Jules Verne Reise um die Erde in 80 Tagen
... lange, redeten sie hin und her, bis das Gerücht Herrn Raimund zu ... ... Herz aus dem Leibe und tat es zu dem Kopfe. Darauf ging er ... ... daß sie wußte, was sie aß. Als sie es gegessen hatte, ...
... nicht anders wollen, obschon auch ihr die Not und die Berechtigung und die ... ... wie ich mich freue, daß Du ihn und er Dich sehen soll, er ... ... geliebt, scheint mir, war ich nur von Dir, bei der ...
Im Lande des Mahdi 2. Band Illustrierte Reiseerzählungen von Karl May
... In Rom Nur in Rom kommt es vor, daß eine anständige Frau, ... ... sieht die deutschen Frauen, die im Gegensatz zu den Französinnen so natürlich sind ... ... das Schlechte viel schwärzer erscheint als anderwärts. Um nur von den Männern 43 ...
Im Reiche des silbernen Löwen 4. Band Reiseerlebnisse von Karl May
Im Reiche des silbernen Löwen II 2. Band Reiseerlebnisse von Karl May
... Mauren in Spanien. Daß wir uns mit den Arabern vergleichen sollen, wird ... ... mehr, aber ich bezweifle es, ob wir sie in der Kunst des häuslichen Glücks übertreffen. Uns hat es von jeher an Redlichkeit und Einfachheit ...
... Meeresstrand einen Spaziergang machte, kam mir in den Sinn, wie unbekannt dieser überirdische Genuß ... ... bis fünfstündigen Marsch, als ob der Mensch auf die Welt gekommen wäre, ... ... Spitze treibt. Er redet ihr vor allem ein, daß man nie gewöhnlich ...
... Bücher, und überläßt sich um so mehr den Eingebungen des Augenblicks; endlich erweckt ... ... Genuß übt dort dieselbe Macht aus, die anderswo in den Händen der Gesellschaft liegt. Einfach, weil ... ... zwar die Leidenschaften, aber man lacht sie aus. Südlich der Alpen ist die ...
... ganze Gärtchen und schützt es gegen die Strahlen und das Licht der Sonne, gestattet aber leichten ... ... seine Nachbarn kindisch eitel sind, aber es ist um so vertrauter mit den großen und hat genug Charakter und Geist ...
... in Paris Liebe finden will, so muß man zu den Klassen niedersteigen, wo ... ... Augenblick war er wie ein Blitz auf und davon, und ... ... so feig sein kann. Nur vor dem Feinde war er tapfer, dort aber gewiß ...
... verstand diese Antwort nicht, und nun erzählte er mir, daß er einen so bösartigen Hund gehabt habe, ... ... Anmut, Frische und Einfachheit: es war die Tochter des Hauses. An demselben ... ... Sahne für ihren Nachtgenossen. Nachdem sie mit ihm auf dem Bette sitzend gefrühstückt hatte, schnitt ...
62. Die Ehe in Europa Bis ... ... Ehefrage nur theoretisch beleuchtet, wenden wir uns nun zu den Tatsachen. 66 ... ... nicht betrogen. Aber, großer Gott, was gibt es da für Frauen! Bildsäulen, keine lebendigen ...
... ob ein eigentümliches Betragen dem, der es an den Tag legt, nicht Vergnügen macht und ob es dem, der es wahrnimmt, nicht vielleicht auch ... ... verlebt vier bis fünf Stunden Tag für Tag mit der geliebten Frau. Er ...
... Lager und erträgt allerlei, nur um bei ihm zu sein. Properz ist ... ... zerstreut sich durch Ausschweifungen. Er ist wie so oft betrunken; er tut, als sei ihm eine Schar von ...
... wurde, höchstens die Leuchter, die sie ihm an den Kopf warf. In ... ... Weinen und bald beherrschte er sie so, daß sie nichts, nicht einmal ... ... mit dem Ankleiden fertig war, und das so oft und manchmal so ...
... zu Alexander sagen: »Geh mir ein wenig aus der Sonne!« Durch Gesetze ... ... an. Besonders verführerisch wirkt sie auf dem Balle, wo sie dem Feuer und dem leidenschaftlichen Eifer bei ... ... ist das beste Bild der Hölle, das ich je auf Erden erblickt habe. ...
... Bedürfnis gequält wird, etwas zu tun, und sei es zu intrigieren, die mißvergnügt ... ... sinnlosen wie unversöhnlichen Kriege, zu dem uns die von unseren Tyrannen geschaffenen Vorurteile ... ... ist doch nichtsdestoweniger vorhanden. Nur ist man bei der Beobachtung zarter Dinge sehr leicht ...
... wir doch alle unser Bestes und das, was uns am wahrsten erschien, niedergeschrieben haben ... ... auszumalen, und noch stolz auf das, was sie so gemein macht, spottet ... ... in unverständlicher Narrheit ganz Ohr, als ob es ihm darauf ankäme, so ...
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Die beiden Schwestern Julchen und Lottchen werden umworben, die eine von dem reichen Damis, die andere liebt den armen Siegmund. Eine vorgetäuschte Erbschaft stellt die Beziehungen auf die Probe und zeigt, dass Edelmut und Wahrheit nicht mit Adel und Religion zu tun haben.
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