... den Mangel des epischen Geistes in unserm lieben Vaterland Es war vor ohngefähr 10 Jahren eine allgemeine kritische Klage, daß wir ... ... Komposition so wenig Einfluß auf unsre Schriftsteller. Fühlen diese Herrn wohl in ihrem Vater Homer den ganzen großen Umfang seines Märchens, die beständige Gegenwart des Subjekts, ...
... hätten uns unsere Väter, die Zeitgenossen des jüngeren Offenbach, und unsere Großväter, die Zeitgenossen Leopardis, und alle die unzähligen Generationen vor ihnen, als ... ... und sein Kind brutalisieren; er fürchtet sich, sehnt sich fort und schaut seinem Schwiegervater, einem Säufer, Branntwein trinken zu; und das dauert Jahre ...
... αιει Und wenn wir von diesem Szepter, welches hier bloß das väterliche, unvergängliche Szepter heißt, so wie ein ähnliches ihm an einem andern Orte ... ... eines Portraits zu seinem Originale, sondern in dem Verhältnisse eines Sohnes zu seinem Vater; ähnlich aber verschieden. Die Ähnlichkeit liegt öfters nur ...
... dem geselligsten der deutschen Stämme hervorgegangen. Vom Vater her ist das Blut bäurisch, und eine bäurische Schweigsamkeit, auch ... ... etlichen Geschlechterfolgen in der Stadt seßhaft war. Stellt man den Vaters- und den Mutternamen zusammen, Grillparzer und Sonnleithner, so meint man in ... ... der »Jüdin von Toledo« dann ist ganz Neues erreicht: die Anekdote, das private Schicksal, das Novellenhafte, mit einer ...
... See, vielleicht als ein Vertriebener seines Vaterlandes, als ein Jüngling, der seinen Vater erschlagen, ein fremdes Land suchte. ... ... Gouverneure in den Provinzen, und der Hausväter in Fabriken und Bauerhütten. II. Daß weder Englands noch Frankreichs ... ... Hofe binde und von allem wisse. Er sei der Burggraf, und der Vater der Stadt: der Vertreter gegen Gewalt, ...
... «, als ihm durch die Güte eines Gelehrten die Ankündigung jener »Vaterländischen Blätter« durch die von Stadion beauftragten Herausgeber vor Augen kam und er ... ... ist auf uns gerichtet, des Prinzen Eugen Falkenauge sieht uns an, Vater Haydn ist da und spielt mit halberstarrten Greisenfingern sein »Gott erhalte« ...
... die hauptsächlichste Veranlassung, daß nachher, als Herrn Lavaters erster Entwurf im Hannöverschen Magazin erschien, ein Göttingischer Lehrer mich ... ... erwähnten Parteien kein geringer Teil der guten Gesellschaft unsers Vaterlandes. Nach beider Grundsätzen lassen sich zerstreute Anmerkungen darüber in einem Taschen-Kalender ... ... nicht es zu beweisen. Ich bin aber überzeugt, daß die besten Köpfe meines Vaterlands mit mir stimmen werden und es wird sich hoffentlich bald ...
... Das Werden im Vergehen Das untergehende Vaterland, Natur und Menschen, insofern sie in einer besondern Wechselwirkung stehen, eine ... ... durch sie Unendlichkeit die endliche Wirkung hervorgeht. Dieser Untergang oder Übergang des Vaterlandes (in diesem Sinne) fühlt sich in den Gliedern der bestehenden Welt ...
... Gott der heilige Geist ein grewlicher Ertzketzer sey, mit Gott dem Vater und Son, darumb das er zu wider der Bepstlichen und Römischen heiligkeit ... ... weren, nicht kündten weg nemen. Denn es stehet alles in des Hellischen Vaters willen und macht, Was da solle heissen Rüstung abthun oder Rustung ...
Friedrich Gottlieb Klopstock Von der Sprache der Poesie Die Sprache meines zweiten Vaterlandes, und diejenige, in welcher ich schreibe, haben so viel Ähnliches miteinander, daß ich mir schmeichle, folgende Anmerkungen werden denen nicht mißfallen, welche die deutsche Sprache lieben, wenn sie gleich ihre mütterliche noch ...
Heinrich von Kleist Gebet des Zoroaster (Aus einer indischen Handschrift, von einem Reisenden in den Ruinen von Palmyra gefunden) Gott, mein Vater im Himmel! Du hast dem Menschen ein so freies, herrliches und üppiges Leben ...
Gotthold Ephraim Lessing Die Religion Christi Denn der Vater will auch haben, die ihn also anbeten. St. Johannes § 1 Ob Christus mehr als Mensch gewesen, das ist ein Problem. Daß er wahrer Mensch gewesen, wenn er es überhaupt ...
... Mitleid verdienen, da sie von den Fürsten des Vaterlandes geduldet werden – ja, auch mit diesen sogenannten Volksvertretern geht die ›Neue ... ... Mühlstein an den Hals gehängt wird und daß man ihn ersäufet, wo der Vater Rhein am tiefsten ist.« (Immenser Applaus.) »›Wenn ... ... wir es wohl verschmerzen, von den Strauchdieben der vaterländischen Zeitungsliteratur ebenso geistlos als urgermanisch grob angegriffen zu werden. ...
... Kinder, die ihr Angesicht zum Vater wenden und um Hülfe schreien; denn das väterliche Herz offenbart sich in ... ... gerade in dem Momente geschieht, wo er als Vater uns achtungswürdig wird, daß sein Untergang gleichsam als unmittelbare Folge der erfüllten Vaterpflicht, der zärtlichen Bekümmernis für seine ...
... vielen Schandtaten trinken solle. Gott Vater wird um seine Zustimmung gefragt. GOTT VATER: »Meinethalba, will ... ... LUZIFER: »Bardaun, Gott Vater, Bardaun! Gealtat, ar kennat mich schaun?« GOTT VATER: ... ... weit bischt ganga?« LUZIFER: »Bardaun, Gott Vater, Bardaun!« GOTT VATER: »Halt's Maul! I kenn dich ...
... dreymal seelig sey der Tag! Da Dich Dein Vater seegnend grüßte, In Vaterblicken mit Dir sprach, Und Dich als Sohn ... ... Seht meiner Mutter Blick Den Vater schmeichelnd grüßen, Wenn wir auf beyder Glück Den Rand ... ... 2 Mein Vater war noch kein Jahr alt, da mein Großvater starb. Meine Großmutter, ...
... seines Gegners, Erzählung, daß dieser von Väterzeiten her ein Gastfreund seines Geschlechts ist, so steckt er die ... ... auch die andern Schaun, wie wir Gäste zu sein aus Väterzeiten uns rühmen. Also redeten jene, herab von den Wagen sich schwingend, ... ... welchen Schlamm zieht uns nicht Holberg hinab? Schlegel, einer der geistreichsten Dichter unsers Vaterlandes, an dessen Genie es nicht ...
... Besagte Familie bestand aus drei Personen. Aus dem Vater, der Mutter und der Tochter. Der Vater war ein Ehrenmann; er sprach wenig und aß viel. ... ... hieß die Inschrift, ›Fabrikant von Grabsteinen, Eigentümer mehrerer Häuser und Familienvater. Wandrer, stehe still usw.‹ – ...
... hatte sich besonders eine Familie Dietrich hervorgetan; der Stammvater derselben, sogar von Linné bemerkt, hatte von diesem hochverehrten Manne ein eigenhändiges ... ... August Carl Batsch , der Sohn eines in Weimar durchaus geliebten und geschätzten Vaters, hatte seine Studienzeit in Jena sehr wohl benutzt, sich den ... ... als einem halben Jahrhundert kennt man mich, im Vaterlande und auch wohl auswärts, als Dichter und läßt mich ...
... Glücks und seines unbeneideten Ruhms. Wie der Vater der Götter das Schicksal der Kämpfer auf der entscheidenden Wagschale gedankenvoll ... ... freieren Schwung höheren Gefühls, der sonst der Tugend und dem Vaterlande geweiht war. Auch die Dichtkunst der Modernen verdankt dieser günstigen Veranlassung sehr ... ... Menschen« war von jeher ein großer Lehrer der Humanität und liberalen Gesinnungen. Seine Vaterländischen Oden sind ein ehrwürdiges Denkmal hohen ...
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Nachdem im Reich die Aufklärung eingeführt wurde ist die Poesie verboten und die Feen sind des Landes verwiesen. Darum versteckt sich die Fee Rosabelverde in einem Damenstift. Als sie dem häßlichen, mißgestalteten Bauernkind Zaches über das Haar streicht verleiht sie ihm damit die Eigenschaft, stets für einen hübschen und klugen Menschen gehalten zu werden, dem die Taten, die seine Zeitgenossen in seiner Gegenwart vollbringen, als seine eigenen angerechnet werden.
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1799 schreibt Novalis seinen Heinrich von Ofterdingen und schafft mit der blauen Blume, nach der der Jüngling sich sehnt, das Symbol einer der wirkungsmächtigsten Epochen unseres Kulturkreises. Ricarda Huch wird dazu viel später bemerken: »Die blaue Blume ist aber das, was jeder sucht, ohne es selbst zu wissen, nenne man es nun Gott, Ewigkeit oder Liebe.« Diese und fünf weitere große Erzählungen der Frühromantik hat Michael Holzinger für diese Leseausgabe ausgewählt.
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