1. hydrus , ī, m. (ὕδρος), I) die Wasserschlange, Hyder, bei Dicht. auch für Schlange übh., 1) eig., Plin. 29, 72: hydr. marinus, Plin. 6, 98 ...
2. Hydrūs , ūntis, m. (Ὑδρο ... ... Itin. Anton. 118, 4. – Hydrus mons (m.), ein in der Nähe liegender Berg, Mela 2, 4, 7 (2. § 66): avius Hydrus, von Berg u. Stadt, ...
enhydrus , ī, m. (ενυδρος), eine Art Ichneumon, Amm. 22, 15, 19.
chersydrus , ī, m. (χέρσυδρος), die Landhyder, eine Schlange, die im Wasser u. auf dem Lande lebt, Lucan. 9, 711. Serv. Verg. georg. 3, 415.
ἵδρῡσις , ἡ , das Gründen, Aufrichten, bes. von ... ... Rep . IV, 427 b, ἱδρύσεις ὑπισχνεῖσϑαι ϑεοῖς καὶ δαίμοσι Legg . X, 909 e; ... ... 2, 18, a. Sp .; – der Sitz, ζητήσαντες ἕκαστος ἵδρυσιν αὑτῷ Strab . VIII, 383; ...
hydros , s. 1. hydrus.
hydrīnus , a, um (hydrus), von der Wasserschlange, vulnus, Prud. perist. 10, 885: caput, Turrib. epist. c. 2 ( an Leo epist. lib. 15).
Hydrūntum , s. 2. Hydrūs.
Hydrūntīnus , s. 2. Hydrūs.
Seeschlange , hydrus marinus.
Wasserschlange , anguis od. (kleinere) colubra in aqua vivens. – hydrus. hydra (ὔδρος, ὔδρα, auch als Sternbild). – anguis (als Sternbild).
λιθη-λογής , ές , von gesammelten Steinen, ἱδρύσιες Ἑρμέω , Crinag . 7 (VI, 253).
καθ-ίδρῡσις , ἡ , = ἵδρυσις , D. Sic . 4, 51, ἀγαλμάτων Poll . 1, 11.
... . 1 153. – Von Städten, gründen , πόλεις ἱδρύσατο Arist. mund . 6. – Perf. pass . gegründet sein, liegen, ποῠ τὰς Ἀϑήνας φασὶν ἱδρῦσϑαι χϑονός Aesch. Pers . 227; ... ... ἐν μέσῳ τῷ Δέλτα Her . 2, 59; τὴν πόλιν ἱδρῠσϑαι δεῖ τῆς χώρας ἐν μέσῳ ...
Echīōn , onis, m. (Εχίων), I) ... ... nomen, Sohn des Echion, Verg.: Thebae, Hor.: arces, Ov.: hydrus, von Kadmus erlegt, Val. Flacc. – II) Sohn des Merkur ...
ἜΔΩ , sedere , vgl. ἕδος, ἕδρα; dav. ... ... ) καὶ κτισάντων Thuc . δ , 58, wo der Schol . ἷδρυσαμένων erkl.; ἕσσαντο τέμενος Pind. P . 4, 204; Ἄρτεμι, ...
Buchempfehlung
Im Dreißigjährigen Krieg bejubeln die deutschen Protestanten den Schwedenkönig Gustav Adolf. Leubelfing schwärmt geradezu für ihn und schafft es endlich, als Page in seine persönlichen Dienste zu treten. Was niemand ahnt: sie ist ein Mädchen.
42 Seiten, 3.80 Euro
Buchempfehlung
Biedermeier - das klingt in heutigen Ohren nach langweiligem Spießertum, nach geschmacklosen rosa Teetässchen in Wohnzimmern, die aussehen wie Puppenstuben und in denen es irgendwie nach »Omma« riecht. Zu Recht. Aber nicht nur. Biedermeier ist auch die Zeit einer zarten Literatur der Flucht ins Idyll, des Rückzuges ins private Glück und der Tugenden. Die Menschen im Europa nach Napoleon hatten die Nase voll von großen neuen Ideen, das aufstrebende Bürgertum forderte und entwickelte eine eigene Kunst und Kultur für sich, die unabhängig von feudaler Großmannssucht bestehen sollte. Michael Holzinger hat für den zweiten Band sieben weitere Meistererzählungen ausgewählt.
432 Seiten, 19.80 Euro