Adria , Adriacus , s. Hadria...
ad-ruo , ere, aufschütten, terram, Varr. r.r. 1, 35, 1.
... , Bäume stutzen (Ggstz. abradere), adrasus quidam, Hor.: adrasum caput, Col.: adrasi surculi, Col. – Übtr., λειτούργιον illud... nescio an satis, circumcisum tamen et adrasum est, beschnitten u. gestutzt (obschon nicht ganz unschädlich gemacht), ...
Adryas , adis, f. (Ἀδρυάς), poet. = Hamadryas (w.s.), Prop. 1, 20, 12 (wo griech. Dat. Plur. Adryasin).
Adrana , ae, m., Fluß im Lande der Katten, die heutige Eder in Hessen, Tac. ann. 1, 56.
ad-rēpo , s. ar-rēpo.
ad-rōro , s. ar-rōro.
Abdruck , I) die Handlung des Abdruckens: impressio (das Eindrücken in weiche Massen). – II) meton., der abgedruckte Gegenstand: a) durch Eindrücken in weiche Massen etc.: exemplum (Kopie übh.). – imago expressa (abgedrucktes Ebenbild). – simulacrum ...
Adresse , I) Aufschrift eines Briefes etc.: inscriptio. – ein Paket unter der A. »An M'. Curius«, fasciculus, qui est DES M'. CURIO inscriptus. – II) die Zuschrift: *litterae commendaticiae (Empfehlungsschreiben). – libellus supplex (Bittschrift). ...
ad-rīdeo , ad-rigo, ad-ripio, adrīsio, adrīsor, ad-rōdo , s. arr...
adrōsor , s. arrōsor.
... 963;τειος), dem Adrastus gehörig, adrastëisch, Arion, Stat. silv. 1, ... ... 964;ίς), die Adrastide (weibl. Nachkomme des Adrastus), vidua Adr., Argeia (s. oben), Stat. Theb ...
Adrastēa (od. - īa ), ae, f. (Ἀδράστεια), die Unentfliehbare, Unentrinnbare, Beiname der Nemesis (s. Nemesis), Amm. 14, 11, 25; 22, 3, 12. Apul. ...
ad-rēmigo , āvī, āre, an etw. heran-, ... ... absol., Flor. 2, 8, 12: übtr., lenique (dea) astris adremigat aurā, Anthol. Lat. 941, 30 (283, 30).
adrēctus (arrectus), a, um, s. ar-rigo.
adreptus (arr.), a, um, s. ar-ripio.
Amadryas , s. hamadryas.
ad-rog... , s. arrog...
abdrehen , abtorquere.
Adrūmētum (Hadrūmētum), ī, n. (Ἀδρ ... ... . Nep. Hann. 6, 3. – Dav. Adrūmētīnus (Hadrūmētīnus), a, um, adrumetinisch, aus Adrumetum, navis, Vulg ... ... – / Über die Schreibweise Adr. u. Hadr. s. Georges Lexik. der lat. ...
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»Fanni war noch jung und unschuldigen Herzens. Ich glaubte daher, sie würde an Gamiani nur mit Entsetzen und Abscheu zurückdenken. Ich überhäufte sie mit Liebe und Zärtlichkeit und erwies ihr verschwenderisch die süßesten und berauschendsten Liebkosungen. Zuweilen tötete ich sie fast in wollüstigen Entzückungen, in der Hoffnung, sie würde fortan von keiner anderen Leidenschaft mehr wissen wollen, als von jener natürlichen, die die beiden Geschlechter in den Wonnen der Sinne und der Seele vereint. Aber ach! ich täuschte mich. Fannis Phantasie war geweckt worden – und zur Höhe dieser Phantasie vermochten alle unsere Liebesfreuden sich nicht zu erheben. Nichts kam in Fannis Augen den Verzückungen ihrer Freundin gleich. Unsere glorreichsten Liebestaten schienen ihr kalte Liebkosungen im Vergleich mit den wilden Rasereien, die sie in jener verhängnisvollen Nacht kennen gelernt hatte.«
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