... Mannering«. 1816 Er veröffentlicht »Paul's Letters«, »The Antiquary«, »The Black Dwarf« und »Old Mortality«. ... ... 1824 Er spricht anläßlich der Eröffnung der Akademie Edinburgh. »St. Ronan's Well« und »Redgauntlet« werden veröffentlicht. 1825 ... ... anderen Anfall. Er segelt auf H. M S. »Barham« nach Malta und Neapel, von Anne ...
... . Und also ehret mir künftighin die Meinung Platon's, Demokritens und Anaxagorä! Meint ihr, das wären kleine Leut gewesen? Uns schienen's eine Art von Erd-Thier, diese Bäum; nicht darinn zwar ... ... Und wie ihr Herren Venus-Ritter schon von weitem Wind, Thauluft, Regen, kurz jede Verändrung des Wetters in ...
Achtes Kapitel. Vom Sommer. Was im Sommer für Wetter seyn und wo der Wind her pfeiffen wird, weiß ich noch nicht: doch weiß ich soviel: daß es warm machen und meistens Seewind geben wird. Sollt es aber auch anders seyn, muß ...
... Oft, wenn wir uns eben über Tisch an einem guten scharfen Wind Gottes recht wie an einem himmlischen Manna, froh wie Prälaten erlustigen, flugs ... ... von Quinquenais, der seiner Gret auf den Stertzen brunzt', und dergestalt den müffigen Wind legt', der wie aus einer magistralischen Aeolipyl, daraus herfürquoll. Jüngst macht ...
Sechs und Sechzigstes Kapitel. Wie bey dem Eiland Ganabin auf Pantagruels Befehl die Musen salutiret wurden. Unter fortwährend gutem Wind und solchen lustigen Gesprächen entdeckt' und sah Pantagruel in der Fern ein gebirgigs ...
... der nordchinesischen Festung Kü – S – Trin zu bringen, erreichten sie eine halbe Stunde zu spät die ... ... verneigte sich: »Mein kurfürstlicher Herr ...« Bracke errötete flüchtig. »'s ist nur sein Mantel ...« Die Kurfürstin verneigte sich: »Mein kurfürstlicher Mantel.« Bracke lächelte: »Mein kurfürstliches Wind- und Wolkenspiel!« Die Kurfürstin nahm die Eule von ...
... , daß er nach England gehen und dort in William's und Clara's Nähe leben wolle, da ... ... In seiner Ansicht von Jenny's Scheu vor der Bewerbung Walter's und ihrem Mißtrauen gegen sich selbst ... ... in dem Glücke seiner Schwester, in der Freundschaft William's und Clara's den fröhlichen Sinn seiner frühesten Jugend wiederzufinden ...
... natürlich auszahlen, Vater. So steht's im Testament, und so ist's auch in der Ordnung«, platzte ... ... 'rum? Ihrer Schwester sag' ich's nicht, der hat's bei uns nicht gefallen. Nee, ... ... ! Wieder zurück in die Dunkelheit, ich ertrag's nicht, ich will's nicht! Lange genug hab' ...
... voll ausgestalten zu können, gibt's noch viel andere Gründe zum Heiraten. Gibt's die nicht? Denke doch ... ... aus. Selbst Therese meinte, »so janz übel wär's nich«. Nach wenig Tagen schon konnte Sophie ... ... das allein – ich hab's gespürt, Mutter, als hätt' er mir's haarklein beschrieben – als ...
... kein Unterschied ist.« »Daß Sie's aber nicht vergessen, wegen der Wohnung,« flüsterte Büffel leiser zu Ganswind. ... ... ungefähr meine Ehe vorgestellt.« Susanne dachte nach, wie weit sie's in der kurzen Zeit gebracht hatte ... ... gerade geschickt gebrauchen. Ich könnte auch s. f. sagen, aber f (s) entspricht der Gepflogenheit, wie man ...
... die Berge, die der Coulissenschieber Wind hin und her schob, und derselbe Wind wehte mir Blüten aufs ... ... ihn! Kunz, nicht Hely. Ich will's! ich will's! weil ich's will. Ich liebe seine Gedanken, seine ... ... des Banquiers nicht heiraten. Sein Vaterland erlaubt's nicht. Thu's nicht! Nie wird er der Geliebte einer verheirateten ...
... – sagen wir Gemächer und mache Lungenübungen dabei, u.s.w. u.s.w. O, ich bin ... ... , wundergläubigste Vorstellung! Barer Unsinn wär's in der Mathematik, und ist's auch sonst. Ja, mein ... ... , und über meine Zornwogen rinnt's wie Oel. Mitunter braucht's auch nur eine Blume zu ...
... hat!... Für koan andern hat s' mi net ghaltn; Simmerl hat s' gsagt ...« Geringschätzig will ... ... . Und d' Arbeit: 's Gmüas putzen, 's Fleisch herrichten, der Köchin flink in d' ... ... Nachher zoagn S' ihr glei die Keller, 's Schlachthaus, 's Fleisch, d' Speis und eure Zimmer. ...
... Sohn seine Mutter, aber gelten's, Wort für Wort, wie ich's Ihnen vorsag?« »Ja ... ... der Laternanzünder-Godel!« »Hat's recht stark g'weint, wie's ihn g'macht hat, ... ... das davon abg'schrieb'n, weil's dich angeht, aber ich kann's halt nicht lesen«, seufzt ...
... Natürlich, von dem konnte man sich's denken!« rief der fortschrittlich gesonnene Wang pao. »Aber noch andere stecken ... ... Dich, Euch Teufeln zweiten Grades, die Ihr zu den Fremden haltet, wird's am schlimmsten gehen.« Doch nun hatte sich das Knäuel gelöst ... ... vertreiben, wird alles wieder gut werden.« »Und jetzt können wir's, jetzt sind wir stärker als sie!« ...
... Gesangbuchvers. »So ist's hübsch«, sagte Lene. »So ist's gemütlich! Nicht wahr? ... ... – der Baron! Der ist's ja gar nicht. Sie ist's!« »Sie?« Werner schaute ... ... 's, wenn wir davor stehen, so ist's, wenn wir's erleben. Sahlit winselte leise vor sich hin ...
... : wenn wir das gewußt hätten! Ihr habt's gewußt. Ich hab's Euch gesagt. Und nun, Frau Prebrow, ... ... einmal satt küssen –« War's Liebe? War's Morphiumrausch? Wohl beides. Und ihm beides ... ... , Herr Doktor, heller Mond. Der Wind Süd-Süd-West – mäßiger Wind – schwache Brandung. Ich sagte ...
... sagte er: Ach nein. Aus ist's mit der alten Garde. Für Sie schwärme ich jetzt, meine Julia ... ... ... Man erzählte von wahrhaft verrückten Launen, bei denen das Geld sozusagen in den Wind verstreut wurde. Man erzählte von einer Partie nach Baden-Baden, bei der ...
... betrank sich und trug schließlich den Tod davon. Da haben Sie's und wenn Ihnen das nicht recht ist, wenn Sie sich meiner Familie ... ... erhob sich und sagte mit der stolzen Gebärde einer Königin: Nun ist's genug, alle hinaus. Wir bedürfen eurer nicht mehr. Dieses Vorgehen ...
... der Bühne zu erscheinen. Wie wär's, rief er vertraulich, wenn ich meine Weibchen herunterkommen ließe? ... ... über Luftzug. Durch die schwüle Gashitze zog manchmal ein eiskalter Wind. Es sei ein rechtes Krankheitsnest, meinte Fontan. Wenn ihr so ... ... in Unordnung umher, inmitten derselben stand ein Nachttopf. Im vierten Stock war's zum Ersticken. Da flossen alle ...
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Das 1900 entstandene Schauspiel zeichnet das Leben der drei Schwestern Olga, Mascha und Irina nach, die nach dem Tode des Vaters gemeinsam mit ihrem Bruder Andrej in der russischen Provinz leben. Natascha, die Frau Andrejs, drängt die Schwestern nach und nach aus dem eigenen Hause.
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