... Cic. anführt u. 45, 24, 4): crimen meum, Liv.: crimen ultro fateri, Suet.: hoc si crimen erit, crimen amoris erit, Prop.: tam formosa tuum mortua crimen ... ... , se causam clamat crimenque caputque malorum, Verg.: at pereant Baiae crimen amoris aquae, die ...
glimmen , gliscere (eig. u. uneig.). – nur noch glimmend, paene exstinctus (Ggstz. ardens, d.i. hell brennend, z.B. Feuerbrand). – ein nur glimmender Funke, scintilla levis.
genimen , inis, n. (geno = gigno), das Gewächs, die Frucht, Eccl.: Plur., Tert. adv. Valent. 3.
docimen ,- mentum , s. documen, -mentum.
Grimmen , s. Bauchgrimmen.
dīmēnsio , ōnis, f. (dimetior), I) das Ausmessen, Abmessen, ... ... . 1, 57. – dah. meton., a) die Ausdehnung, Dimension, Hyg. astr. 4, 4. p. 182 M. ...
epimēnia , ōrum, n. (επιμήνια), die monatliche Kost, Monatsrate (die den Sklaven an Lebensmitteln verabreicht wurde), Iuven. 7, 120.
farcīmen , inis, n. (farcio), das Füllsel, die Wurst, Varro LL. 5, 111. Gell. 16, 7, 11. Arnob. 7, 24. Apic. 8, 374. Donat. Ter. eun. 2, 2, 26. ...
amicīmen , inis, n. (amicio) = amictus, der Umwurf, das Gewand, Apul. met. 11, c. 9 u. 23.
fulcīmen , inis, n. (fulcio), die Stütze, der Pfeiler, Ov. fast. 6, 269.
cīmentum , s. caementum.
anleimen , agglutinare alqd, an etw., alci rei.
discrīmen , minis, n. (discerno), das Scheidende, ... ... Gewicht darauf legen, Liv.: quaerere et in discrimen agere (darüber entscheiden), utrum... an etc., ... ... der Ausschlag, belli, pugnae, Curt.: in discrimen adductum esse, Cic.: discrimen facere m. folg. indir. Fragesatz, Liv.: alcis ...
bestimmen , I) festsetzen: 1) im allg.: statuere. ... ... cavere, ne m. Konj. (verhütend bestimmen, daß nicht etc., z. B. testamento). – sancire, ut od. ne m. Konj. (unverbrüchlich bestimmen, z. B. durch ...
... I) im allg., der Menschen, alimenta corporis, Cic.: alimenta incolarum (für die B.), Liv ... ... lactis puero dare, Ov.: captivis egentibus alimenta clam suppeditare, Liv.: tridui alimenta portare (v. Soldaten ... ... insbes. (als jurist. t.t.), alimenta, die Alimente, d.h. alles, was ...
Abstimmen , das, -ung , die, suffragii latio ... ... von den Richtern abzugebenden od. abgegebenen Stimmen). – suffragia, n. pl. (die in der Volksversammlung abzugebenden oder abgegebenen Stimmen, z. B. geheime, tacita). – das Recht der ...
abstimmen , sententiam ferre od. dare od. dicere ... ... Fall); dare suffragium populo (dem Volke das Recht geben abzustimmen): alle stimmen ab, per omnes it suffragium: die Soldaten haben darüber adzustimmen, res est militaris suffragii.
anstimmen , a) v. intr. incipere (anfangen zu singen). – voce praeire (vorsingen als Vorsänger). – monstrare modos (die Weise, nach der gesungen werden soll, auf einem Instrument angeben). – b) v. tr. citare ...
ergrimmen , exardescere iracundiā ac stomacho; (irā) excandescere; irā flagrare coepisse; irā exacui; furenter irasci. – über etwas e., iracunde ferre alqd od. mit Akk. u. Infin. – ergrimmt sein, irā flagrare: ergrimmt, plenus irae ...
aufkeimen , germinare. – exsistere (hervortreten, zutage kommen, auch uneig.). – nasci. enasci (hervorwachsen; nasci auch uneig.). – pullulare (ausschlagen, hervorsprossen, auch uneig. z. B. pullulare incipiebat luxuria).
Buchempfehlung
Zwei weise Athener sind die Streitsucht in ihrer Stadt leid und wollen sich von einem Wiedehopf den Weg in die Emigration zu einem friedlichen Ort weisen lassen, doch keiner der Vorschläge findet ihr Gefallen. So entsteht die Idee eines Vogelstaates zwischen der Menschenwelt und dem Reich der Götter. Uraufgeführt während der Dionysien des Jahres 414 v. Chr. gelten »Die Vögel« aufgrund ihrer Geschlossenheit und der konsequenten Konzentration auf das Motiv der Suche nach einer besseren als dieser Welt als das kompositorisch herausragende Werk des attischen Komikers. »Eulen nach Athen tragen« und »Wolkenkuckucksheim« sind heute noch geläufige Redewendungen aus Aristophanes' Vögeln.
78 Seiten, 4.80 Euro
Buchempfehlung
Romantik! Das ist auch – aber eben nicht nur – eine Epoche. Wenn wir heute etwas romantisch finden oder nennen, schwingt darin die Sehnsucht und die Leidenschaft der jungen Autoren, die seit dem Ausklang des 18. Jahrhundert ihre Gefühlswelt gegen die von der Aufklärung geforderte Vernunft verteidigt haben. So sind vor 200 Jahren wundervolle Erzählungen entstanden. Sie handeln von der Suche nach einer verlorengegangenen Welt des Wunderbaren, sind melancholisch oder mythisch oder märchenhaft, jedenfalls aber romantisch - damals wie heute. Nach den erfolgreichen beiden ersten Bänden hat Michael Holzinger sieben weitere Meistererzählungen der Romantik zu einen dritten Band zusammengefasst.
456 Seiten, 16.80 Euro