... 33, 82. – Dav. Anaīticus , a, um, anaitisch, lacus, Plin. 16, ... ... . (Jan u. Detl. Anaëticus). – u. subst., Anaītica, ae, f. ... ... u. südl. Arme des Euphrat u. an der kappadoz. Grenze gelegener Bezirk Großarmeniens, dessen Name sich im heutigen ...
... dient: 1) zur Bezeichnung der Grenze, wo die Bewegung eines Gegenstandes an einem Orte aufhört od. aufhören soll: ad. usque ad (zur Bezeichnung der Annäherung bis an einen gewissen Punkt). – in. usque in ... ... mit Genet. (beide dem Subst. nachgesetzt, zur Angabe der bestimmten Grenze; des bestimmten Endpunktes, z. ...
... ein italischer Fluß mit schwefelhaltigem Wasser, der dem Berge Fiscellus entspringt, an der Grenze des Sabinerlandes fließt u. sich in Umbrien mit dem Tiber vereinigt, j. Nera, Enn. ann. 260. Verg. Aen. 7, 517. Ov. met. 14, ... ... 5. – Dav. Nārtes , ium, m., die Anwohner des Nar, ...
Rand , margo (als Grenze einer Fläche übh.). – ora (als an einem Gegenstand hinlaufende kantige Einfassung, Saum). – labrum (eig. die ... ... zu stehen, videtur mihi prosequi se. – jmd. an den R. des Verderbens führen, alqm in locum praecipitem perducere: ...
2. Lūna , ae, f., Stadt an der Grenze Liguriens u. Etruriens, mit einem guten Hafen, Liv. 39, 21 ... ... Hafen von Spezzia, Liv. 34, 8, 4 (Lunai portus, Enn. ann. 16 bei Pers. 6, 9 ...
3. Zēta , ae, f., Stadt in Pontus, an der Grenze von Armenien, Auct. b. Alex. 72.
Tyba , ae, f., eine Stadt an der Grenze Syriens diesseit des Euphrats, j. Taibe, Cic. ep. 15, 1, 2.
... . (Δέρβη), befestigte Stadt in Lykaonien, an der Grenze von Isaurien, berühmt als Sitz des Tyrannen Antipater, eines Freundes Ciceros, ... ... 961;βήτης), von Derbe, der Derbete, Antipater, Cic. ep. 13, ...
Aesis , is, Akk. im, m., Fluß in Umbrien, an der Grenze von Picenum, j. Esino od. Fiumesino, Liv. 5, 35, 3. Sil. 8, 444 u. 448, mit einer Stadt gleichen Namens (Colonia ...
Liger , eris, m., Fluß an der Grenze von Aquitanien u. dem lugdun. Gallien, j. Loire, Nom. Tibull. 1, 7, 12. Caes. b. G. 7, 55, 10. Auson. Mos. 461. Prisc. 6, 40 ...
Rhion , u. - ium , iī, n. (Ῥίον), Vorgebirge in Achaja, dem Vorgeb. Antirrhium an der Grenze von Ätolien und Lokris gegenüber und mit diesem die 5 Stadien weite Pforte des ...
4. Vārus , ī, m., ein Fluß an der östl. Grenze des narbon. Galliens, der sich in das Mittelmeer ergießt, j. Var, Plin. 3, 31. Caes. b.c. 1, 86: dasselbe Vārum , ī, n., ...
... ;αιήτη), I) die Amme des Äneas, Verg. Aen. 7, 2. Ov. met. 14, 443. – II) Stadt u. vielbesuchter Hafen an der Grenze von Latium u. Kampanien, in der Nähe von Formiä, wo Ciceros ...
Parnēs , ēthis, m. (Πάρνης, ηθος), der Parnes, Berg in Attika an der Grenze von Böotien, j. Ozia od. Nozia, Stat. Theb. 12, ...
... Genava (nicht Geneva), ae, f., Stadt der Allobroger an der Grenze der Helvetier, am Austritte der Rhone aus der Südspitze des ... ... . G. 1, 6, 3; 1, 7, 1 sq. Itin. Anton. 347, 12. – Dav. ...
Uscāna , ae, f., eine Stadt im griech. Illyrien, an der Grenze von Mazedonien, j. Voscopoli, Liv. 43,18 sqq. – Dav. Uscānēnsēs , ium, m., die Einw. von Uskana, die Uskanenser, Liv. ...
Rufrae , ārum, f., eine Stadt in Kampanien an der Grenze von Samnium, nach Reichard jetzt, Lacosta Rufaria, Verg. Aen. 7, 739. Sil. 8, 568.
Olympos u. - us , ī, m. u. ... ... (Ὄλυμπος), I) m.: A) ein Berg an der Grenze von Mazedonien und Thessalien, wegen seiner Höhe von den Alten für den Wohnsitz ...
Castulo , ōnis, m. u. f. (Κασ ... ... 974;ν), Stadt der Oretaner in Hispania Tarrac. am obern Bätis u. an der Grenze von Baetica, j. Cazlona, Liv. 28, 19. § 2 ...
Venusia , ae, f., alte Stadt der Samniter in Apulien an der Grenze von Lukanien, Geburtsort des Dichters Horaz, j. Venosa, Liv . 22, 49. § 15 u. 54. § 1 u. 5. Cic. ad Att. 5, ...
Buchempfehlung
Der junge Vagabund Florin kann dem Grafen Schwarzenberg während einer Jagd das Leben retten und begleitet ihn als Gast auf sein Schloß. Dort lernt er Juliane, die Tochter des Grafen, kennen, die aber ist mit Eduard von Usingen verlobt. Ob das gut geht?
134 Seiten, 7.80 Euro
Buchempfehlung
1799 schreibt Novalis seinen Heinrich von Ofterdingen und schafft mit der blauen Blume, nach der der Jüngling sich sehnt, das Symbol einer der wirkungsmächtigsten Epochen unseres Kulturkreises. Ricarda Huch wird dazu viel später bemerken: »Die blaue Blume ist aber das, was jeder sucht, ohne es selbst zu wissen, nenne man es nun Gott, Ewigkeit oder Liebe.« Diese und fünf weitere große Erzählungen der Frühromantik hat Michael Holzinger für diese Leseausgabe ausgewählt.
396 Seiten, 19.80 Euro