... geboren. Er stammte aus einer vornehmen Senatorenfamilie. Auf Anregung Kaiser Hadrians wurde er mit siebzehn Jahren von seinem Onkel Antoninus Pius ... ... Teile der 12 Bücher »Selbstbetrachtungen« in griechischer Sprache. Die Philosophie tritt hier auf als Trost und Beruhigungsmittel. Nur in der Vernunft findet der Mensch den ...
Biographie Lucius Annaeus Seneca Um 4 v. Chr. ... ... wird in Corduba (Spanien) als Sohn des römischen Schriftstellers Marcus Annaeus Seneca geboren. Auf Veranlassung seines Vaters erhält er in Rom eine rhetorische Ausbildung; seine Lehrer sind ...
... hast. Mit einem Wort: dass die Welt auf dem Wechsel, das Leben auf der Meinung beruhe. 4. ... ... Aber wäre es nicht besser, sie auf das Nothwendige zu richten? auf das, was wir als Wesen, die auf das Leben in Gemeinschaft ...
... gewiss auch nicht mehr auf Kleidung, Häuslichkeit, Ansehen bei den Leuten und all' dergleichen Aeusserlichkeiten. ... ... derselbe Mensch, der sich mehr liebt als alle Anderen, dennoch mehr Gewicht auf das Urtheil Anderer über ihn, als auf das eigene legen kann. Bedenkt man freilich, dass kein noch so bedeutender ...
... langer Dauer; das Eine ist auf diese, das Andere auf jene Art zerbrechlich; das Ende der Dinge ... ... was dich tröstet, und blicke hin auf deine treffliche Brüder, blicke hin auf deine Gattin, blicke hin ... ... hast, welche sowohl das Glück auf's Schönste erhöhen, als das Unglück auf's Leichteste mindern und ...
... . 49 Nach seiner Rückkehr bricht der Bürgerkrieg aus. Cicero steht auf der Seite des Pompeius. 48 Pompeius wird bei Pharsalos geschlagen. Cicero wartet bis Herbst 47 in Brindisi auf die Amnestierung durch Caesar. 44 ... ... . Dezember: Cicero wird von Untergebenen des Marc Anton auf der Flucht ermordet. Lektürehinweise K. ...
... Nichts einräumt; dass man auf Nichts ohne Ausnahme so achten müsse, als auf die Gebote der Vernunft. ... ... , liebte das Bauen nicht, legte auf das Essen keinen Werth, auch nicht auf Kleider und deren Stoffe und Farben, noch auf schöne Sklaven. Seine ...
... ; was Dir widerfährt, nimm hin und beziehe es auf die Götter, als auf die Quelle aller Dinge, aus der jegliches Geschehen ... ... nur gelassen aufnimmt und begierig Acht hat auf das, was zu thun übrig bleibt, ein neuer Gegenstand der ... ... nur das ein Uebel sein, was das Geistesleben stört. Hiervon mache die Anwendung auf Dich selbst. Leid und Freude berühren ...
... nicht zum Anstoss gereichen lassen, wenn's auf der grösseren Bühne uns entgegentritt. Auf die Tragödie folgte die alte Komödie. ... ... zu Dir, nicht sie drängen sich Dir auf, sondern Du drängst Dich ihnen auf. Kannst Du das Nachdenken über sie ... ... wird Dich alsdann nicht ihnen nachlaufen oder auf der Flucht vor ihnen sehen. 11. Die Seele ...
... Streben und unserer Neigung kein Eintrag. Auf diese Weise verwandelt und bildet die Seele ein Hinderniss unseres Wirkens ... ... bist, wie klein und verschwindend der Punkt in der ganzen Ewigkeit, auf den Du gestellt bist, und Dein Schicksal – ... ... den Gliedern. Steigen sie aber auf einem anderen Wege der Mitleidenschaft zur Seele auf, die ja doch immer ...
... sagt Plato, der so bei seiner Hürde auf dem Berge weidet, ist's nicht anders zu Muthe, wie dem, ... ... sich stösst und dazu schreit. Und anders ist auch nicht einmal der, der auf seinem Lager hingestreckt stillschweigend seufzt, wenn man ihm den Verband anlegt. ...
... keusches Auge wird mit gleichem Wohlgefallen auf der würdigen Gestalt des Greises wie auf der liebreizenden des Mädchens ruhen. ... ... wird leben im höchsten Sinne des Worts und weder auf der Jagd noch auf der Flucht. Ob seine Seele auf lange oder kurze Zeit im ...
... an den Tod zu denken, sondern auf ihn zu blicken eben wie auf eine jener Naturfunktionen. Und wie ... ... Tugend und Laster ruhen bei vernunftbegabten Wesen nicht auf einem Zustande, sondern auf einer Thätigkeit. 12. Das Aufhören ... ... zu schwatzen und seine Gedanken lediglich auf das jedesmal zu Thuende und auf die Mittel zur Ausführung dessen ...
... sie es so eingerichtet, dass es nur auf uns ankommt, ob sie uns widerfahren werden. Denn wobei der ... ... heisst (und man wird, wenn man der Phantasie keinen Einfluss auf seine Gedanken verstattet, darin nichts Anderes als ein Werk der Natur erkennen: ... ... was er einmal verlieren wird. Und so läuft das längste wie das kürzeste auf dasselbe hinaus. Denn das Jetzt ...
... Dir um andere Dinge keine Sorge zu machen. Hörst Du aber nicht auf, auf eine Menge anderer Dinge Werth zu legen, so bist Du ... ... Welt aufgenommen, oder sie lösten sich beide auf gleiche Weise in ihre Atome auf. 22. Bedenke, wie ...
... einer Rede gilt es Acht zu haben auf die Worte, bei einer Handlung auf das ihr zu Grunde liegende Motiv. ... ... das Unbegreifliche zu kehren. 38. Siehe stets nur auf den Weg, den Dich die Natur zu führen Willens ist, die ... ... in der Ruhe diese Festigkeit verleugnen. Denn wie Deine Seele auf Deinem Gesicht zu lesen ist und eben ...
... oder die äußere Seite, entweder auf das Innere deine Kunst verwenden, oder auf das Aeußere; d.h ... ... daß er in allem, was ihm vorkam, auf nichts anderes, als auf die Vernunft achtete. Du ... ... es umgekehrt; denn wir halten uns am dritten Kapitel auf und verwenden auf dieses allen Fleiß, um das erste ...
... derselben hatte [schon] gebrannt; auf's Höchste um die Nachwelt, auf welche eine unverfälschte und treue ... ... gefallen, wo er Catilina's Dolchen entging, die auf ihn, wie auf das Vaterland gerichtet waren, so ... ... zu überschauen, ich kann hinblicken auf die Reiche, die sich erheben, auf die Reiche, die versinken ...
... während der Körper schon jetzt auf der Mast liegt, ihre Gedanken im Voraus auf das Zukünftige lenken: ... ... Nichts elender sein, wenn mein müder Nacken auf einem Heubündel ruht, wenn ich auf einem Polster des Circus liege, wo ... ... Mit dieser schwindelnden Höhe stelle auf einmal eine jähe Wandelung zusammen: ich soll auf eines Andern Tragsessel gesetzt ...
... der Produkte Dürftigeres, in Bezug auf die Menschen Wilderes, in Bezug auf die Lage selbst Schauerliches, ... ... Jenem ist er hinzulenken, was sich überall auf gleiche Weise zeigt, überall auf gleiche Weise glänzt; auch muß ... ... , außer der Zahl. Von ihnen hinweg schaue auch auf deine Enkel, auf Marcus, den reizenden Knaben ...
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