... (der Gang, den man nach einem Orte bin macht, der Marsch, die Reise, und der Gang, der nach einem ... ... .B. petere, amare): auf krummem W., furtim (verstohlen); fraude (durch Betrug); fallaciis (durch Täuschung): auf geradem oder krummem ...
... der Erbe, die Erbin, I) eig.: h. ex asse, der Totalerbe, ... ... est, Sen. contr. 2, 1 (9), 7. – v. Frauen, testamento fecit heredem filiam, Cic. II. Verr. 1, 111; ...
diērēctus , a, um (dis u. erigo) ... ... 103. p. 62), nur in der Verbindung abi dierectus od. abin hinc dierecte od. (zu einer Frau) i dierecta, etwa: geh zum Henker! Plaut. – ...
... . liberûm (im allg.); parĕre cupere (von einer Frau). – jmd. wie sein K. halten, als sein K. betrachten ... ... (an einen Mann); mea filia! filiola! mea bona! (an eine Frauensperson). – Bildl., ein K. des Glücks, s. Glückskind: ein ...
... dgl. befinden, – al gew. mit Adverbien, durch sein mit dem Adjectivum zu übersetzen; εὖ ἔχει , ... ... ἐμὴν γήμας ἔχεις , du hast sie geheirathet u. hast sie nun zur Frau, Soph. O. R . 577; Κορινϑίο υς δήσαντες ... ... verhalte mich als Einer der sich wunderte, ich bin in Staunen begriffen, Soph. Phil . 1346; ...
... aut vivum aut mortuum in potestatem, Liv.: alqam in matrimonium, zur Frau geben od. geben wollen (anbieten), Caes. u. Liv.: ... ... truc. 373: datin = datisne. Plaut. Curc. 311; truc. 631: dabin = dabisne, Plaut. Bacch. 883; Pseud. 536 ...
... quod egerint, ich dagegen bin bereit zu erklären, daß ich keineswegs gesonnen bin, mich abzumühen, indem ich gern das als abgemacht betrachten will, was ... ... u. age age, wohlan, es sei! gut! meinetwegen, ich bin's zufrieden! (s. ...
... hinc abis? willst du gleich fort? Ter.: abin istinc? Plaut.: abin hinc ab oculis? Plaut.: abi in malam rem od. abin in malam crucem, scher dich zum Henker, Plaut.; vgl ... ... ne hostes inultos abire sinat, Sall.: tu missus (vom Richter entlassen, freigesprochen) abibis, Hor.: nemo ...
... aufrichtige Willensmeinung (Ggstz. mala fides, dolus, fraus), ICt.: dah. bonā fide, gewissenhaft, aufrichtig, ehrlich, als ... ... od. alci rei fidem abrogare, Cic. – fides gaudii, ungeheuchelte Freude (Ggstz. necessitas gaudendi), Plin. pan. – u. ... ... criminum, Liv. – sum fides vocis, ich bin der B. von usw., Ov. – b) ...
... mit r. Dingen zu, daß etc., clamant fraude fieri, quod etc.: den r. Gebrauch von etwas machen, recte ... ... ein r. Mann, rusticanus vir, sed plane vir: eine r. Freude, magna laetitia: sich etwas Rechtes einbilden, se aliquem ... ... etc.). – Sehr häufig bei Adjektiven u. Adverbien durch den Superlativ, z.B. recht töricht, ...
... dem nicht); nihil impedio! (ich bin in nichts hinderlich). – II) dafür, zur Angabe, daß man etwas ... ... zur Angabe eines Entziehens oder Beraubens: er hat mich darum gebracht (betrogen), fraudavit me: er ist darum (gekommen), res periit. . – IV ...
... de spe decidi! um welche H. bin ich ärmer! Ter. heaut. 250: postquam (Antiochus) a spe ... ... wie καταπίπτειν) in einen moralischen: ne oculis quidem captus in hanc fraudem tuam tam scelestam ac tam nefariam decidisti, Cic. Verr. 4, 101 ...
... furti, Scaev. b. Gell.: obligari fraude impiā, Cic.: legum iudiciorumque poenis, Cic.: übtr., superstitione, Cic ... ... u. Konj., obligor, ut tangam laevi fera litora Ponti, ich bin genötigt, zu usw., Ov. trist. 1, 2, 83. – ...
... (sc. esse) libertatem ratus (im Glauben mehr als hinlänglich frei zu sein), quia etc., Sall. fr.: so ab. ratus ... ... . – subst. m. Genet., ab. salis, Quint.: terrorum ac fraudis ab. est, Verg.: se potentiae gloriaeque ab. adeptum, ...
... Gebären nahe, Ov.: so auch von Frauen selbst, matura vocabit Ilithyiam, Ov.: Roxane matura ex Alexandro, hochschwanger ... ... quam maturrimum precari, Tac. ann. 12, 65: sum maturior illo, bin zeitiger (eher) gekommen, Ov.: u. so ut taedio regum ...
... , 29; den Mann verlassen, von der Frau, Dem . 30, 4; τόξοις ἀπὸ ψυχὰν λιπών Pind. ... ... Plat. Lach . 199 d; μικρὸν ἀπολείπω ποιεῖν τι , ich bin nicht weit entfernt, es zu thun, Plut .; ἡ πόλις μικρὸν ...
Buchempfehlung
Anders als in seinen früheren, naturalistischen Stücken, widmet sich Schnitzler in seinem einsamen Weg dem sozialpsychologischen Problem menschlicher Kommunikation. Die Schicksale der Familie des Kunstprofessors Wegrat, des alten Malers Julian Fichtner und des sterbenskranken Dichters Stephan von Sala sind in Wien um 1900 tragisch miteinander verwoben und enden schließlich alle in der Einsamkeit.
70 Seiten, 4.80 Euro