Isaac , m. indecl., Isaak, der Sohn Abrahams, Prud. perist. 10, 748 (wo Isac geschr.). Vulg. genes. 17, 19 u.a.
bisaccium , ī, n. (bis u. saccus), ein Quersack, Petr. 31, 9. – Nbf. bisacia , ae, f., Gloss.
mißachten , s. verachten. – Mißachtung ; z.B. in M. stehen, inter turpes haberi.
ēmissāculum , ī, n. (emitto), der Abzugskanal, Chalcid. Tim. 39 u. 192.
satis-accipio , s. satisno. I, B, b.
satis-acceptio , ōnis, f., die Annahme der Kaution, Pompon. dig. 45, 1, 5. § 2.
archisacerdōs , ōtis, m., der Oberpriester, Ven. Fort. carm. append. 34.
Gedächtnissache ; z.B. bloß G. sein, memoriā solā constare; in memoriam ire, non in ingenium. – Gedächtnisstein , s. Denkstein.
αἴσακος , ὁ , nach VLL. der Lorbeerzweig, den man beim Absingen feierlicher Lieder ( τοὺς ϑεοὺς ᾄδοντες ) in der Hand hielt, vgl. Plut. Symp . 1, 1.
περισσάκις , adv . zu περισσός , auf eine ungrade Weise, in Zahlverhältnissen, wie z. B. 9 das Quadrat einer ungraden Wurzel, 3, und zwar auf eine ungrade Weise ist, nämlich durch Multiplication mit einer ungraden Zahl, vgl. Plat. Parmen . ...
1. Sāra , ae, f., Gattin Abrahams, Mutter Isaaks, Prud. psych. praef. 15 u. dittoch. 15. Vulg. genes. 17, 17; 17, 19 u. ö. – / Nbf. Sarra, Firm. Mat. de err. 13 ...
Iācōb , m. indecl., Sohn des Isaak u. der Rebekka, einer der Patriarchen, Vulg. genes. 25, 25. Iuvenc. 2, 265. Alcim. Avit. poëm. 5, 363. Prud. cath. 2, 73 u. 12, 186; ham. ...
Aegīsos , ī, f. (Αἰγισσό ... ... 962;), eine alte mächtige Stadt Niedermösiens, an den Ufern der Donau, j. Isaktschi, Ov. ex Pont. 1, 8, 13; 4, 7, 21.
rigātus , Abl. ū, m. (rigo), das Bewässern, bildl., Ambros. de Isaac 1. § 2; in Luc. 6. § 85 in. Ven. Fort. carm. 8, 27, 3.
cophinus , ī, m. (κόφινος ... ... 11, 3, 51. Iuven. 3, 18; 6, 542. Ambros. de Isaac et vit. beat. 1, 1. § 2 (wo coph. stercoris ...
Buchempfehlung
Der junge Königssohn Philotas gerät während seines ersten militärischen Einsatzes in Gefangenschaft und befürchtet, dass er als Geisel seinen Vater erpressbar machen wird und der Krieg damit verloren wäre. Als er erfährt, dass umgekehrt auch Polytimet, der Sohn des feindlichen Königs Aridäus, gefangen genommen wurde, nimmt Philotas sich das Leben, um einen Austausch zu verhindern und seinem Vater den Kriegsgewinn zu ermöglichen. Lessing veröffentlichte das Trauerspiel um den unreifen Helden 1759 anonym.
32 Seiten, 3.80 Euro
Buchempfehlung
1799 schreibt Novalis seinen Heinrich von Ofterdingen und schafft mit der blauen Blume, nach der der Jüngling sich sehnt, das Symbol einer der wirkungsmächtigsten Epochen unseres Kulturkreises. Ricarda Huch wird dazu viel später bemerken: »Die blaue Blume ist aber das, was jeder sucht, ohne es selbst zu wissen, nenne man es nun Gott, Ewigkeit oder Liebe.« Diese und fünf weitere große Erzählungen der Frühromantik hat Michael Holzinger für diese Leseausgabe ausgewählt.
396 Seiten, 19.80 Euro