clēma , atis, n. (κλημα), eine Pflanze = polygonon, Plin. 27, 113.
Alēmōn , onis, m. (Ἀλήμων ... ... Kroton, Ov. met. 15, 19. – Dav. Alēmonidēs , ae, m. (Ἀλημονίδης), der Alemonide (Sohn des Alemon), v. Myscelus, Ov. met. 15, 26.
... Pers.u. deren Charakter, clemens, placidus, Ter.: cupio me esse clementem, Cic.: c. accolarum ... ... Liv.: dominus non minus severus quam facilis et clemens, Suet.: clementi animo ignoscere, Plaut.: animo benigno in illam ... ... (10), 2. – / Abl. gew. clementi, aber clemente, Laber. com. 105 ...
allemal , semper. omni tempore. usque quaque. numquam non ... ... Distributiva, wenn im Deutschen bei »allemal« die Kardinalzahlen stehen, z. B. allem. zehn bis zwölf haben eine Frau gemeinschaftlich, uxores habent deni duodenique ... ... a. auseinander gegangen, quibus peractis morem sibi discedendi fuisse. – allemal wenn , quoties (sooft ...
Element , I) Grundstoff, Urstoff: elementum. – natura ( ... ... rerum, ex quibus omnia constantod. oriuntur: die vier Elemente, quattuor elementa; quattuor initia rerum; quattuor genera principiorum. – ... ... des Unterrichts: prima discentium elementa, im Zshg. bl. prima elementa (im allg.). – ...
dilēmma , atis, n. (δίλημμα), der ... ... in der Logik, die so von zwei Seiten faßt und zwischen zwei Sätze so einklemmt, daß man notgedrungen sich nach einer Seite hin ergeben (einem von beiden Sätzen ...
Blemyae (Blemmyae), ārum, m. u. Blemyes (Blemmyes), um, m. (Βλέμμυες), eine äthiopische Völkerschaft, der Fabel nach ohne Kopf u. Augen u. mit dem Munde auf der ...
collēma , atis, n. (κόλλημα), ein aus dem innersten Baste der Papyrusstaude zusammengeleimter Papierbogen, Niloticae fruticis collemata, Mart. Cap. 3. § 225.
Alemōna (Alim.), ae, f., röm. Schutzgöttin u. Näherin der zarten Leibesfrucht, Tert. de anim. 37.
Celemna , ae, f., eine Stadt in Kampanien, in der Nähe von Teanum, Verg. Aen. 7, 739.
clēmatis , tidis, Akk. tida, Akk. Plur. tidas, f. ... ... 24, 84. – b) eine Art Osterluzei, gemeine Waldrebe (Clematis vitalba, L.), Plin. 25, 96.
analēmma , matos, Genet. Plur. matōrum, Dat. u. Abl. matis, n. (ἀνάλημμα), eine Figur, mittelst derer auf einer Sonnenuhr die Länge des Zeigerschattens beim Eintritt der Sonne in jedes Zeichen ...
dialēmma , atis, n. (διάλειμμα), die Zwischenzeit, die Pause, Th. Prisc. 2, 21.
Alemannī , - mannia , - mannicus , s. Alamannī.
clēmenter , Adv. m. Compar. u. Superl. ... ... .: c. tractare alqm, Plin. ep.: alqd clementius aequo accipere, Lucr.: clementissime scribere de alqo, Gell.: victoriā civili clementissime uti, Sen. – ... ... oleas, Pallad.: non desiit assidue tremere Campania, clementius quidem, sed ingenti damno, Sen.: insani spirant clementius ...
... adversus victos, quam in priores clementia Caesaris fuit, Vell. – tuae clementiae est m. folg. Infin., Fronto. – clementiam alcis experiri, Liv.: confugere in clementiam alcis, Cic.: clementiā uti, Cic.: suā clementiā et mansuetudine in eos uti ...
beklemmen , angere. – beklemmt od. beklommen sein, angi; anxium esse; sehr, angore confici: beklemmter Atem, spiritus angustus: eine beklommene Stimme, vox contracta. – Beklemmung , animi contractio; angor.
ballematia , ae, f. (ballo), das Tanzen, Isid. 3, 22, 11. Form vallematia, n. plur., Gloss. V, 596, 7 ›v. sunt inhonestae cantiones et carmina et ioca turpia‹.
anacollēma (anacollīma), atis, n. (ἀνακόλλημα), das Heftpflaster, Plin. Sec. 3, 16 extr. Veget. mul. 2 (3), 17, 4 u.a.
einklemmen; z.B. zwischen zwei Felsen eingeklemmt sein, inter binos scopulos deprehensum esse: keilförmig zwischen zwei Meere eingeklemmt sein, cuneari angustiis inter duo maria (von einem Lande).
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»Fanni war noch jung und unschuldigen Herzens. Ich glaubte daher, sie würde an Gamiani nur mit Entsetzen und Abscheu zurückdenken. Ich überhäufte sie mit Liebe und Zärtlichkeit und erwies ihr verschwenderisch die süßesten und berauschendsten Liebkosungen. Zuweilen tötete ich sie fast in wollüstigen Entzückungen, in der Hoffnung, sie würde fortan von keiner anderen Leidenschaft mehr wissen wollen, als von jener natürlichen, die die beiden Geschlechter in den Wonnen der Sinne und der Seele vereint. Aber ach! ich täuschte mich. Fannis Phantasie war geweckt worden – und zur Höhe dieser Phantasie vermochten alle unsere Liebesfreuden sich nicht zu erheben. Nichts kam in Fannis Augen den Verzückungen ihrer Freundin gleich. Unsere glorreichsten Liebestaten schienen ihr kalte Liebkosungen im Vergleich mit den wilden Rasereien, die sie in jener verhängnisvollen Nacht kennen gelernt hatte.«
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