... unter den Arm. Der Fürst erblickte mit Erstaunen eine Gestalt mit gerötetem, blinzelndem, lachendem Gesicht und ... ... zusammen sind verflucht; diese ganze Richtung der letzten Jahrhunderte mit ihren gesamten wissenschaftlichen und praktischen Zielen ist vielleicht tatsächlich verflucht ... ... kommt vergleichsweise selten vor.« »Im Vergleich womit?« »Im Vergleich mit dem zwölften Jahrhundert und den vorhergehenden und ...
... er sich. Er begann damit, daß er in der Tür stehenblieb und mit einem Erstaunen, das ... ... und ich ahne schon, wer ... mit einem Worte ... dieser Pfeil ... mit einem Worte, Ihre Frau Mama ... ... Kopf vom Kissen hebend und ihn unverwandt mit durchdringendem brennendem Blicke ansehend. »Wissen Sie was?« »Was denn?« ...
... führte ein sehr zurückgezogenes Leben, las viel, beschäftigte sich sogar mit den Wissenschaften und liebte die Musik. Bekannte hatte sie nur wenige ... ... sei, dann werde sie begreifen, daß er schon lange mit Befremden und mit schmerzlicher Empfindung ihre Vereinsamung gesehen habe; sie bewege ... ... ihr nichts erwünschter sein. Anfangs mit einem traurigen Lächeln, dann aber mit heiterem, munterem Lachen gestand ...
... gewagt habe, das Fräulein zu wecken. Er sei nicht mit der Post gekommen, sondern in Skworeschniki von einem Unbekannten ... ... sei sogleich wieder nach Skworeschniki zurückgefahren. Darja Pawlowna betrachtete den Brief lange mit Herzklopfen und wagte ihn ... ... auf einem Span. Das sage ich, damit Sie nicht denken, ich ginge mit irgendwelchen Hoffnungen nach Uri. Wie ...
... dann wird man auf unsere heutigen Zustände mit dem gleichen Gefühl des Entsetzens und mit spöttischem Lächeln zurückblicken, und alles, ... ... Sie sind traurig, Sie sind unzufrieden mit dem Leben ... O, kommen Sie mit mir, lassen Sie uns gemeinsam ... ... , sondern uns vier Geschwistern gemeinsam! Er muß das doch wissen, als anständiger Mensch ... KULYGIN. Reg' ...
... stellen sei: die Ernährung fördern und die Nerven stärken. Eines hängt mit dem anderen zusammen; wir müssen von beiden Seiten her zu wirken suchen.« ... ... geistiger Begabung betrachte, den Zustand der Prinzessin in wissenschaftlicher Form auseinander und schloß mit einer genauen Anweisung, wie der Brunnen getrunken ...
... ist nicht etwa, dich ›nicht zu weigern‹, sondern bereitwillig, mit Vergnügen, mit Freude ihr Jawort zu empfangen ... Wie steht es denn ... ... Und nun berichtete er von seiner Begegnung mit Rogoschin und teilte alles mit, was dieser ihm erzählt hatte. » ...
... viele dieser Alleswisser an diesem Wissen, das einer ganzen Wissenschaft gleichkommt, ein entschiedenes Vergnügen und gelangen dadurch ... ... , und sie hat ein Verhältnis mit einem gewissen Tozki, mit Afanasi Iwanowitsch Tozki, ausschließlich mit ... ... er aber in modischem Anzug, mit pomadisiertem und gekräuseltem Haar, mit seinem frischen Teint und mit ...
... Seiten unersteigliche Berge, röthliche Felsen, bedeckt mit langen grünen Epheuranken und gekrönt mit dichtem Ahorngebüsch; hier und da ... ... wie Asamat dasselbe losgebunden und mit ihm davongeritten, theilte ihm unbedenklich alles mit. Bei dem Namen Asamat ... ... »sputet euch!« Die Räder wurden gespeicht, nicht mit Hemmschuhen, sondern mit Ketten; die Kutscher nahmen die Pferde bei den ...
... Der Fürst betrachtete seinen Gast, wenn nicht mit besonderer Verwunderung, so doch mit großer Aufmerksamkeit und Neugier. ... ... nicht weiter, als es die mit dieser einen Angelegenheit zusammenhängenden Umstände mit sich brachten ... Das begreife ich ... ... schweigen Sie von der Sache wie bisher!« »Mit leisen Schritten, mit leisen Schritten!« Aber ...
... »Sie haben ihn wahrscheinlich hier in Bereitschaft gehalten, damit er unseren Handel mit anhören oder wohl gar gleich Geld auf die ... ... ! Wir brauchen keine Bildung, wir haben genug Wissenschaft! Auch ohne Wissenschaft reicht das Material auf tausend Jahre aus; was ... ... es bisher keine Schamlosigkeit gegeben, obwohl es mit schmutzigen Ausdrücken geschimpft hat. Wissen Sie wohl, daß dieser ...
... Ich sehe Sie zum erstenmal und mag von einer Verwandtschaft mit Ihnen nichts wissen.« »Aber ich bin ja doch dein Onkel ... ... hat, wie mir glaubwürdig bekannt geworden ist, ganze Abende mit seinen Freunden damit verbracht, sogar über die unbedeutendsten Details, sozusagen über ... ... »wenn wir auch Provinzialen und somit gewiß bedauernswerte Menschen sind, so wissen wir doch, daß auf der ...
... Dorfstraße entlang. Von beiden Seiten starrten blinde Hütten mit kleinen Fenstern, die mit Fußlappen zugestopft waren. »Sie sollen meine ... ... nicht denken: da muß man alles verkaufen und den Bauern mit Vieh versehen, damit er auch nicht einen Tag die Arbeitstiere entbehrt. Jetzt ...
... kommen werde. Sie sah Ssonja mit Ehrfurcht an und machte sie damit sogar verlegen. Ssonja war nahe ... ... ganz aufrichtig?!« »N-ein ...« »Nein, wissen Sie, mit mir müssen Sie aufrichtig ... ... Sie etwas vergessen? ... Aber was ist mit Ihnen?« Raskolnikow kam mit blassen Lippen und starrem Blick näher ...
18 Nach diesem Gespräche mit Alexei Alexandrowitsch trat Wronski vor das ... ... Hauses hinaus, blieb dort stehen und sammelte mit Mühe seine Gedanken, um zu wissen, wo er sei und wohin er ... ... Tür und machte sie zu; dann trat er mit starrem Blick und fest zusammengepreßten Zähnen an den Tisch, ...
XLII Ihr launenhaften großen Damen! Euch ließ er ganz zuerst ... ... »feine Ton« im steifen Rahmen Langweilt ja heut auch fürchterlich. Zwar wissen manche höchst Aparten Mit Say und Bentham aufzuwarten, Doch was man sie so plappern hört, ...
XI Doch traurig, wenn wir einsehn müssen, Daß unsre Jugend schal verflog Und wir sie selber oft mit Wissen Betrogen, wie sie uns betrog; Daß alle Wünsche, die uns ...
... deren Hochmut Liebessehnen Und Schmeichelei vergeudet war. Doch was bemerkt' ich mit Erstaunen? Erst wiesen sie durch spröde Launen Den brünst'gen Sklaven rauh zurück, Um hinterher mit süßem Blick Das Närrchen wieder anzulocken; Zumal im Klang der ...
... Und rinnt, zu trübem Naß zerstoben, Ins quellenfeuchte Wiesental. Mit Lächeln grüßt, noch traumbefangen, Natur des Lenzes frische Wangen: ... ... strahlt in lichtem Blau, Der Wald beginnt sein kahles Grau Mit zartem, grünem Flaum zu füllen. ...
... ein. Vorm Abschied will sie Grüße tauschen Mit Blumen, Quell und Waldesrauschen, Mit allem, was ihr teuer ist. Doch kurz nur währt ... ... Der bleiche Herbst erscheint, und klagend, Mit letztem Gold von Hain und Flur Geschmückt als Opfer ...
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Als Blaise Pascal stirbt hinterlässt er rund 1000 ungeordnete Zettel, die er in den letzten Jahren vor seinem frühen Tode als Skizze für ein großes Werk zur Verteidigung des christlichen Glaubens angelegt hatte. In akribischer Feinarbeit wurde aus den nachgelassenen Fragmenten 1670 die sogenannte Port-Royal-Ausgabe, die 1710 erstmalig ins Deutsche übersetzt wurde. Diese Ausgabe folgt der Übersetzung von Karl Adolf Blech von 1840.
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1799 schreibt Novalis seinen Heinrich von Ofterdingen und schafft mit der blauen Blume, nach der der Jüngling sich sehnt, das Symbol einer der wirkungsmächtigsten Epochen unseres Kulturkreises. Ricarda Huch wird dazu viel später bemerken: »Die blaue Blume ist aber das, was jeder sucht, ohne es selbst zu wissen, nenne man es nun Gott, Ewigkeit oder Liebe.« Diese und fünf weitere große Erzählungen der Frühromantik hat Michael Holzinger für diese Leseausgabe ausgewählt.
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