... Sie haben zu denken gewagt, daß ich ... O Gott! Sie haben vielleicht geargwöhnt, ich hätte Sie mit der ... ... sehr gequält! Und was trifft sie denn für eine Schuld, o mein Gott? Oh, alle Augenblicke ruft sie ingrimmig aus, sie bekenne ...
... abscheulichen, vornehmen Wüstlings entehrte Frau nicht für ehrlos halten. O Gott, das ist ja so begreiflich! ... ... aber ich würde es Aglaja vielleicht erklären können ... Ach, mein Gott, mein Gott! Sie sprechen von ihrem Gesicht in jenem Augenblick, als sie weglief ... o mein Gott, ich erinnere mich ...! Kommen Sie, kommen Sie!« ...
... als uns«, sagte Pierre. »O mein Gott! Das ist mein Tod! O mein Gott!« stöhnte der Soldat lauter. » ... ... ihn gar nicht gestoßen hatte. »Oh, oh, oh! Was haben sie da getan!« ...
... gesinnt ist?« »Aber das ist doch alles Ihr eigenes Werk! O mein Gott!« »Nein, ich habe Sie gewarnt; wir haben uns gestritten ... ... geherrscht hat? Und mit Ihrer Erlaubnis möchte ich sagen: weiß Gott, unter anderen Umständen hätte das auch ...
... mir – fassen Sie das Wort Aufklärung auf! Sie verstehen gar nichts! O mein Gott, wie ... unfertig Sie noch sind! Wir streben nach der Befreiung ... ... annehmen. Es wäre mir außerordentlich erwünscht, daß mein Name dabei nicht erwähnt werde. Hier ... da ich ...
... mit gekreuzten Armen und beobachtete sie mit brennenden Augen. »O mein Gott!« stieß Ssonja hervor. »Amalia Iwanowna, man müßte es ... ... Du sollst etwas genommen haben! Was sind das für dumme Menschen! O Gott! Dumm, dumm seid ihr alle!« ... ... Finger seid ihr nicht wert, alle, alle! Mein Gott, so schütze du sie doch!« ...
... ihrem Gatten. Wir wollen nach Hause ... Wo ist mein Hut und mein Umhang? KULYGIN. Ich habe sie ... ... so lustig und vergnügt, man spürt förmlich die Lust zu leben! O mein Gott! Eine kurze Spanne Zeit wird vergehen, und wir werden für ...
... Jacke nimm gleichfalls ... Und diesen Unterrock ... Mein Gott, mein Gott, welch ein Unglück! Die ganze Kirßanowskigasse ... ... Wohin, wohin ist alles entschwunden? Wo ist es? O, mein Gott, mein Gott, ich – hab' alles vergessen! ... ...
... seine Augen füllten sich mit Tränen. »Mein Gott, was habe ich getan, Dolly! Um Gottes willen! Ich ... ... mit besonderem Nachdruck zurück. ›Und wie habe ich ihn geliebt, o mein Gott, wie habe ich ihn geliebt, wie habe ich ihn ...
... sie dann weiter, auf die Tapete weisend. »Mein Gott, mein Gott! Wann wird das ein Ende haben? Gebt ... ... Morphium! Doktor geben Sie mir doch Morphium! O mein Gott, mein Gott!« Sie warf sich im Bette hin ...
... rot?« fragten Vater und Mutter wie aus einem Munde. »O nichts!« antwortete sie. »Ich ... ... noch da!‹ dachte sie. ›Was soll ich ihr nur sagen, o mein Gott! Was habe ich getan, was habe ich gesagt? Warum habe ...
... »Nein, was machen Sie nur für ein Gesicht? Oh mein Gott, was haben Sie in diesem Augenblick für ein Gesicht ... ... Gesichter zu schneiden, den Fürsten an. »Zu doch! Oh mein Gott, was für schöne Dinge würde ich auf eine solche ...
... auf das Land, wo ich ganz allein bin.« »Mein Vater und meine Schwester sind da bei dir ... ... schnell, aber nur ganz leise mit dem herabhängenden Schwanz wedelt. »O mein Gott, o mein Gott!« murmelte die Fürstin, und indem sie mit der einen Hand den ...
... der Überraschung und des Schrecks lief durch die Menge. »O mein Gott!« rief jemand in klagendem Ton. Aber unmittelbar ... ... Schreckens, des Vorwurfs und des Staunens zurück. »O mein Gott! Das Volk ist doch wie ein wildes Tier! ...
IX Verfolgt durch eine französische Armee von hunderttausend Mann unter Bonapartes ... ... an ihn adressiert war, und begann sie mit trüber Miene zu lesen. »O mein Gott! Mein Gott! Schmidt!« sagte er auf deutsch. »Welch ein Unglück, welch ein Unglück!« ...
... aus dem Zimmer, um Marja Bogdanowna zu holen. »Mein Gott, o mein Gott!« hörte sie hinter sich stöhnen. Sich die ... ... gewiß der Doktor ...« »Ach, Gott sei Dank, Gott sei Dank!« rief Prinzessin Marja. ...
... freundliche Nachsicht, ich dagegen nähre gegen ihn eine arge Geringschätzung. O Gott, gib, daß ich in ... ... ich konnte mich von ihnen nicht losreißen. O Gott! Hilf mir! O mein Gott! Wenn es Dein Werk ist, daß ich Dir so ...
... Haar in den Händen hatte. »Ach, mein Gott, gleich, gleich! Siehst du, so, Sonja!« » ... ... nachkommen, und es riß ein Stückchen Krepp ab. »O mein Gott!« rief Natascha erschrocken. »Was war das? Ich kann wahrhaftig ...
... . »Lassen Sie mich Ihren Puls fühlen! ... O, o, ein wenig fieberhaft ... aber auf ... ... der Welt, – theurer als mein Leben, meine Ehre, mein Glück! Gott allein weiß, welche absonderlichen ... ... mir, als ob Thränen in ihren Augen glänzten. »O, mein Gott,« murmelte sie mit kaum vernehmlicher Stimme. Das ...
... diese Bücher besitzt jeder; wie einfältig du bist, mein armer Blümer!« »Auch viele Proklamationen hat er ... ... Andrei Antonowitsch zähneknirschend. »Tu, was du willst ... ein andermal ... O mein Gott!« Die Portiere wurde aufgehoben, und Julija Michailowna erschien. Bei ...
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1799 schreibt Novalis seinen Heinrich von Ofterdingen und schafft mit der blauen Blume, nach der der Jüngling sich sehnt, das Symbol einer der wirkungsmächtigsten Epochen unseres Kulturkreises. Ricarda Huch wird dazu viel später bemerken: »Die blaue Blume ist aber das, was jeder sucht, ohne es selbst zu wissen, nenne man es nun Gott, Ewigkeit oder Liebe.« Diese und fünf weitere große Erzählungen der Frühromantik hat Michael Holzinger für diese Leseausgabe ausgewählt.
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