erachten , existimare. censere (dafürhalten; s. »glauben« den Untersch.). – ... ... faciendum putavi: es ist leicht zu e., in promptu est. – Erachten , das, in der Verbdg.: meines Erach tens, meinem E. nach, ...
verachten , contemnere. contemptui habere (für nicht beachtenswert halten u. nur in diesem Sinne = verachten). – despicere. despicatui habere (mit Geringschätzung herabsehen auf etc.). ... ... mit Verachtung von sich weisen). – fastidire (stolz verschmähen). – verachtenswert , s. verächtlich no. ...
κατα-φρονητικός , ή, όν , zum Verachten geneigt, verachtend, Arist. Eth . 4, 3; neben ϑρασύς , im Ggstz von ϑαυμαστικοί u. ἄκακοι , Plut. de audit . ...
temno , tempsī, ere, verachten, verschmähen, praesentia, Lucr.: vulgaria, Hor.: divos, Verg.: Minervam ... ... Prud.: dah. haud od. non temnendus, nicht zu verachten, nicht verächtlich, pars belli haud temmenda, Verg.: haud temnendae ...
spernāx , ācis (sperno), verachtend, Verachtung äußernd, mortis, Sil. 8, 463: in consilio admittendo, Sidon. epist. 4, 9, 4.
leidlich , tolerabilis (erträglich). – mediocris. modicus. non contemnendus (ziemlich, mäßig, nicht zu verachtend); verb. non contemnendus saneque tolerabilis (z.B. oratio). – satis bonus od. sat bonus (ziemlich gut, z.B. accusator). ...
dē-spicor , ātus sum, ārī (despicio), verachten, verschmähen, Q. Pompei. bei Prisc. 8, 19: ut homines d. (Ggstz. ut deos venerari), Aur. Vict. de vir. ill. 23, 8. Vgl. despicatus, ...
dēspuēns , entis, PAdi. (despuo), verachtend, voll Verachtung gegen usw., m. Genet., terrae, Cl. Mam. de statu anim. 2, 9, 3.
dī-sperno , ere (dis u. sperno), verachten, Iuvenc. 2, 257.
schätzbar , aestimatione dignus oder dignandus. haud spernendus (nicht zu verachtend). – gratus (angenehm, dem Gefühl wohltuend).
mißachten , s. verachten. – Mißachtung ; z.B. in M. stehen, inter turpes haberi.
kaltblütig , impavidus. intrepidus (unerschrocken). – fortis (alle Gefahr verachtend). – tranquillus (voll Seelenruhe; alle diese = kaltbl im guten Sinne). – lentus (unempfindlich, ohne Teilnahme, gleichgültig, kaltblütig im üblen Sinne, auch in der Liebe ...
2. dēspicātus , Dat. uī, m. (despicor), die Verachtung, alqm od. alqd despicatui sibi habere, verachten, Plaut. Men. 693. Fronto princ. hist. p. 205, 17 ...
temnibilis , e (temno), zu verachten, amnis non temnibilis exiguitate, Cassiod. inst. div. litt. 29.
... – contemptus. despectus (verachtet. s. »verachten« die VV.). – abiectus (eig. weggeworfen; daher wertlos, niedrig ... ... . contemptionem afferre alci (bei jmd., apud alqm). – II) verachtend: contemnens. – ein v. Betragen gegen andere, fastidium ( ...
beträchtlich , haud spernendus. non contemnendus (gar nicht zu verachten). – non mediocris (nicht mittelmäßig) – magnus. grandis (groß). – gravis (ansehnlich, bedeutend). – luculentus (b. an Wert). – Auch durch aliquantum (d. ...
geringachten , parvum od. parvi ducere. parviaestimare (keinen hohen Wert beilegen; vgl. »verachten«). – vile habere (für geringfügig halten). – leve habere (für leicht nehmen, für unbedeutend, geringfügig halten).
Schicksalsbücher , libri fatales. – Schicksalsgefährte , der, omnium ... ... Schicksalsgottheit , Schicksalsgöttin , Fatum. – Schicksalsschläge , fulmina fortunae (verachten, contemnere). – tela fortunae (z.B. om nibus telis fortunae ...
ἐλέγχω ( perf. pass . ἐλήλεγμαι , s. ἐξελ.) , 1) verschmähen, verachten; τῶν μὴ σύ γε μῦϑον ἐλέγξῃς μήτε πόδας Il . 9, 518; Schande machen, οὔ σ' ὁ ξένος ἐνὶ μεγάροισιν ἐλέγχει ἥμενος Od . 21 ...
Buchempfehlung
Der junge Wiener Maler Albrecht schreibt im Sommer 1834 neunzehn Briefe an seinen Freund Titus, die er mit den Namen von Feldblumen überschreibt und darin überschwänglich von seiner Liebe zu Angela schwärmt. Bis er diese in den Armen eines anderen findet.
90 Seiten, 5.80 Euro
Buchempfehlung
Romantik! Das ist auch – aber eben nicht nur – eine Epoche. Wenn wir heute etwas romantisch finden oder nennen, schwingt darin die Sehnsucht und die Leidenschaft der jungen Autoren, die seit dem Ausklang des 18. Jahrhundert ihre Gefühlswelt gegen die von der Aufklärung geforderte Vernunft verteidigt haben. So sind vor 200 Jahren wundervolle Erzählungen entstanden. Sie handeln von der Suche nach einer verlorengegangenen Welt des Wunderbaren, sind melancholisch oder mythisch oder märchenhaft, jedenfalls aber romantisch - damals wie heute. Nach den erfolgreichen beiden ersten Bänden hat Michael Holzinger sieben weitere Meistererzählungen der Romantik zu einen dritten Band zusammengefasst.
456 Seiten, 16.80 Euro