unterwerfen , subigere (unterjochen). – domare od. ( ... ... etc.; dann auch bildl., libidines). – sich unterwerfen , deditionem facere (kapitulieren). – imperium accipere (sich ... ... od. metu). – sich jmdm. od. einer Sache unterwerfen , se alcis imperio subicere ...
... Od . 10, 353; πλευροῖς πλευρά Eur. Or . 223; unterwerfen, ἐμαυτὸν ἐχϑροῖς ὑποβαλών Herc. für . 1384; u. pass ... ... Plat. Rep . XII, 538 a Menex . 237 c; – sich unterwerfen, ὑπέβαλεν ἑαυτὸν Θηβαίοις Aesch . 3, 90; ...
1. potio , īvī, ītum, īre (potis), teilhaft machen, unterwerfen, alqm servitutis, zum Sklaven machen, Plaut. Amph. 178: potitus est hostium, ist in der Feinde Gewalt geraten, Plaut. capt. 92 u.a.
famulo , āvī, ātum, āre (famulus), I) sich dienstbar machen, seiner Botmäßigkeit unterwerfen, Tert. apol. 21 u. 39; de res. carn. 47. – II) = famulor, Diom. 364, 23.
Großmut , magnitudo od. altitudo animi (Großherzigkeit. s. ... ... clementius agere cum alqo; liberalitate uti cum alqo: sich der G. des Siegers unterwerfen, parēre victori. – großmütig , magnanimus. magno animo praeditus ( ...
subiugo , āvī, ātum, āre, I) unters Joch schicken, ... ... Romanos exercitus, Eutr. 4, 17. – II) bildl., unterjochen, unterwerfen, hostes, Claud.: provinciam, Ascon.: populum legi, Lact.: sub alienis ...
subiecto , āre (Intens. v. subicio), I) darunterwerfen, -legen, -fügen, manus, Ov. met. 4, 359: stimulos alci, Hor. sat. 2, 7, 94. – II) von unten in die Höhe werfen, ...
ob-sterno , ere, hinstreuen = unterwerfen, preisgeben, Apul. apol. 97.
Feuerprobe , obrussa (F. des Goldes, die Kapelle, auch. bildl., z.B. omnia argumenta ad obrussam exigere, der F. unterwerfen). – was die F. ausgehalten hat, igni spectatus. igni perspectus ( ...
unterwürfig , s. untertan, demütig. – unt. machen, s. unterwerfen.
comprōmissum , ī, n. (compromitto), das gegenseitige Versprechen streitender Parteien, sich der Entscheidung eines selbstgewählten Schiedsrichters zu unterwerfen u. dessen Spruch anzuerkennen od. eine bestimmte, vorher beim Schiedsrichter niedergelegte Summe als Strafe zu verlieren, das Kompromiß (gerichtl. t ...
unterschieben , I) eig.: supponere (unterlegen). – subicere (darunterwerfen, -bringen unter etc.). – subdere (daruntertun unter etc.), einer Sache od. unter etwas, alle alci rei od. sub alqd. – einen Brief unter das Kissen unt., ...
... δαμάω , überwältigen , überwinden, besiegen, unterwerfen, bedrängen, bedrücken, bändigen, zähmen ; Nebenformen δαμνάω, δάμνημι, δαμάζω ... ... τινὶ δαμάω τινά , d. i. durch ihn tödten lassen, seiner Hand unterwerfen, Il . 16, 438. 22, 176. – Uebh. = ...
ὑπο-βολή , ἡ , die Handlung des ὑποβάλλω , – 1) das Darunterwerfen, Unterlegen, λίϑου Luc. salt . 37; ἐνεδρευόντων , das Hineinlegen der Nachstellenden in einen Hinterhalt, die verborgene Stellung eines Hinterhaltes, Pol . 3 ...
κατα-σείω (s. σείω ), herabschütteln, herunterwerfen, Sp ., vgl. Ath . X, 431 c κατασείειν ἔλεγον ἐπὶ τῶν ἐν τοῖς πότοις προπινόντων (nach Phot . statt ὑποπινόντων), τὴν μεταφορὰν λαμβάνοντες ἀπὸ τῶν τοὺς καρπ οὺς ...
ὑπο-κύπτω , sich darunter bücken, bes. sich unter das Joch, unter die Oberherrschaft beugen, sich Einem unterwerfen, Μῆδοι ὑπέκυψαν Πέρσῃσι Her . 1, 130, vgl. 6, 25 ...
... 954;λίνω , niederbeugen, unterwerfen. – Pass . darunter liegen, σχοίνῳ ὑπεκλίνϑη Od . 5 ... ... μαζὸς ὑπεκλίνϑη Agath . 13 (V, 273); – übertr. sich unterwerfen, nachgeben, ὑποκλινϑῆτε φάλαγγι Orph. Arg . 851, u. a ...
ὑπο-δαμάω (s. δαμάω ), unterwerfen, unterjochen, überwältigen; ὑποδμηϑεῖσά τινι , von einem Manne heimlich überwältigt, geschwängert, H. h . 16, 4; Hes. Sc . 53; auch ohne den Begriff der Heimlichkeit, Th ...
προ-ϋπ-άγω (s. ἄγω) , ... ... nach und nach, unmerklich wohin bringen, wozu vermögen, med . sich vorher Etwas unterwerfen, in seine Gewalt bringen, Xen. Hell . 7, 1, 41. ...
συν-υπ-άγω (s. ἄγω ), mit unterziehen, unterwerfen, Schol. Soph. El . 147.
Buchempfehlung
Das chinesische Lebensbuch über das Geheimnis der Goldenen Blüte wird seit dem achten Jahrhundert mündlich überliefert. Diese Ausgabe folgt der Übersetzung von Richard Wilhelm.
50 Seiten, 3.80 Euro
Buchempfehlung
Zwischen 1765 und 1785 geht ein Ruck durch die deutsche Literatur. Sehr junge Autoren lehnen sich auf gegen den belehrenden Charakter der - die damalige Geisteskultur beherrschenden - Aufklärung. Mit Fantasie und Gemütskraft stürmen und drängen sie gegen die Moralvorstellungen des Feudalsystems, setzen Gefühl vor Verstand und fordern die Selbstständigkeit des Originalgenies. Für den zweiten Band hat Michael Holzinger sechs weitere bewegende Erzählungen des Sturm und Drang ausgewählt.
424 Seiten, 19.80 Euro