Feige , die, ficus. – die kleine F., ficula: die unreife F., grossus: gute (kaunische) Feigen, eauneae.
Ohrfeige , alăpa (mit der flachen Hand, z.B. ... ... : jmdm. (mit der flachen Hand) Ohrfeigen geben, alcis os manus suae palmā verberare: jmdm. ... ... graviter) percutere; excussā palmā alcis os pulsare. – ohrfeigen , s. Ohrfeige.
Feigenbaum , arbor fici; ficus. – ein mit Feigenbäumen besetzter Ort, ficētum: vom F., ficulneus.
Feigenblatt , folium ficulneum. – Feigengarten , ficētum. – Feigenholz , lignum ficulneum. – Feigenkern , granum fici.
sȳcomorus , ī, f. (συκόμορος), der wilde Feigenbaum, die ägyptische Feige, Maulbeerfeige, Adamsfeige (Ficus Sycomorus, L.), Cels. 5, 18, 7. Isid. orig ...
... wahrscheinlich aus dem phönizischen phaggim, halbreife Feigen), I) der Feigenbaum, Scriptt. r. r. ... ... . r. 42. – II) die Feige, A) eig., Varro, Hor. ... ... 26 u. ö. – poet., ficus prima, die »erste Feige« = der Anfang des Herbstes, Hor. ep. ...
fīculneus , a, um (ficula), vom Feigenbaume, Feigen-, arbor, Col. u. Augustin.: lignum, Varro: folia, ... ... Cels. u.a.: subst., fīculnea, ae, f., der Feigenbaum, Vulg. Ierem. 8, 13 ...
fīcēdula (fīcētula), ae, f. (ficus), der Feigenfresser, die Feigendrossel, Gartengrasmücke (Sylvia Ficedula, L.), Varro LL. 5, 76. Cels. 2, 18. p. 65, 14 D. Plin. 10, 86. Petron. 33 ...
fīculnus , a, um (ficula), vom Feigenbaume, Feigen-, truncus, Hor. sat. 1, 8, 1: arbor, Commodian. instr. 2, 14, 12: folia, Plin. 15, 60. Apic. 1, 19: frondes, Ps. Cypr. ...
... ), u. seine Frucht, die wilde Feige, Ter., Varr. LL., Prop. u.a.: caprifici arbor ... ... Plin. 17, 255 culex gen.), die von da zu der zahmen Feige (ficus, συκη) übergeht und durch den Stich in ... ... Substanz des Fruchtbodens (receptaculum) die Befruchtung der Feigen bewirkt. Er wächst in Felsen, die er, im ...
sȳcophanta (sūcophanta), ae, m. (συκοφάντης), eig. der Feigenanzeiger, der jmd. angibt, der gegen das Verbot aus Attika Feigen ausführt; dah. I) der gewinnsüchtige-, ränkevolle Ankläger, Verleumder, ...
σῡκόω , zur Feige machen; auch wie συκίζω , mit Feigen ernähren, συκωϑέντα Pallad . 23 (IX, 487); s. συκωτός . – Pass . zur Feige werden, Feigwarzen bekommen, Sp .
ψηνίζω , die wilden Feigen, oder die Früchte der männlichen Palme mit den darin lebenden Gallwespen, ψῆνες , auf den zahmen Feigenbaum od. auf die weibliche Palme hängen, damit die Wespen die Früchte derselben gleichfalls ...
σύκινος , vom Feigenbaume od. von Feigen gemacht; πόμα , ein Trank von abgekochten Feigen, Plut. amat . 5; ξύλον , Holz vom Feigenbaume, Ar. Vesp . 145 Plat. Hipp. mai . 291 c ... ... Dah. übertr. = unbrauchbar, untauglich, schwach, σύκινος ἀνήρ , schwacher, feiger Mensch, Ar. Plut ...
ἐρῑνάζω συκᾶς , die Frucht des wilden Feigenbaumes über die zahmen Feigen hängen, damit aus den ersteren die Insekten auf die letzteren kriechen, diese durchbohren ... ... dies Verfahren gereist, Theophr . Nach Poll . 7, 143 auch = wilde Feigen sammeln.
... κράδη , – a) τυρός , mit Feigenfast bereiteter Käse, Hesych . – b) νόμος , eine alte Flötenweise ... ... dem Thargelienfeste denen spielte, die als Reinigungsopfer weggeführt u. dabei mit Ruthen aus Feigenzweigen gepeitscht wurden, Hesych.; vgl. Plut. music . 8. ...
σῡκαλίς , ίδος, ἡ , ein kleiner Vogel, der gern Feigen frißt, Feigenfresser, ficedula . Auch des Verses wegen συκαλλίς geschrieben, Epicharm . bei Ath . II, 65 b X, 398 d; vgl. aber Arcad . 31 u. ...
σῡκίτης , ὁ , fem . σῡκῖτις, ιδος , feigenartig; οἶνος , von Feigen bereiteter Wein, Diosc . So hieß auch Dionysos bei den Lakonen, vgl. Ath . III, 78 c.
Buchempfehlung
Therese gibt sich nach dem frühen Verfall ihrer Familie beliebigen Liebschaften hin, bekommt ungewollt einen Sohn, den sie in Pflege gibt. Als der später als junger Mann Geld von ihr fordert, kommt es zur Trgödie in diesem Beziehungsroman aus der versunkenen Welt des Fin de siècle.
226 Seiten, 8.80 Euro
Buchempfehlung
Romantik! Das ist auch – aber eben nicht nur – eine Epoche. Wenn wir heute etwas romantisch finden oder nennen, schwingt darin die Sehnsucht und die Leidenschaft der jungen Autoren, die seit dem Ausklang des 18. Jahrhundert ihre Gefühlswelt gegen die von der Aufklärung geforderte Vernunft verteidigt haben. So sind vor 200 Jahren wundervolle Erzählungen entstanden. Sie handeln von der Suche nach einer verlorengegangenen Welt des Wunderbaren, sind melancholisch oder mythisch oder märchenhaft, jedenfalls aber romantisch - damals wie heute. Nach den erfolgreichen beiden ersten Bänden hat Michael Holzinger sieben weitere Meistererzählungen der Romantik zu einen dritten Band zusammengefasst.
456 Seiten, 16.80 Euro