Rūsor , ōris, m. (rusum = rursum), die Gottheit der regelmäßigen Wiederkehr aller Erzeugnisse, Varro b. Augustin. de civ. dei 7, 23 extr.
trūso , āre (Intens. v. trudo), tüchtig stoßen, Catull. 56, 6.
Frühsommer , aestas nova.
ῥῡσός (von ῥύω , also) eigtl. zusammengezogen, dah. ... ... 266; sp. D ., ῥυσὸν ἐπ ισκύνιον Paul. Sil . 50 (VI, 64), wie ... ... sp. Prosa, bei Plut . u. A. – Die Schreibung ῥυσσός scheint aus der prosodischen Unwissenheit Späterer entstanden ...
χρῡσός , ὁ , Gold ; oft bei Hom . ... ... u. öfter in solchen Vrbdgn; χρυσὸν κέρασιν περιχεύας 10, 294; χρυσὸν τιμῆντα 18, 475; αὐτόρυτος ... ... – auch übertr., ἐπῶν Ar. Plut . 268; – χρυσὸς κοῖλος , zu Gefäßen verarbeitetes ...
ῥυσσός , schlechtere sp. Form für ῥυσός , was auch von allen abgeleiteten Wörtern mit doppeltem σ gilt; so ῥυσσότης, ητος, ἡ, ῥυσσόω, ῥυσσώδης, ῥύσσωσις, = ῥυσότης, ῥυσόω, ῥυσώδης, ῥύσωσις .
χρῡσο-χοέω , ein Goldgießer od. Goldarbeiter sein, Gold ausschmelzen, ... ... . 18, 9; Ar. Plut . 164; sprichwörtlich σὺ δ' ᾤου χρυσοχοήσειν , du meintest Gold zu gewinnen, wie wir sagen du versprachst dir goldene ...
χρῡσο-φαής , ές , golden leuchtend, scheinend, goldglänzend; ἥλιος Eur. Hec . 634; στέφανος Ep. ad . 165 ( App . 352); Maneth . 2, 19; auch Ael. H. A . 17, ...
χρῡσο-ρόης , ὁ , poet. statt χρυσοῤῥόης; Τμώλου χρυσορόου Eur. Bacch . 154; Ζεύς Hedyl . bei Ath . 345 a .
χρῡσο-χόος , Gold schmelzend, gießend, Goldschmelzer, Goldschmied; Od . 3, 425, der die Hörner des Opferstiers vergoldet, mit Goldblech belegt; Ar. Lys . 408; Dem . 21, 16.
χρῡσό-πους , οδος , mit goldenen Füßen; φορεῖον Pol . 31, 3,18; κλίνη Heraclid . bei Ath . IV, 145 c .
χρῡσο-χοΐα , ἡ , das Gießen, Bearbeiten des Goldes, das Gewerbe des χρυσοχόος , Lob. Phryn. p . 493.
χρῡσο-ϋφής , ές , = Vorigem; Chares bei Ath . 538 d; Hdn . 5, 3,12, u. a. Sp .
χρῡσό-χειρ , ειρος , mit goldenen Händen, bes. mit goldenen Ringen an den Händen, Luc. Tim . 20.
Buchempfehlung
Zwei satirische Erzählungen über menschliche Schwächen.
76 Seiten, 5.80 Euro
Buchempfehlung
Zwischen 1804 und 1815 ist Heidelberg das intellektuelle Zentrum einer Bewegung, die sich von dort aus in der Welt verbreitet. Individuelles Erleben von Idylle und Harmonie, die Innerlichkeit der Seele sind die zentralen Themen der Hochromantik als Gegenbewegung zur von der Antike inspirierten Klassik und der vernunftgetriebenen Aufklärung. Acht der ganz großen Erzählungen der Hochromantik hat Michael Holzinger für diese Leseausgabe zusammengestellt.
390 Seiten, 19.80 Euro