als Ketzer verleumdet ... ... wir in dem Evangelio, wie Christus von den Einfältigen, von den Elenden und dem rauhen Volke ist ...

Volltext Philosophie: Agrippa von Nettesheim: Die Eitelkeit und Unsicherheit der Wissenschaften und die Verteidigungsschrift. München 1913, Band 2, S. 176-181.: CI. Von den Meistern der Wissenschaften

Machiavelli, Niccolò/Der Fürst/15. Von denen Dingen, die den Menschen, und namentlich den Fürsten, Lob oder Tadel zuziehen [Philosophie]

... für einen Spender, einen Andern für räuberisch; den Einen für grausam, den Andern für gütig; Einen für treubrüchig, den Andern für treu; den Einen für weibisch und feig, ... ... Andern für herrisch; Einen für geil, den Andern für keusch; den Einen für redlich, den Andern für listig; Einen für hart, ...

Volltext Philosophie: Nicolò Machiavelli: Der Fürst. Stuttgart und Tübingen 1842, S. 62-64.: 15. Von denen Dingen, die den Menschen, und namentlich den Fürsten, Lob oder Tadel zuziehen

Agrippa von Nettesheim/Ungewißheit und Eitelkeit aller Künste und Wissenschaften/XCVI. Von den papistischen Aufsehern in der Religion [Philosophie]

... , und obgleich derselben Macht und Jurisdiktion in den Traditionibus Theologorum und den heiligen Schriften fundieret sein sollten, so nehmen ... ... gegen die Juden zitieren, auch den zehnjährigen Krieg, den sie gegen Capnion (Reuchlin) geführt haben, diese ... ... Nimmst du nicht dardurch weg den Gnadenbund der Taufe? Hat denn der Priester umsonst gesaget: Fahre aus ...

Volltext Philosophie: Agrippa von Nettesheim: Die Eitelkeit und Unsicherheit der Wissenschaften und die Verteidigungsschrift. München 1913, Band 2, S. 137-143.: XCVI. Von den papistischen Aufsehern in der Religion
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