... , Lucr. u. Scrib.: mons altus, Liv., altissimus, Caes.: altus tumulus, Liv.: alta turris, ... ... excelsum quendam et altum genuit, Cic.: magnus et altus vir, vir altus et excellens, Cic.: altus, excelsus, humana despiciens, Cic.: homo ...
2. altus , Abl. ū, m. (alo), die Ernährung, terrae vel rerum naturae altu nutritur universitas, Macr. sat. 1, 20, 18.
2. saltus , ūs, m. (verwandt mit ... ... Graius, die Alpen, Nep.: Thermopylarum, Liv.: saltus Pyrenaei, Caes.: saltus duo alti angusti silvosique, Liv.: saltum munitionibus ... ... silva unterschieden, silvis aut saltibus, Caes.: saltus silvaeque, Verg.: montes saltusque, Iustin. – sprichw., uno in ...
1. saltus , ūs, m. (v. salio), ... ... Saliaris, Sen.: histrionicis motibus sinuati corporis saltus, Ambros.: saltu venit super ardua Pergama, hinübergesprungen, Verg.: ... ... ad terram mittere, auf den Boden herabspringen, Verg.: saltum u. saltus dare (tun), Ov.: crura ...
ex-altus , a, um, sehr hoch, trames, Apul. met. 6, 14.
per-altus , a, um, sehr hoch, peraltis ripis, Liv. 21, 54, 1 H., wo aber Wölfflin u. Weißenb. jetzt praealtis lesen, wie auch Vahlen 2 Enn. ann. 187 arbusta per alta u. Hildebr. ...
assaltus , s. assultus.
prae-altus , a, um, I) ungewöhnlich hoch, ripae, Liv.: mons, Liv. u. Plin.: rupes, Liv.: iugum non ita praealtum, Auct. b. Afr.: volatus pr., Plin. – II) ungewöhnlich tief, flumen, Liv ...
asphaltus (asfaltus), ī, f. (ἄσφαλτος), der Asphalt, das Judenpech, rein lat. bitumen, Pelagon. vet. 26. p. 88. – lacus Asphalti, s. Asphaltītēs lacus. ...
Teutoburgiēnsis saltus , eine Waldgegend im Nordwesten Deutschlands zwischen Ems und Weser, der Teutoburger Wald, Tac. ann. 1, 60.
Alp , die, mons (Hochgebirge übh.). – saltus pascuus (Wald-, Forstweide). – Alpen , die, Alpes. – Alpen- , Alpinus (auf den Alpen befindlich, -wohnend, -bereitet etc.); inalpinus (auf den Alpen wohnend), z ...
hoch , altus (gerade in die Höhe gehend). – ... ... Range nach). – sehr hoch , auch praealtus. – der höchste , summus (der höchste ... ... ). – Bei Maßbestimmungen drücken die Lateiner »hoch« entweder durch altus mit dem Akk. od. durch in altitudinem mit ...
tief , altus (was von der Oberfläche durch seine Höhe ... ... einem Verbum od. Partizip, z.B. drei Fuß t., tres pedes altus, latus (z.B. fossam tres pedes altam deprimere [ ... ... est – sehr t., praealtus; in mirandam altitudinem depressus (sehr tief gegraben, eingegra ben, z ...
Satz , I) Ansatzzum Sprung, auch Sprung selbst: impetus (der Ansatz). – saltus (der Sprung). – einen S. tun, impetum sumere (einen Ansatz nehmen); saltum dare. salire (springen): einen S. in die Höhe tun, in ...
altē , Adv. m. Compar. u. Superl. (altus), I) hoch, a) eig.: escendere in malum (Mast) alte, Varr. fr.: alte in terram cadere, Varr. fr.: extollere pugionem, Cic.: cadere, hoch ...
Wald , silva (auch bildl., dichte Menge, wie silva comae). – saltus (Waldung mit Viehtriften, Waldgebirge, Forst, w. vgl.). – nemus (Lustwald, Pflanzung). – lucus (ein einer Gottheit geweihter Wald, heiliger Hain). – ...
āvius , a, um (a u. via), I) ... ... abgelegen, wenig betreten, avia virgulta, Verg.: av. montes, Hor.: av. saltus, Liv.: avii saltus montesque, Liv.: av. solitudines, Apul.: nocturna et avia itinera, Nachtmärsche ...
Forst , saltus (der Wald, das Waldgebirge mit seinen Wiesen u. Triften). – silva (der Wald, das Holz, wo Bäume dicht stehen). – Forstbeamter, Förster, Forstmann , saltuarius.
... (Ggstz. mons, collis, silva, saltus), ein flaches, ebenes Feld (wurde nicht nur bebaut ... ... – als »Blachfeld« für Kriegsoperationen (Ggstz. mons, collis, silvae et saltus), Liv., Nep. u.a.: campis exuti, Tac.: numquam in ...
dē-vius , a, um (de u. via), ... ... entlegen, I) eig.: A) v. Örtl.: oppidum, Cic.: saltus, Liv.: calles, Liv.: tugurium, Liv.: posticum, Liv.: itinera, Schleichwege ...
Buchempfehlung
Am Hofe des kaiserlichen Brüder Caracalla und Geta dient der angesehene Jurist Papinian als Reichshofmeister. Im Streit um die Macht tötet ein Bruder den anderen und verlangt von Papinian die Rechtfertigung seines Mordes, doch dieser beugt weder das Recht noch sich selbst und stirbt schließlich den Märtyrertod.
110 Seiten, 6.80 Euro
Buchempfehlung
1799 schreibt Novalis seinen Heinrich von Ofterdingen und schafft mit der blauen Blume, nach der der Jüngling sich sehnt, das Symbol einer der wirkungsmächtigsten Epochen unseres Kulturkreises. Ricarda Huch wird dazu viel später bemerken: »Die blaue Blume ist aber das, was jeder sucht, ohne es selbst zu wissen, nenne man es nun Gott, Ewigkeit oder Liebe.« Diese und fünf weitere große Erzählungen der Frühromantik hat Michael Holzinger für diese Leseausgabe ausgewählt.
396 Seiten, 19.80 Euro