... nicht verschaffen können? – Wer hat dir denn gesagt, daß dieß zu den Dingen gehöre, die in ... ... in Olympia siegen? – Auch ich, bei den Göttern! denn das bringt Ehre. Aber achte ... ... so weit es nicht zu deiner Besserung beiträgt. Denn hiedurch gewönne es den Anschein, als habest du ...
... an Mäßigung und Vorliebe für etwas Eiteles; denn für den, welcher Schlechtes statt Gutem erstrebt, ist es gefährlich ... ... aufzählen und von Pfeilen durchbohrt noch sterbend den Feldherrn lieben wird, für den er fällt: so wird ... ... auszulassen, so gehet Einer auf den Andern los; denn wenn ihr gegen den Himmel raset, so sage ...
Biographie Epiktet wurde um 50 n. Chr. in Hierapolis (Phrygien) geboren. ... ... wurde nach Neros Tod freigelassen. Als Schüler der römischen Stoa hörte er vor allem den Musonius Rufus. Dann sammelte er selbst in Rom viele Schüler um sich. ...
... soll, aus der dann weiter alle übrigen Tugenden sich entwickeln. Denn wollten wir uns nur mit sittlich indifferenten Dingen zu thun machen, wollten ... ... . Auf Deiner Stirn muss es geschrieben stehen: so ist's; aus den Augen muss es hervorleuchten, wie des Liebenden Blick ...
... doch nicht das Ganze. So wirst Du denn auch einst aufgehen in den, der Dich erzeugte; oder vielmehr, ... ... denen, die ehemals so wunderbar geleuchtet haben. Denn von den Andern, sind sie nur todt, weiss ... ... .h. er muss denken, dass das, was ebenso den Guten wie den Bösen treffen kann, unser Unglück oder unser Glück ...
... tritt auch ein Hinderniss Dir in den Weg, schreite nur besonnen vorwärts, den einmal empfundenen Antrieben folgend ... ... Welt ist ein Menschenverein. Und die Menschen sollen eben den wahren Menschen, den der Natur gemäss lebenden ... ... gehen möchtest? Aber was ist denn dies Alles anders als Exercitien für den Geist, dass er die ...
... Fall kommt, die Natur zu tadeln, als theile sie den Guten und den Schlechten ihre Gaben nicht nach verdienst aus. Denn ... ... die in der Welt existiren müssen. Dasselbe gilt von den Schlauköpfen, von den Treulosen, von jedem Lasterhaften. Und sobald Dir ... ... oder der Undankbarkeit beschuldigst, richte den Blick in Dein eigenes Innere. Denn offenbar ist es doch Dein ...
... was ihnen [doch] frommte. Es begleitete seinen Tod, den er für den Staat erlitten hatte, das größte Bedauern der ... ... . Der Kaiser Tiberius verlor beide Söhne, sowohl den selbst erzeugten, als den adoptirten; er selbst hielt jedoch ... ... Jüngling, oder als Greis auf den Scheiterhaufen legen solltest. Denn die Jahre thun Nichts zur Sache, weil ...
... noch weiss, ob ich ihn zu den Peripatetikern zählen kann; denn er verlegte das höchste Gut in die ... ... zu den Freunden; weiter zu den Nachbarn, zu den Bürgern und den Genossen und Freunden des Staats; ... ... Deshalb weiche ich wohl von den Stoikern, aber nicht von den Peripatetikern ab. Doch wollen ...
... wenn diese auch weder zu den Gütern noch zu den Uebeln gehören. Denn in dergleichen Dingen ist ... ... das menschliche Geschlecht zu vertheidigen. Wenn man den Jupiter den Besten und Grössten nennt und ebenso den Heilbringenden, den Beschützer der Fremden und den Erhalter des Staats, so ...
... hätte wohl Chrysipp bei den Stoikern übergangen? und trotzdem liest man den Diogenes, Antipater, Mnesarchus ... ... (§ 22.) Was nun den zweiten Theil der Philosophie anlangt, den man die Logik nennt und ... ... von aller Angst und Sorge und verachtet selbst den Tod; denn wer davon getroffen wird, ist eben nur so ...
... und machte mir Lust zu den Ruhebetten und Pelzdecken, wie sie bei den Lehrern der griechischen Schule ... ... nur auf seine Pflicht sieht, um den Ruhm aber sich nicht kümmert, den seine Handlungen ihm verschaffen können. ... ... vor der Seele hatte, dass es nicht an den Göttern und an den Gaben, Hilfen und Winken, die ich von ...
... ein Anderer Schuld, wem willst Du Vorwürfe machen? Den Atomen oder den Göttern? Beides ist Unsinn. Du hast Niemand Vorwürfe zu ... ... Dir schaden und was Dich hindern können? Denn in die dem Geiste eigenthümliche Sphäre kann nichts Anderes ... ... willst! Bringe ich doch überall den Genius mit, der mir günstig ist, den Geist, der seine Aufgabe ...
... ! Und Du wolltest das Deinige nicht thun? nicht laufen den Weg, den die menschliche Natur Dir vorschreibt? – Man muss ... ... Du keine Rücksicht nehmen, sondern musst den geraden Weg gehen, den Deine und die allgemein menschliche Natur ... ... jetzt vor in dem Theile Deines Wesens, den man den vornehmsten nennt? Oder was für eine Seele hast Du ...
... Leben. Heraklit, der über den Weltbrand philosophirt, starb an der Wassersucht, den Demokrit brachte das Ungeziefer um, den Sokrates – ein Ungeziefer anderer Art ... ... Ihre Bestimmung ist, uns geistig unabhängig zu machen, den Menschen zugethan und den Göttern gehorsam. – 10. Alles Uebrige ...
... und Freude, Reichthum und Armuth und alles dieses wird den guten wie den bösen Menschen ohne Unterschied zu Theil, als Dinge, ... ... die Philosophie, sie, die uns lehrt, den göttlichen Funken, den wir in uns tragen, rein und unverletzt zu ... ... gekommen, und dass er endlich den Tod mit heiterem Sinn erwarte, als den Moment der Trennung aller ...
... sinnlicher Dinge. Höher hinauf fängt man an den Nutzen einzusehen, den uns die beseelte Natur leistet, und noch eine ... ... Der Tod ist das Ausruhen von den Widersprüchen der sinnlichen Wahrnehmungen, von den Regungen unserer Leidenschaften, von den Entwicklungen unseres Geistes und von dem ...
... übelangebrachten Vorstellungen, von dem Gerede Anderer und von den Empfindungen Deiner fleischlichen Hülle. Denn wenn Du so Deinem Lebensende entgegengehst, ... ... so sein darf. Und – würdest Du denn überhaupt auf diese Weise mit den Göttern rechten, wenn nicht die stillschweigende ... ... treiben mag – mag sie den Leib, die Seele, Alles mit hinwegführen, den Geist wird sie ...
... Wesen; jetzt das Ross, dann, wenn dieses zerschmolz, den Baum, bald den Menschen, bald etwas Anderes, und ein Jegliches ... ... Unbegreifliche zu kehren. 38. Siehe stets nur auf den Weg, den Dich die Natur zu führen Willens ist, die allgemeine ...
... leuchtenden Männern ist entweder von Sehnsucht nach den Seinen gequält, oder von den Seinen mit größter Seelenpein vermißt worden. ... ... .« XV. (XXXIV.) (1.) »Wozu soll ich den durch den Tod getrennten Eintrachtsbund der beiden Lucullus erwähnen ... ... diejenigen, die ihm nicht traurig genug gewesen, mit den grausamsten Strafen. Denn er ertrug die Schläge des ...
Buchempfehlung
Der junge Chevalier des Grieux schlägt die vom Vater eingefädelte Karriere als Malteserritter aus und flüchtet mit Manon Lescaut, deren Eltern sie in ein Kloster verbannt hatten, kurzerhand nach Paris. Das junge Paar lebt von Luft und Liebe bis Manon Gefallen an einem anderen findet. Grieux kehrt reumütig in die Obhut seiner Eltern zurück und nimmt das Studium der Theologie auf. Bis er Manon wiedertrifft, ihr verzeiht, und erneut mit ihr durchbrennt. Geldsorgen und Manons Lebenswandel lassen Grieux zum Falschspieler werden, er wird verhaftet, Manon wieder untreu. Schließlich landen beide in Amerika und bauen sich ein neues Leben auf. Bis Manon... »Liebe! Liebe! wirst du es denn nie lernen, mit der Vernunft zusammenzugehen?« schüttelt der Polizist den Kopf, als er Grieux festnimmt und beschreibt damit das zentrale Motiv des berühmten Romans von Antoine François Prévost d'Exiles.
142 Seiten, 8.80 Euro
Buchempfehlung
Zwischen 1804 und 1815 ist Heidelberg das intellektuelle Zentrum einer Bewegung, die sich von dort aus in der Welt verbreitet. Individuelles Erleben von Idylle und Harmonie, die Innerlichkeit der Seele sind die zentralen Themen der Hochromantik als Gegenbewegung zur von der Antike inspirierten Klassik und der vernunftgetriebenen Aufklärung. Acht der ganz großen Erzählungen der Hochromantik hat Michael Holzinger für diese Leseausgabe zusammengestellt.
390 Seiten, 19.80 Euro