... macht, so viel bekommen, wie der, welcher sie macht? oder der, welcher nicht im Gefolge ... ... mußtest von seinen Thürstehern. Der Wille der Natur. XXVI. Der Wille der Natur läßt sich erkennen aus ... ... Und wenn dir etwas Beschwerliches, oder etwas Angenehmes, oder etwas Ruhmvolles, oder etwas Ruhmloses daherkommt, ...
... dem Titel »Tôn eis heauton biblia« (Die Bücher der Gedanken über sich selbst). Erstdruck, herausgegeben von W ... ... in Versen) durch P. Stolte unter dem Titel »Allgemeiner Tugendspiegel oder Kern moralischer Gedanken Marci Aurelii Antonini Philosophi von und an sich selbst«: Rostock 1701. Der Text folgt der gekürzten Übersetzung durch F. C. Schneider von 1857.
... sind. Auch andere philosophische Werke entstehen in der Zeit des Rückzugs aus der aktuellen Politik. »Über ... ... . Persönlich gefärbt sind »Laelius oder Über die Freundschaft« und »Cato oder Über das Alter«. Erst ... ... 49 Nach seiner Rückkehr bricht der Bürgerkrieg aus. Cicero steht auf der Seite des Pompeius. ...
... habe, sei's in Form einer Antwort oder der Bestätigung oder der gemeinschaftlichen Ueberlegung über die Sache selbst, ... ... Etwas leisteten, sei's in der Beredtsamkeit oder in der Gesetzeskunde oder in der Sittenlehre oder in irgend einer anderen ...
... auch unsere Vorfahren nichts Anderes sahen, sondern dass der, der etwa vierzig Jahre alt geworden, wofern er ... ... auch so gestalten kann, dass Einer der Vorgesetzte der Andern ist, wie der Widder der Schaafheerde, der Stier der Rinderheerde). Dann, dass man die Menschen ...
... denken, und bist einverstanden damit. »Oder macht Dir der Ehrgeiz zu schaffen?« Aber wie schnell breitet Vergessenheit ... ... 27. Wenn der ein Fremdling ist in der Welt, der nicht weiss, was auf ... ... freundlich gesinnt, mag es nun Krankheit oder Tod oder Schimpf und Schande heissen. Denn Kummer machen solche ...
... der Tänzer seine Sprünge, der Geizhals sein Geld, der Ehrgeizige seinen Ruhm. Denn sobald solche Leute ... ... wie die Augenkranken zum Schwamm oder zum Ei, wie Andere zum Pflaster oder zur Begiessung. Denn Nichts ... ... Gemeinschaft. Denn zur Gemeinschaft sind wir geboren. Oder liegt es nicht auf der Hand, dass das Geringere ...
... ganz dasselbe hast, was Du im Gebirge oder an der See oder sonstwo, wohin Du Dich ... ... minder aber verdient diesen schimpflichen Namen auch der, der sich erzürnt oder betrübt oder fürchtet. Denn er will nicht, dass geschehen wäre oder geschehe oder geschehen solle, was der Alles Verwaltende, der ...
... Meinige zu thun: alles Uebrige, Alles, was leblos oder vernunftlos oder seines Weges unkundig und verirrt ist, geht ... ... auch gänzlich fern von Schmähsucht oder von Aengstlichkeit, von Misstrauen oder von der Sucht, Andere zu meistern. Wie wenig Bedürfnisse er hatte ...
... Alles ist vergebens versucht worden; ermüdet ist der Zuspruch der Freunde, der Rath großer und dir verwandter Männer; ... ... wovon du hättest wünschend daß der Ruf, der wortreichste Beurtheiler der Großen, es dir verzeihe. ... ... Witterung und des Körperzustandes und der bittere Verlust der Theuersten und der Tod, von dem es ...
... denn wenn hat wohl Sokrates , der mit Recht der Vater der Philosophie genannt werden kann, dergleichen ... ... Lust nirgends erwähnt, nämlich dass der Hunger der beste Koch der Speisen und der Durst der beste Mundschenk der Getränke sei. Wenn aber Jemand ...
... Seele sich bilden, wenn etwas durch Gebrauch oder vermöge der Verbindung, oder Aehnlichkeit, oder vermöge Vergleichung durch die Vernunft bekannt ... ... weshalb man sie verabscheut, so der Schmerz, die Krankheiten, der Verlust der Sinne, die Armuth, ... ... man das griechische Wort wörtlich übersetzt, oder auch Vorangestellte oder Zurückgestellte, oder wie ich vorher sagte, vorzügliche ...
... sich doch kein Mensch darüber wundert, dass der Feigenbaum Feigen trägt, und der Arzt nicht, wenn Jemand ... ... danach, einem Menschen zu gefallen, der sich selber nicht gefällt? Oder kann sich der gefallen, der fast Alles, was er thut, bereut? ...
... , wird nie zu einer Tragödie Anlass geben oder seufzen oder die Einsamkeit oder grosse Gesellschaft suchen; er wird leben ... ... des Worts und weder auf der Jagd noch auf der Flucht. Ob seine Seele auf lange oder ... ... Mensch dazu zu verhalten habe, ob milde oder tapfer, zweifelhaft oder vertrauensvoll, hingebend oder auf sich selbst beruhend; so dass man ...
... Aufhören der Thätigkeit, Stillstehen der Triebe und der Vorstellungen – der Tod – ist kein Uebel ... ... das etwas Schlimmes? Nicht anders der Wechsel der Zeiten. Die Zeiten der Vorväter hören auf mit ... ... sich vergangen hat! Jedesmal also, wenn Du Jemand der Treulosigkeit oder der Undankbarkeit beschuldigst, richte den Blick ...
... werden. Und wirklich erscheint ja der Zornige als ein Mensch, der nur mit ein ein gewissen Schmerze ... ... nur dasselbe verliert, wie der, der sehr bald stirbt. Denn nur das Jetzt ist es, ... ... ereignet. Es ist dies ein entschiedener Abfall von der Natur, in der ja diese eigenthümliche Verkettung der Umstände begründet ist. Ebenso, wenn ...
... machen weisst von allen Einflüssen der Aussenwelt, des eigenen Leibes und der dem Leibe eingepflanzten Seele, so ... ... selber auch der Meinung? Oder gliche er dann nicht einem Menschen, der sich selbst das Auge ... ... ist irgend eines Menschen Eigenthum. 16. Der Allerunerträglichste ist der, der sich mit seiner Demuth brüstet. ...
... Dich selber. 10. Der Edelstein spricht: was auch Einer thun oder sagen mag, ich muss ... ... leidet, mag er's sagen. Doch die Seele, der eigentliche Sitz der Furcht und jeder schmerzlichen ... ... Alles gesetzmässig ist. 21. Der Tod ist Zerstreuung oder Auflösung oder Entleerung, ein Auslöschen oder ein Versetzen. 22. ...
... Denn eben deshalb ist er der Schlimmere. Es steht mit der Sache der Menschheit nicht so ... ... –: so ist auch das Vergnügen nicht der Lohn, noch der Beweggrund der Tugend, sondern eine Zugabe; denn ... ... , wenn sie eingeschlossen und ohne Kenntniß der Kriegsmaschinen sind, der Arbeit der Belagerer meist lässig zuschauen und nicht ...
... eine Ehre gezollt, so lange die Kraft der Lateinischen oder die Anmuth der Griechischen Sprache bestehen wird, wird er ... ... 4.) Betrübe ich mich aber um seinetwillen, so muß der eine oder der andere von beiden folgenden Fällen entscheiden. Bleibt nämlich ... ... XIV. (XXXIII.) (1.) Dieser Fürst also, der der gemeinsame Trost aller Menschen ist, ...
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