... der Treppe stand und laut hinaussang: O Richard, o mein König! Die Welt ... ... die Leine nehmen und auf geraden Wegen halten. Mein Gott, wie mein Kopf brennt, mein ... ... . Und ihre Geldverhältnisse! – O mein Gott! Ich sterbe, ich halte zu viel aus! ...
... und rief: »Er ist fort! er ist fort! o mein Gott, bleibe du nun bei mir!« Sie fühlte sich ... ... verbergen und erwärmen an Deiner Brust, mein Freund! mein Engel! – Wenn nur kein Unglück einbricht! ... ... welche sich nicht darüber zufrieden geben konnte, daß mein Fuß kleiner und mein Auge größer als das ihre ...
... Beste. Es ist nicht wegen des Geldes – es ist ... O mein Gott, mein Gott! Erbarme dich meiner und gib mir Kraft, diese Prüfung zu ertragen ... ... , ihre Freude, Hoffnung, Liebe, Anbetung, fast ihr Gott – sie mußte ihn aufgeben, und dann – ...
... kurzer Zeit in Saint-Denis. Mein Bruder, der sich über mein Schweigen wunderte, schrieb das meiner Furcht ... ... ich mich dann nur damit, über mein Schicksal zu jammern. Ich verfluchte mein Schicksal und die Gewalt, ... ... selbst fast alle meine Kräfte und den Atem verloren. »Oh, mein Gott«, schrie ich, indem ich tausend Seufzer ausstieß. » ...
... sie mit ihren Tränen benetzte. Mein Gott, welche Empfindungen durchströmten mein Herz! »Ach, Manon ... ... erstarrte uns das Blut in den Adern. »Oh, mein Gott, das ist der alte G*** M***«, sagte ... ... bin an ein solches Übermaß von Freude nicht gewöhnt. Oh, mein Gott!« rief ich aus, »nun erbitte ich nichts ...
... mit einem ihr rätselhaften Ausdruck zu ihr hin. O, mein Gott, wenn sie ihn doch nur ganz verstanden hätte! ... ... Sie streckte die Hand nach der seinen aus. »O mein Gott, Franz! Armer Franz!« Er legte seine heisse ...
... immer schrecklich vor Gewittern. 5. Juni . O, mein Gott, ist das heut' langweilig. Vater und Mutter ... ... sein. O Hely! O Kunz! O Vernunft! O Antivernunft, die man gewöhnlich Herz ... ... kleine Marie sollte es sein. Mein Kind, mein Geschöpf, mein Mensch sollte sie werden. ...
... Gerettetseins kam der kurze weh nachklingende Jubelruf: »Oh!... oh!... oh!...« Das erfaßte sie ... ... beiseite und kroch in den Judengarten. »O mein Gott ... mein Gott!« wimmerte sie, watete durch das hohe Gras ... ... widerstandsloses, befreiendes Schluchzen. »O mein Herr und Gott! – - Lepold!... Kind!... Wer ...
... Zoé, das viele Gras! Ist das etwa Getreide? Mein Gott, wie schön. Man sieht wohl ... ... du bist es, Junge? Was machst du da, Junge. Mein Gott, ich bin gekommen, ... ... aufzublicken ... Vielleicht würde man auch ihn nicht sehen. Oh, mein Gott! sagte plötzlich die alte Dame, das ist ja ...
... Straßen, wie gepeitscht von einem unerbittlichen Zwange. Er wiederholte: Oh, mein Gott, komm' mir zu Hilfe! Oh, mein Gott, verlaß dein Geschöpf nicht, das deiner Gerechtigkeit vertraut! Ach, mein Gott, ich flehe zu dir, laß mich ...
... an seine Verwandten. Sie vermeidet mich. O mein Gott! bin ich ihr Feind? – ... ... . – Die Hände sanken mir nieder. O, mein Gott! – rief er abermals – du kannst ... ... bei! so muß ich wohl schuldlos gelebt haben. O mein Gott! – rief ich voll Angst; denn ich ...
... Wirst du wohl aufhören, böser Bube. Oh, mein Gott, oh, mein Gott. Sie geriet außer ... ... , einen Schrei aus. Mein Gott ... Mein Gott ... Das neue Zimmer erstrahlte ... ... furchtbaren Schauer geschüttelt, wiederholte er fortwährend: Mein Gott ... Mein Gott ... Für den Marquis ...
... sich bleich am Fenster um und stammelte: Mein Gott, was wird aus uns werden? Die Damen nickten zustimmend ... ... Dann fuhr sie in einer religiösen Aufwallung fort: Oh, mein Gott, verhilf dem Kaiser zum Siege; erhalte uns den ...
... hob sie voll Entzücken in meine Arme und – o Gott! mein Mund berührte den ihrigen. ... ... Was wäre hier das wahrhaft Wünschenswürdige? »O mein Gott!« – rief sie ungeduldig – »will Fürst Alexander ... ... und bedeckte ihr Gesicht mit brennenden Küssen. »O mein Vater! mein Geliebter!« – rief sie – »jetzt ...
... war, und wie Burschen und Mädchen dabei notgedrungen verkümmerten! »Mein Gott!« pflegte Maheu zu bemerken, ... ... von Zeit zu Zeit einen Hammelbraten essen zu können.« »O mein Gott! mein Gott!« jammerte die Maheu; »sollen wir denn wirklich für immer ...
... sich füllt; dann ward alles still. »O mein Gott! Führ' mich weg«, schluchzte Katharina. »O mein Gott! Ich habe Furcht. ... ... Hände in einem Anfall von Weinkrämpfen. »Mein Gott! mein Gott! wie schwarz ist es!« Fort ...
... zitternd, den Stock noch in der Hand, in Julians Arme. »O mein Gott! Wie ist es möglich! Mein Sohn ... Unmensch wollte ich sagen ...« ... ... er am andern Morgen aufwachte, schämte er sich des vergangenen Tages. »Mein Glück hängt von meiner Ruhe ...
... nicht. Amen.‹« »Amen! O Gott, o Gott!« murmelte es hinter dem ... ... Schlingel von Jugend auf geboren ist? O Gott, Gott, Gott, es ist ja gewißlich ein ... ... zitternd vor Aufregung, uns nach. »O Gott, o Gott, Herr Schaumann, aber ...
... unschuldig, Pitt, lieber Pitt. Sie sind einst mein Freund gewesen. Bei Gott, ich bin unschuldig. Der Schein und ... ... grauenhaften Szene zwischen dem Marquis und meinem bösen, bösen Rawdon – o mein Gott! Was wird bloß geschehen. Pitt, lieber Pitt, haben ...
... seine Börse hingereicht hätte, in eine solche Entweihung eingewilligt haben? – O, mein Gott, sagte er dann mit einem Blick nach oben, ich kenne Ihr ... ... waren. Zu dieser Klasse gehörten Hans, Tom und Dick; mein Vater nannte sie neutrale Namen und behauptete von ...
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