Bäckerei , I) als Handwerk: furnaria; ars pistoria (Eccl.). – die B. betreiben, furnariam exercere. – II) als Ort: pistrinum.
mācerēsco , ere (macero), weich-, mürbe werden, Cato r. r. 93.
Schäkerei , iocus. – Schäkerer , s. Schäker.
mācereola , s. māceriola.
ἀγερέθωνται , Opp. Hal . 3, 360 nach Schneider; die gew. Form ἠγερέϑομαι , s. unten.
erhitzen , calefacere (eig. u. bildl.). – fervefacere (eig., siedend heiß machen). – incendere. inflammare (entflammen, bildl.), sehr erh., percalefacere (eig.). – sich erhitzen , confervescere (eig.). – calefieri ...
bahnen , einen Weg, viam facere, aperire, patefacere, auch jmdm., alci (eig. u. uneig ... ... . ad consulatum): sich selbst den Weg b., sibi ipsum facere viam; fortunam sibi ipsum facere (sich seinen Glücksweg selbst bereiten).
behagen , jmdm., alci gratum od. iucundum esse (wohltuend, angenehm sein). – alci placere, sehr, perplacere (gefallen). – alci arridere (jmdm. annehmlichvorkommen). – nicht b., ...
stutzig , stupens; stupefactus; obstupefactus – st. sein, stupere: st. werden, stupescere; obstupescere: st. machen, stupefacere; obstupefacere: ich werde über etw. st., es macht mich etwas st., obstupesco ...
aussäen , I) v. intr. sementem facere; semen iacĕre, spargere, terrae mandare. – II) v. tr. serere (säen, eig. u. uneig.). – spargere (ausstreuen [eig. u. uneig.], s. d.).
gefallen , placere, absol. od. jmdm., alci, ... ... etc., v. Schauspieler etc.). – gar wohl g., sehr g., admodum placere; perplacere: außerordentlich g., mire placere. – zu g. suchen (dem ... ... omnium ingenti assensu auditur oratio. – sich gefallen , sibi placere; se amare (für ...
... od. ne u. Konj.; alqm assuefacere m. Infin. – jmd. an etwas gewöhnen , alqm assuefacere alqā re. – alci afferre consuetudinem mit Genet. Gerundii ... ... (wenn »an etc.« folgt). – se assuefacere alqā re. – assuescere pati alqd (gewohnt werden ...
erwärmen , tepefacere (lauwarm machen, von der Sonne). – calefacere (heiß machen, Hitze mitteilen, sowohl von brennbaren Stoffen, die Wärme verbreiten, als von Bähmitteln, Kissen etc., die erwärmen). – fovere (durch innere oder tierische Wärme ...
... , aperire (eröffnen). – patefacere (offenkundig machen). – manifestum facere (handgreiflich machen). – in medium proferre, auch bl. proferre (zur allgemeinen Kenntnis bringen, im guten Sinne); verb. proferre et patefacere. – indicare (anzeigen, z.B. voluntatem alcis: ...
angewöhnen , jmdm. etwas, assuefacere alqm ad alqd ob. ... ... . auch von fehlerhaften Angewöhnungen; z. B. ne id consuescant facere, damit sie sich dieses [zu tun] nicht a.); assuefacit consuetudo alqm alqā re: assuefacere mit Infin.; in alcis rei consuetudinem ...
durchnässen , madefacere. madidum reddere. – perfundere (über u. über begießen, z.B. ... ... durchnäßte alles, umor perfudit omnia). – ganz d., totum madidum reddere; permadefacere: durchnäßtwerden, madefieri (z.B. pluviā, imbre); madidum reddi ( ...
lau , a) eig.: tepidus; tepens. – die l. ... ... , tepescere; tepere coepisse: l. sein, tepere: l. machen, tepefacere. – Adv. tepide. – b) übtr.: segnis. – ...
... subst., z.B. Großes leisten, magnum facere). – grandis (groß dem Wachstum oder dem körperlichen [kubischen] Inhalt ... ... an Macht, z.B. vom König Philipp). g. machen, magnum facere alqd (eig.) od. alqm (uneig.); augere alqm ( ...
Leid , das, I) Beleidigung, Beschädigung etc.: iniuria (Unbill). – jmdm. ein L. antun, alci iniuriam facere, inferre; alci nocere (Schaben zufügen); alqm violare (jmd ...
... ). – viel Gutes stiften, multa bene facere (viele gute Handlungen tun); de multis bene mereri (sich um ... ... machen). – jmdm. Gutes erweisen, tun, alci bene od. benigne facere; conferre in alqm beneficia (viel, multa): es erzeigt mir ...
Buchempfehlung
In der Nachfolge Jean Pauls schreibt Wilhelm Raabe 1862 seinen bildungskritisch moralisierenden Roman »Der Hungerpastor«. »Vom Hunger will ich in diesem schönen Buche handeln, von dem, was er bedeutet, was er will und was er vermag.«
340 Seiten, 14.80 Euro
Buchempfehlung
Zwischen 1765 und 1785 geht ein Ruck durch die deutsche Literatur. Sehr junge Autoren lehnen sich auf gegen den belehrenden Charakter der - die damalige Geisteskultur beherrschenden - Aufklärung. Mit Fantasie und Gemütskraft stürmen und drängen sie gegen die Moralvorstellungen des Feudalsystems, setzen Gefühl vor Verstand und fordern die Selbstständigkeit des Originalgenies. Für den zweiten Band hat Michael Holzinger sechs weitere bewegende Erzählungen des Sturm und Drang ausgewählt.
424 Seiten, 19.80 Euro