1. Hei seggt I-jo, wie Stadtkämmerers Pudel tom Bäcker ... ... .) *4. Da fehlt auch nicht das Pünktlein auf dem i. – Eiselein, 341 ... ... 1608. *5. Dat is nich I un nich Fi. – Eichwald, 886.
* Einem ein lateinisches Y auf den Kopf setzen. – Parömiakon, 1086. Hörner. »Nachdem David dem Urias ein lateinisches Y auf den Kopf gesetzt, als wär' er im Zeichen des ...
... Fürsten . 9. Erst komm' ich und wieder ich und nochmals ich, und dann kommen die andern noch ... ... Bewusstsein seiner Habeas-Corpus-Acte schreibt sein Ich mit einem ebenso grossen I wie ein deutscher König . ... ... so grause Wort »Ich« auszusprechen. *24. Sein Ich ist die Hauptsache . ...
Adjeh, Liesken, sechs Dreier liggen up't Trepp'. ( Ukermark. ... ... . Adieu, Welt , nu reise äk na Tirol . – Frischbier, I, 27. Ich verschwinde, gehe schlafen. 3. Adjüs seggt 'n wenn 'n weggeiht ...
1. Aeffest du mich, so äff' ich dich. Engl. : Claw me and I'll claw thee. 2. Wer sich äffen lässt, den narret man. – Pauli, 111 a ; Grimm, I, 183.
... ( Lippe . ) – Firmenich, I, 269. 1 ) Ich bin heute aus dem Dienst ... ... warme Semmeln . Frz. : Il y a grande foule. La foule y est. ... ... der Armee . D.i. er geht fort von der Gesellschaft ; auch: er geht schlafen ...
Ich habe Audienz versprochen, aber keine Antwort , sagte der Junker , als man Bescheid haben wollte. So sagte auch Karl V. zu Gesandten, welche glaubten, sofort Entscheidung zu erhalten. ( Wirth , I, 21. )
1. Accurat scheisst kan Bauer. ( Niederösterr. ) ... ... 3. Allto akkrat is börgerlick. ( Oldenburg. ) – Firmenich, I, 233, 67. *4. Nu accrâds nich. – Frischbier, II, 23. Nun thue ich's gerade nicht.
*1. Er wird Bauchweh davon bekommen. Dän. : ... ... Holl. : Men zou daar pijn in den buik van krijgen. ( Harrebomée, I, 102. ) *2. Ich hab' Bauchweh, un er esst die Weinsupp'. Tendlau, 1044. ...
... 68; Latendorf, 103. 2. Ich hab' mich eben nach deinem Befinden erkundigt, sagte der Koch zur ... ... , da schnitt er ihr den Hals ab. Engl. : I've just looked into sea, if you are doing well, ... ... 5. Ein jeder befind das seine, wie ich das meine. – Petri, II, 199. ...
*1. Das werde ich ausbaden müssen. – Grimm, I, 827, 1070. Eine unangenehme Angelegenheit zu Ende bringen. Lat. : In me cudetur haec faba. ( Terenz. ) *2. Er hat aussbadt. – Egenolff, 98 ...
* Ich wälde, ich hätte a su vîl Banknote, oss wî zahn Taif'l bargond'r d'r zîn. ( Oesterr.-Schles. ) – Peter , I, 453.
* Ich werd's ihm ankalken. – Frischbier, I, 80. In der Bedeutung von anstreichen.
1. Ich hoa'n ausgemacht 1 , 's hätte nich ... ... , 251, 113; Grimm, I, 913. 1 ) Gescholten. 2 ) Von ihm. ... ... nit, zoodat de honden er geen brood van zouden eten. ( Harrebomée, I, 320. ) ...
* Das thut, sie sind von Affenberg. – Brandt; Grimm, I, 183. [Zusätze und Ergänzungen] *2. Er folgt denen von Affenberg. »So volg ich den von Affenberk: der wort sint wîse, tümp ir werk.« ( Miscellen ...
*1. Ich bin kein Aufhetzer, aber ein guter Hund beisst von selber. – Frischbier, I, 160. *2. Ich bin kein Aufhetzer, aber zusammenhetzen mag ich gern. – Frischbier, II, 152. *3. Ök ...
* Ich bin ganz ausgebauert. – Frischbier, I, 185. Der Vorrath , den ich von einer Sache hatte, ist mir ausgegangen.
* Das kânn i ma âfingerle. ( Niederösterr. ) Das ist nicht so schwer zu begreifen, ich kann es an den Fingern abzählen.
Ase (Adv.). Asen fängt man d' Hasen . – Kirchhofer, 279. Ase = also, so. Ich will's nîd ase mache = ich will es nicht so machen. ( Stalder, I, 112. )
Abenteuern soll man nicht in wichtigen Dingen . [Zusätze und Ergänzungen] *2. Ik mag et nig eventüren. – Schütze , I, 305. Ich mag's nicht machen.
Buchempfehlung
Wenige Wochen vor seinem Tode äußerte Stramm in einem Brief an seinen Verleger Herwarth Walden die Absicht, seine Gedichte aus der Kriegszeit zu sammeln und ihnen den Titel »Tropfblut« zu geben. Walden nutzte diesen Titel dann jedoch für eine Nachlaßausgabe, die nach anderen Kriterien zusammengestellt wurde. – Hier sind, dem ursprünglichen Plan folgend, unter dem Titel »Tropfblut« die zwischen November 1914 und April 1915 entstandenen Gedichte in der Reihenfolge, in der sie 1915 in Waldens Zeitschrift »Der Sturm« erschienen sind, versammelt. Der Ausgabe beigegeben sind die Gedichte »Die Menscheit« und »Weltwehe«, so wie die Sammlung »Du. Liebesgedichte«, die bereits vor Stramms Kriegsteilnahme in »Der Sturm« veröffentlicht wurden.
50 Seiten, 4.80 Euro
Buchempfehlung
Zwischen 1765 und 1785 geht ein Ruck durch die deutsche Literatur. Sehr junge Autoren lehnen sich auf gegen den belehrenden Charakter der - die damalige Geisteskultur beherrschenden - Aufklärung. Mit Fantasie und Gemütskraft stürmen und drängen sie gegen die Moralvorstellungen des Feudalsystems, setzen Gefühl vor Verstand und fordern die Selbstständigkeit des Originalgenies. Michael Holzinger hat sechs eindrucksvolle Erzählungen von wütenden, jungen Männern des 18. Jahrhunderts ausgewählt.
468 Seiten, 19.80 Euro