1. avēna , ae, f., I) Hafer, ... ... L.), hordeum, arinca, sed praecipue avena, Plin.: longa, Hor.: urit lini campum seges, urit avenae, Verg. – b) hoher Hafer, haferartiges Roßgras (Avena elatior, L.), Col. 2, 10, 32. – c ...
Ravenna , ae, f., eine Stadt in Gallia cispadana ... ... Ravennās , ātis, ravennatisch, aus Ravenna, vir, Cic.: horti, Plin.: ranae, Mart. – subst., Ravennātēs, ium, m., die Einw. von Ravenna, die Ravennaten, ...
Sāpis , is, m., ein Fluß im zispadanischen Gallien, der südlich von Ravenna mündet, j. Savio, Plin. 3, 115. Sil. 8, 450 (Lucan. 2, 406 Isapis gen.); wov. viell. tribus Sapinia, Liv. 31, 2, 6 ...
palūdōsus , a, um (2. palus), sumpfig, reich an Sümpfen, humus, Ov. met. 15, 268: Ravenna, Sil. 8, 601: Nilus, Stat. silv. 3, 2, 108. ...
in-adībilis , e (in u. adeo), unzugänglich (Ggstz. adibilis), tum ergo deus inadibilem terram (um Ravenna) adibilem reddidit, Cassiod. hist. eccl. 11, 18: quod sit deus ...
Maroboduus , ī, m., Marbod, König der Sueben, ... ... . bei seinen Untertanen verhaßt, endlich seine Zuflucht zu den Römern nahm, die ihm Ravenna zum Wohnsitz anwiesen, Vell. 2, 108 sq. Tac. ann. 2, ...
stelephūros , ī, m. (στελεφοῦρος), eine Pflanze, viell. das Ravenna - Zuckerrohr (Saccharum Ravennae, L.), Plin. 21, 101.
dīgestibilis , e (digero), I) aktiv, die Verdauung ... ... verdaulich, cibus, Cael. Aur. chron. 1, 5, 159: Compar., avena digestibilior est omnibus leguminibus, Oribas. 1, 35. p. 2, 21 H ...
αἰγίλωψ , ωπος, ὁ (bei Nic. Ther . 857 ... ... . – 2) eine Art Hafer; auch Unkraut in der Gerste, Windhafer ( avena sterilis), Theophr . Bei demselben auch eine Eichenart mit süßen Früchten ( Quercus ...
canto , āvī, ātum, āre (Intens. v. cano), ... ... fidibus, Plaut.: tibiis, Nep.: calamo, Sen.: structis avenis, Ov.: sterili avenā, Auct. carm. ad Pis.: lituo, tubā, Gell. – 2) ...
Padus , ī, m., der größte Fluß Italiens, der auf ... ... Alpen) entspringt, während seines Laufes eine Menge Flüsse in sich aufnimmt u. zwischen Ravenna u. Hadria in vielen Mündungen sich in das Adriatische Meer ergießt, j. ...
habēna , ae, f. (habeo), eig. die »Halte«, dah. I) der Riemen, womit man etwas anhält ... ... rei publicae habenas probrosā ignaviā et desperatione laxavit, Eutr. – / vulg. avēna, Dracont. carm. 6, 76.
re-quiēsco , quiēvī, quiētum, ere, ruhen, ausruhen, rasten ... ... a domesticis malis, Tac.: satis diu requiesse, Cic.: quamvis ille suā lassus requiescat avenā, Prop. 2, 34, 75 H. – b) übtr., v. ...
2. Rubico , ōnis, m., ein kleiner Fluß in Italien, südl. von Ravenna, der vor Augustus die Grenze zwischen Italien und Gallia Cisalpina bildete, berühmt durch Cäsars Übergang beim Ausbruche des Bürgerkrieges, jetzt Pisatello, bei den umwohnenden Landleuten auch Rukon ...
Honōrius , iī, m., der Sohn des Kaisers Theodosius I. ... ... Bruder des Arkadius, Beherrscher des weströmischen Reichs († 423 n. Chr. zu Ravenna), Aur. Vict. epit. 48, 19. Claud. nupt. Hon. et ...
2. dīco , dīxī, dictum, ere (indogerm. *deik, ... ... .: aliquid de Domitio, Suet. Vit. 11, 2: carmina fistulā od. avenā, Hor. u. Calp.: melos tibiā, Hor.: ad tibias dixit, Lampr. ...
meditor , ātus sum, āri (griech. μέδομαι, ich bin ... ... cursuram ad ludos Olympios, Plaut.: Musam agrestem (poet. = ländliches Lied) avenā, Verg.: apud avios fluvios carmen (v. den Schwänen), Apul.: citharoedicam ...
3. praefectus , ī, m. (praeficio), der Vorgesetzte ... ... .); zur Kaiserzeit der B. der zu Misenum u. der B. der zu Ravenna stationierten kaiserl. Flotte, Tac. u. Veget.; vgl. pr. ...
Hybia , ae. f. u. Hyblē , ēs, f ... ... , hybläisch, apes, Verg.: mel, Pelagon. veterin.: mella, Mart.: avena, theokritisch, Calp. – II) Name dreier Städte auf Sizilien ( ...
Buchempfehlung
»Fanni war noch jung und unschuldigen Herzens. Ich glaubte daher, sie würde an Gamiani nur mit Entsetzen und Abscheu zurückdenken. Ich überhäufte sie mit Liebe und Zärtlichkeit und erwies ihr verschwenderisch die süßesten und berauschendsten Liebkosungen. Zuweilen tötete ich sie fast in wollüstigen Entzückungen, in der Hoffnung, sie würde fortan von keiner anderen Leidenschaft mehr wissen wollen, als von jener natürlichen, die die beiden Geschlechter in den Wonnen der Sinne und der Seele vereint. Aber ach! ich täuschte mich. Fannis Phantasie war geweckt worden – und zur Höhe dieser Phantasie vermochten alle unsere Liebesfreuden sich nicht zu erheben. Nichts kam in Fannis Augen den Verzückungen ihrer Freundin gleich. Unsere glorreichsten Liebestaten schienen ihr kalte Liebkosungen im Vergleich mit den wilden Rasereien, die sie in jener verhängnisvollen Nacht kennen gelernt hatte.«
72 Seiten, 4.80 Euro
Buchempfehlung
1799 schreibt Novalis seinen Heinrich von Ofterdingen und schafft mit der blauen Blume, nach der der Jüngling sich sehnt, das Symbol einer der wirkungsmächtigsten Epochen unseres Kulturkreises. Ricarda Huch wird dazu viel später bemerken: »Die blaue Blume ist aber das, was jeder sucht, ohne es selbst zu wissen, nenne man es nun Gott, Ewigkeit oder Liebe.« Diese und fünf weitere große Erzählungen der Frühromantik hat Michael Holzinger für diese Leseausgabe ausgewählt.
396 Seiten, 19.80 Euro