empyicus , ī, m. (εμπυϊκός), an innern Geschwüren, bes. an Lungengeschwüren leidend, Marc. Emp. 7. Th. Prisc. 2, 10.
haemoptyicus , a, um (αἱμοπτυϊκός), blutspuckend, Plur. subst., haemoptyici, Cael. Aur. de morb. chron. 3, 2, 35. Marc. ...
... Xen. Hell . 1, 1, 30; ἵν' ἐπιεικεῖς δοκῶσι εἶναι περὶ τὰ συμβόλαια Dem . 34, 30; ἐπιεικὴς ὢν τὴν ψυχήν ... ... φαγεῖν ἢ πιεῖν οὐδεὶς οὐδ' ἂν οἰκέτης ἐπιεικὴς ἐτόλμησε . Auch ἁπλῆ καὶ ἐπιεικὴς γυμναστική , Plat. Rep . ...
wofür , I) als Fragepartikel: pro quanam re? – wofür hältst du das? quidnam hoc esse credis?: wofür hältst du niich? quis od. qualis tibi videor?: wofür würdest du mich halten ...
tībīcen , inis, m. (zsgz. aus tibiicen, v. tibia u. cano), I) der Pfeifer, Flötenbläser, -spieler, age, tibicen, refer ad labia tibias, Plaut.: si tibiae inflatae non referant sonum, abiciendas eas sibi tibicen ...
vēlificus , a, um (velum u. facio), segelnd, veliicus navigii cursus, Plin. 13, 70.
ausputzen , I) reinigen: purgare. expurgare. – extergēre. pertergēre (auswischen). – II) ausschmiicken, s. aufputzen.
κάμπη , ἡ , die Spannenraupe, die sich durch Zusammenkrümmen fortschnellt; ... ... großes Thier in Indien dieses Namens erwähnt D. Sic . 3, 71; ὑψικάρηνος Nonn. D . 18, 237; vgl. Apolld. 1, 2 ...
ἔλαφος , ὁ, ἡ , Hirsch, Hirschkuh oder Hindinn; ὑψίκερως Od . 10, 158; κεραός Il . 11, 475; ταχεῖα Od . 13, 436; φυζακιναί Il . 13, 102; ϑήλεια Pind. Ol . ...
ἀρχαϊκός , für ἀρχαιϊκός , alterthümlich, altväterisch in Tracht u. Sitte, ἐν τοῖς ἤϑεσιν , Antiphan. Ath . IV, 143 a; Plut .; ἀρχαϊκὰ φρονεῖν Ar. Nub . 811.
ἀει-γενής , ές , wie das hom. αἰειγενέτης , stets seiend, ewig, neben ἀϑάνατος Plat. Conv . 206 e u. sonst. Bei Plut. Is. et Os . 57 scheint es in eigtl. Bdtg, immer ...
Buchempfehlung
Als Blaise Pascal stirbt hinterlässt er rund 1000 ungeordnete Zettel, die er in den letzten Jahren vor seinem frühen Tode als Skizze für ein großes Werk zur Verteidigung des christlichen Glaubens angelegt hatte. In akribischer Feinarbeit wurde aus den nachgelassenen Fragmenten 1670 die sogenannte Port-Royal-Ausgabe, die 1710 erstmalig ins Deutsche übersetzt wurde. Diese Ausgabe folgt der Übersetzung von Karl Adolf Blech von 1840.
246 Seiten, 9.80 Euro
Buchempfehlung
Biedermeier - das klingt in heutigen Ohren nach langweiligem Spießertum, nach geschmacklosen rosa Teetässchen in Wohnzimmern, die aussehen wie Puppenstuben und in denen es irgendwie nach »Omma« riecht. Zu Recht. Aber nicht nur. Biedermeier ist auch die Zeit einer zarten Literatur der Flucht ins Idyll, des Rückzuges ins private Glück und der Tugenden. Die Menschen im Europa nach Napoleon hatten die Nase voll von großen neuen Ideen, das aufstrebende Bürgertum forderte und entwickelte eine eigene Kunst und Kultur für sich, die unabhängig von feudaler Großmannssucht bestehen sollte. Michael Holzinger hat für den zweiten Band sieben weitere Meistererzählungen ausgewählt.
432 Seiten, 19.80 Euro