gamba , ae, f. (καμπή), das zwischen Huf u. Schienbein befindliche Gelenk, die Fessel, Pelagon. veterin. 14 u. 25 (219 u. 329 Ihm.). Veget. mul. 1, 56 extr. u. ...
ambāgo , ginis, f. (amb u. ago), die Dunkelheit, ... ... Manil. 4, 304: verborum, Mamert. grat. act. 14, 7: pati ambaginem, Augustin. de dial. 9. p. 16, 12 Cr. Gramm. inc ...
... variarum ambage viarum, Ov.: itinerum ambages, Plin.: dolos tecti ambagesque resolvit, Verg. – II) übtr ... ... Pythia ), Val. Max.: ambages aperire, Tac.: Macroni non abditā ambage exprobravit, Tac.: hāc facti ambage, Plin.: tacitis ambagibus, ...
Ambarrī , ōrum, m., ein gallisches Volk zwischen der Rhone u. Saone, östl. von den Äduern, mit denen sie stammverwandt u. verbündet waren, Caes. b.G. 1, 11, 4 u. 14, 3. Liv. 5, 34, 5. ...
zähmbar , domabilis. – z. sein, domari posse.
bambalo , s. Bambalio /.
ambactus , ī, m. (keltisch), der Hofhörige, Dienstmanne, Enn ... ... . Vgl. Placid. gloss. V, 7, 43 (= 47, 2): ›ambactus, δοῦλος, μισθωτός (Söldling), ὡς Ἔννιος‹.
Bambalio , ōnis, m. (v. βαμβαλειν, stammeln), der Stammler, als Beiname: M. Fulvius Bamb., Vater ... ... 16. – / Vgl. Cassiod. orth. 6 u. Gloss. ›bambalo, ψελλιστής (der Stammler)‹.
amb-adedo , ēdī, ere, um u. um anessen = völlig aufzehren, *Plaut. merc. 239 u. 241 (aber nur Konjunktur, wogegen G. Götz u.A. Spengel das handschr. ambedisse u. ambederit aufrecht erhalten haben wollen ...
ambaxium , ī, n. (amb u. ago), der Haufe; dah. ambaxio, haufenweise, Paul. ex Fest. 26, 4.
Stammbaum , stemma gentile; oder auch bl. stemma, ătis, n . – einen St. anfertigen, a patribus ad filios et a filiis ad patrem originis descriptionem contexere: den St. der junischen Familie anfertigen, Iuniam familiam a stirpe ad hanc ...
bambalium (Meyer) od. bambilium (Riese) od. bambōrium ... ... (onomatop.), ein »bam bam« od. »wam wam« tönendes musik. Instr., bambal. od. bambil., Anthol. Lat. 742, 61 (1163, 61): ...
bezähmbar , qui (quae, quod) domari potest. – leicht b., facilis ad subigendum (leicht zu unterjochen).
ambarvālis , e (amb u. arvum), um die Flur herumgehend, ... ... ecl. 3, 77 u. 5, 75. – Plur. subst., ambarvālia, ium, n., das »Fest der Flurweihe«, Vopisc. Aur. 20, ...
ambāgiōsus , a, um (ambages), rätselhaft, zweideutig, Gell. 14, 1, 33.
nachahmbar , imitabilis; quem, quam, quod imitari possumus.
proslambanomenos , ī, m. (προςλαμβανόμενος), als t. t. der Musik, der Ton A, Vitr. 5, 4, 5.
unnachahmbar, -lich , non imitabilis; oder umschr. quem, quam, quod nulla ars oder nulla manus od. nemo opifex consequi potest imitando. – im weitern Sinne, incredibilis (unglaublich). – Homer steht unn. da, post Homerum qui ...
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Als Hoffmanns Verleger Reimer ihn 1818 zu einem dritten Erzählzyklus - nach den Fantasie- und den Nachtstücken - animiert, entscheidet sich der Autor, die Sammlung in eine Rahmenhandlung zu kleiden, die seiner Lebenswelt entlehnt ist. In den Jahren von 1814 bis 1818 traf sich E.T.A. Hoffmann regelmäßig mit literarischen Freunden, zu denen u.a. Fouqué und Chamisso gehörten, zu sogenannten Seraphinen-Abenden. Daraus entwickelt er die Serapionsbrüder, die sich gegenseitig als vermeintliche Autoren ihre Erzählungen vortragen und dabei dem serapiontischen Prinzip folgen, jede Form von Nachahmungspoetik und jeden sogenannten Realismus zu unterlassen, sondern allein das im Inneren des Künstlers geschaute Bild durch die Kunst der Poesie der Außenwelt zu zeigen. Der Zyklus enthält unter anderen diese Erzählungen: Rat Krespel, Die Fermate, Der Dichter und der Komponist, Ein Fragment aus dem Leben dreier Freunde, Der Artushof, Die Bergwerke zu Falun, Nußknacker und Mausekönig, Der Kampf der Sänger, Die Automate, Doge und Dogaresse, Meister Martin der Küfner und seine Gesellen, Das fremde Kind, Der unheimliche Gast, Das Fräulein von Scuderi, Spieler-Glück, Der Baron von B., Signor Formica
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