tetus , ī, m., vulg. = palumbes (w.s.), Schol. Bern. Verg. ecl. 1, 58.
Thetis , idis, Akk. im u. in, ... ... hyperbol. von einem großen Bade, Thetis palleat, Mart. 10, 13, 4. – arch. Nbf. ... ... ;ετιδήϊος thetidëisch, von der Thetis geboren, Thetidëius heros u. bl ...
Tēthȳs , yos, Akk. yn, f. (Τηθύς), I) eine Meergöttin, Gemahlin des Oceanus, Mutter der Flußgötter u. Seenymphen, Catull. 64, 29 u.a. Ov. fast. 5, 81 u.a. Verg. ...
cathetus , ī, f. (κάθετος), die senkrechte Linie, Perpendikulärlinie, Vitr. 3, 5, 6 (wo Plur. cathetoi). Chalcid. Tim. 124.
Epictētus , ī, m. (Επίκτητος), ein ausgezeichneter stoischer Philosoph aus Hierapolis in Phrygien, lebte am Ende des 1. Jahrh. n. Chr., Gell. 1, 2, 6 sqq. u.a.
acentētus , a, um (ἀκέντητος), ohne Punkte od. Flecken, Plin. 37, 28. Fronto de fer. Als. 3. p. 224, 25 N.
pathetisch , grandis (von der Rede u. dem Redner). – magnificus (v. der Rede, z.B. dicendi genus). – grandis verbis. grandiloquus, im tadelnden Sinn mit dem Zus. usque ad vitium (vom Redner). – tragisch p., ...
asynthetus , a, um (ἀσύνθετος), nicht zusammengesetzt, unverbunden, als t. t. der Metrik, Mart. Cap. 9. § 949.
enim , Conj., ( demonstratives e u. nam, wie ... ... denn, nämlich, oft b. Cic. u.a. – So in parenthetischen Sätzen, de corpusculorum (ita enim appellat atomos) concursione fortuita loqui, Cic. ...
2. quasi , Adv. (qua-si), wie wenn, ... ... I) vergleichend: A) bei Vergleichung ganzer Sätze, 1) in hypothetischen Vergleichungssätzen, als wenn, als ob, a) korresp. m. ...
lībro , āvī, ātum, āre (libra), wägen, I ... ... 40, 12. – dah. übtr.: a) im allg.: crimina in antithetis, Pers. 1, 86. – b) insbes., erwägen, metus, ...
ūllus , a, um, Genet. ūllīus, dichter. auch ... ... (Demin. v. unus st. *ūnulus), in negativen und hypothetischen, äußerst selten aber in affirmativen Sätzen, irgend ein, I) ...
Diōnē , ēs, f. u. Diōna , ae, f ... ... ;ιώνη), I) eine Titanin, Tochter des Oceanus u. der Tethys od. (nach andern) des Äther u. der Gäa, Mutter der (dritten ...
2. Telis , s. Thetis.
Strato u. Stratōn , ōnis, m. (Στ ... ... ;ων), I) ein Philosoph aus Lampsakus, Schüler des Theophrastus, Anhänger der peripatetischen Philosophie (starb um 270 v. Chr.), Form Strato, Cic. Acad. ...
Thelis , s. Thetis.
Īnachus (Īnachos), ī, m. (Ἰναχ ... ... Stromgott u. erster König von Argos, Sohn des Oceanus u. der Tethys, Vater des Phoroneus u. der Jo von einer melischen Nymphe od. seiner ...
Ōceanus , ī, m. (Ὠκεανός ... ... das Weltmeer, der Ozean, nach der Sage Gemahl der Tethys, Cic. u.a.: Oceanus Atlanticus, Solin. 56, 5: mare ...
bedingt , coniuncte elatus (hypothetisch ausgesprochen, Ggstz. simpliciter elatus, kategorisch). – ein b. Vorschlag, ... ... . – Adv. cum exceptione (mit Einschränkung). – coniuncte (hypothetisch, Ggstz. simpliciter, kategorisch). – etwas b. aussprechen, coniuncte ...
Plēïonē , ēs, f. (Πληϊόνη ... ... Plejaden (s. Plēïas), Gemahlin des Atlas, Tochter des Oceanus u. der Tethys, Ov. fast. 5, 83. Hyg. astr. 2, 21: Pleiones ...
Buchempfehlung
»Fanni war noch jung und unschuldigen Herzens. Ich glaubte daher, sie würde an Gamiani nur mit Entsetzen und Abscheu zurückdenken. Ich überhäufte sie mit Liebe und Zärtlichkeit und erwies ihr verschwenderisch die süßesten und berauschendsten Liebkosungen. Zuweilen tötete ich sie fast in wollüstigen Entzückungen, in der Hoffnung, sie würde fortan von keiner anderen Leidenschaft mehr wissen wollen, als von jener natürlichen, die die beiden Geschlechter in den Wonnen der Sinne und der Seele vereint. Aber ach! ich täuschte mich. Fannis Phantasie war geweckt worden – und zur Höhe dieser Phantasie vermochten alle unsere Liebesfreuden sich nicht zu erheben. Nichts kam in Fannis Augen den Verzückungen ihrer Freundin gleich. Unsere glorreichsten Liebestaten schienen ihr kalte Liebkosungen im Vergleich mit den wilden Rasereien, die sie in jener verhängnisvollen Nacht kennen gelernt hatte.«
72 Seiten, 4.80 Euro
Buchempfehlung
Biedermeier - das klingt in heutigen Ohren nach langweiligem Spießertum, nach geschmacklosen rosa Teetässchen in Wohnzimmern, die aussehen wie Puppenstuben und in denen es irgendwie nach »Omma« riecht. Zu Recht. Aber nicht nur. Biedermeier ist auch die Zeit einer zarten Literatur der Flucht ins Idyll, des Rückzuges ins private Glück und der Tugenden. Die Menschen im Europa nach Napoleon hatten die Nase voll von großen neuen Ideen, das aufstrebende Bürgertum forderte und entwickelte eine eigene Kunst und Kultur für sich, die unabhängig von feudaler Großmannssucht bestehen sollte. Dass das gelungen ist, zeigt Michael Holzingers Auswahl von neun Meistererzählungen aus der sogenannten Biedermeierzeit.
434 Seiten, 19.80 Euro