... Er wollte sehen, ob dieser Vater Goriot wirklich und leibhaftig sein Vater Goriot sei. Sein Herz ... ... Vater verleugnet!« wiederholte Eugen. »Nun ja, ihren Vater, den Vater, einen Vater,« entgegnete die Vicomtesse, »einen guten ... ... einen Höcker, den der Vaterliebe; er wird ewig nur Vater sein.« Eugen war zu ernst ...
Jules Verne Das zweite Vaterland
Ivan Sergeeviç Turgenev Väter und Söhne (Otcy i deti)
Jules Verne Vor der Flagge des Vaterlands
Ilse Frapan Wir Frauen haben kein Vaterland Monologe einer Fledermaus An dem ... ... ja nicht nur das Kind meines Vaters. Ich gehöre ja noch einer größeren Gemeinschaft an, ich habe ja einen ... ... . Ich habe den dringenden Wunsch, etwas Nützliches zu leisten, ich werde meiner Vaterstadt keine Unehre machen, ich ...
Wilhelm Meinhold Die Bernsteinhexe Der interessanteste aller bisher bekannten Hexenprozesse, nach einer defecten Handschrift ihres Vaters, des Pfarrers Abraham Schweidler in Coserow auf Usedom
Willibald Alexis Die Hosen des Herrn von Bredow Vaterländischer Roman
Willibald Alexis Ruhe ist die erste Bürgerpflicht Vaterländischer Roman
Erstes Buch. Das unschätzbare Leben des grossen Gargantua, Vaters Pantagruelis, weiland verfaßt durch Meister Alcofribas Nasier den Abstractor der Quintessenz. Ein Büchlein voller Pantagruelismus.
... Schwindlerin mehr sei, sondern in die Heimat ihrer Väter zurückkehrte. Rawdon dagegen war ziemlich beschämt und niedergeschlagen. Was für Erinnerungen an ... ... könnte ich gar nicht mehr zurück zu jenen Leuten, die ich in meines Vaters Atelier traf. Jetzt erscheinen Lords mit Orden und Sternen an ... ... um das Zimmer machten, worin der Leichnam ihres Vaters lag. Wenn Becky überhaupt jemals diese Gedanken gekommen waren ...
Fünftes Kapitel. Hucks Vater. – Der zärtliche Verwandte. – Bekehrung. ... ... sag' dir, Bursche, denk' dran, daß du mit deinem Vater sprichst, bald bin ich fertig mit meiner Geduld, also ... ... sei unrecht, Familien zu trennen, er könne nichts thun, er wolle dem Vater das Kind nicht rauben. ...
Zehntes Kapitel. Der Fund. – Vater Bunker. – Verkleidet. ... ... was der Mensch thun könne. Der alte Vater Bunker, wie er in der Stadt hieß, hatte es einmal gethan ... ... noch oft davon gesprochen und daß es alles nur daher gekommen sei, weil Vater Bunker einmal unvorsichtigerweise über die ...
Einhundertundfünftes Kapitel. Mein Vater war von seinem Spaziergange nach dem ... ... Klagelied aus. Klagelied meines Vaters. Es ist vergebens, sagte mein Vater und wandte sich dabei ebenso ... ... seitdem! – Ins Dasein gerufen von einem alternden Vater, zu einer Zeit, wo die Kraft seiner Phantasie und ...
... noch an den Hauptmann, seinen Vater, erinnern konnten, waren sich einig über Master George: »Jeder Zoll der ... ... Reitknecht, auf seinem Pony davon. Man erzählte in der Schule, daß sein Großvater steinreich sei. Ehrwürden Mr. ... ... dann einen so heruntergekommenen Mann achten? Einige Monate nach seiner Übersiedlung zum Großvater väterlicherseits starb Mrs. Sedley. Zwischen ihr und dem Kind hatte es wenig ...
... diesem kleinen Besitzthume zahlen müssen! sagte meine Großmutter zu meinem Großvater. Meines Vaters Nase, erwiederte jener, war nicht größer als das ... ... um zwölf Jahre, so daß noch mein Vater ihr so lange das Leibgedinge mit einhundertundfünfzig Pfund halbjährlich zahlen mußte ... ... Art, seine Geldverbindlichkeiten zu erfüllen, als mein Vater; bis zu hundert Pfund warf er das Geld, Guinee ...
Buchempfehlung
Von einem Felsgipfel im Teutoburger Wald im Jahre 9 n.Chr. beobachten Barden die entscheidende Schlacht, in der Arminius der Cheruskerfürst das römische Heer vernichtet. Klopstock schrieb dieses - für ihn bezeichnende - vaterländische Weihespiel in den Jahren 1766 und 1767 in Kopenhagen, wo ihm der dänische König eine Pension gewährt hatte.
76 Seiten, 5.80 Euro
Buchempfehlung
Biedermeier - das klingt in heutigen Ohren nach langweiligem Spießertum, nach geschmacklosen rosa Teetässchen in Wohnzimmern, die aussehen wie Puppenstuben und in denen es irgendwie nach »Omma« riecht. Zu Recht. Aber nicht nur. Biedermeier ist auch die Zeit einer zarten Literatur der Flucht ins Idyll, des Rückzuges ins private Glück und der Tugenden. Die Menschen im Europa nach Napoleon hatten die Nase voll von großen neuen Ideen, das aufstrebende Bürgertum forderte und entwickelte eine eigene Kunst und Kultur für sich, die unabhängig von feudaler Großmannssucht bestehen sollte. Dass das gelungen ist, zeigt Michael Holzingers Auswahl von neun Meistererzählungen aus der sogenannten Biedermeierzeit.
434 Seiten, 19.80 Euro